Schwarzbeeralm und Großer Schober

Eine Tour von
Beschreibung
Kundenbindung der natürlichen Art: Die Ortschaft Wald am Schoberpass in der Steiermark ist eine maßgeschneiderte Destination für das Wandern mit Bus und Bahn.
An der Sonnberg-Seite lässt sich der Zusammenhang gut überblicken. Das Herzstück dieser Tour ist die Schwarzbeeralm in den Zentralen Ostalpen: Maria Kohlbacher ist mit Leib und Seele Sennerin, wie sie offen eingesteht. Stark nachgefragt wird das von Maria hergestellte Rahmkoch; dessen Basis ist süßer Rahm, verfeinert mit Gewürzen. Milchkaffee mundet zum Rahmkoch am besten.
Maria Kohlbachers Umgangsformen wirken nachhaltig als Kundenbindung: Die Schwarzbeeralm und der Große Schober – beide sind weithin als Ziele geschätzt – scheinen in den Tourenbüchern der Stammgäste in jedem Jahr zuverlässig auf.
Beste Jahreszeit

Erschienen in
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Bergwelten Tipp
Diese Tour stammt aus dem Buch „Niedere Tauern Ost mit Murauer Bergen und Turracher Höhe" von Günter und Luise Auferbauer, erschienen im Bergverlag Rother.
Zur Einkehr eignet sich die von Mitte Juni bis Anfang September bewirtschaftete Schwarzbeeralm.
Fünf Nordic-Walking-Strecken verbinden mit der Umgebung von Wald am Schoberpass.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Aufstieg
Ab dem Bahnhof Wald am Schoberpass folgen wir dem Rad- und Fußweg entlang der Lärmschutzwand und überqueren die Eisenbahn-Überbrückung.
Bergseitig, hinter der Zyklopenwand, schlängelt sich der Steig durch einen Stockhang. Dorf und Sonnberg sind umfassend zu überblicken. Der Steig leitet durch Hochwald bergwärts. Das am Wegrand stehende Gedenkkreuz, 1.370 m, ist Franz Gruber gewidmet.
Nach einem kurzen Wegstück betritt man die schmuck erhaltene Schwarzbeeralm.
Hinter der Kohlbacherhütte verläuft der Steig erneut im Hochwald. Nun jedoch quert man alsbald am ostseitigen Fuß des Kleinen Schobers und gelangt aus der Erlenzone in die Wiesenmahd, 1.730 m. Aus diesem prächtig gelegenen Sattel erblicken wir auch die Gamskögel. Auch am südostseitigen Bergrücken steht ein Gedenkkreuz, 1.790 m; es ist drei jungen Menschen gewidmet.
Im Rasenhang leitet ein Pfad zum Ziel: Das Gipfelkreuz auf dem Großen Schober fußt auf einem Felsblock; er dient gleichermaßen als Rastbank wie als Schau-Platz.
Der Abstieg erfolgt auf demselben Weg.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Wald am Schoberpass; 841 m. Anfahrt: A 9 Pyhrnautobahn.
Parkplatz
Bahnhof Wald am Schoberpass, 849 m.
Öffentliche Verkehrsmittel
RegioBahn
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