Bergsport: Knotenkunde
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Sicherheit

Seil- und Sicherungstechnik: Knotenkunde

• 6. April 2017
von Peter Plattner

Achterknoten, Ankerstich, Mastwurf: Sobald ein Seil im Spiel ist, braucht es am Berg einige Knoten, die blind beherrscht werden sollten. Die Sicherheitsexperten Peter Plattner und Walter Würtl zeigen, welche Knoten das sind, wie sie richtig gemacht werden und für welche Zwecke sie gedacht sind.

Egal ob beim Sportklettern oder bei der Hochtour: Sobald ein Seil im Spiel ist, müssen wir Knoten beherrschen – eigentlich ja schon beim Schuhebinden. Die Sicherheitsexperten Peter Plattner und Walter Würtl verraten in ihrer Serie, worauf es ankommt.
Seil- und Sicherungstechnik

Knotenkunde: Die wichtigsten 6 Knoten

Knoten gibt es viele, als Bergsteiger aber braucht man nur wenige davon zu kennen. Tatsächlich sind es 6 grundlegende Knoten, die für den Bergsport ausreichen. Die Sicherheitsexperten Walter Würtl und Peter Plattner stellen sie uns anhand von kurzen Videos vor.
Die Kletter- und Hochtourensaison ist in vollem Gange und das bedeutet oft die eine oder andere Mehrseillängentour. Um Missverständnisse zu vermeiden, haben sich klare Seilkommandos mit dazugehörigen Abläufen bewährt, die wir euch näherbringen. Teil 1 der zweiteiligen Serie: Vorbereitung und Vorstieg.
Die Kletter- und Hochtourensaison ist in vollem Gange und das bedeutet oft die eine oder andere Mehrseillängentour. Um Missverständnisse zu vermeiden, haben sich klare Seilkommandos mit dazugehörigen Abläufen bewährt, die wir euch näher bringen. Teil 2 der zweiteiligen Serie: Standplatz und Nachstieg. (Zum Teil 1: Vorbereitung und Vorstieg)
Beim Klettern in Mehrseillängentouren ist der Standplatz die „Insel der Sicherheit“ in der felsigen Vertikalen. Unsere Sicherheitsexperten Peter Plattner und Walter Würtl erläutern Wissenswertes zum Standplatzbau vom Typ „Reihenschaltung“ an Bohrhaken.
Beim Klettern in Mehrseillängentouren ist der Standplatz eine „Insel der Sicherheit“: Unsere Sicherheitsexperten Peter Plattner und Walter Würtl erklären im zweiten Teil unserer Standplatzbau-Serie, was es mit der „Universalmethode“ auf sich hat. Diese kommt zum Einsatz, wenn kein Normbohrhaken vorhanden ist.
Ein „weiches Auge“ ist nichts anderes als eine Schlaufe aus Seil- oder Bandmaterial, in das beispielsweise Karabiner eingehängt werden können. Welche Rolle das „weiche Auge“ beim Standplatzbau spielt und wie man es knotet, erklären unsere Sicherheitsexperten Peter Plattner und Walter Würtl.
Was müssen Seil, Bandschlinge, Karabiner und Haken eigentlich „aushalten“? Welche Belastungen können beim Bergsteigen und Klettern überhaupt auftreten? Die Sicherheitsexperten Peter Plattner und Walter Würtl verschaffen uns im ersten Teil der Serie einen Überblick.
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