Idyllische Winterlandschaft rund um Innsbruck.
Foto: Innsbruck Tourismus
Regionsportrait

Region Innsbruck – Winter vor der Haustür der Stadt

Anzeige • 21. September 2020

Es gibt kaum einen Ort, wo urbanes Flair und alpine Herausforderung so nahe beieinander liegen wie in der Alpenhauptstadt Innsbruck. Direkt am Fuße der mächtigen Nordkette gelegen, gegen Süden von den Tuxer und Stubaier Alpen umrahmt, bietet Innsbruck mit seinen 40 Umlandgemeinden eine unglaublich reiche Palette an winterlichen Aktivitäten – Top-Skigebiete und unberührte Natur ebenso wie vorweihnachtliche Stimmung in der Stadt selbst. 

Auf der Seegrube hoch über Innsbruck genießt man Sonne pur und ein atemberaubendes Panorama.
Foto: Innsbruck Tourismus
Auf der Seegrube hoch über Innsbruck genießt man Sonne pur und ein atemberaubendes Panorama.

Mit den Skiern auf den Schultern zielstrebig durch die Altstadt, vormittags auf die Nordkette zum Freeriden, nachmittags zum Langlaufen nach Lüsens und abends ein gediegenes Abendessen. In Innsbruck ist all das kein Widerspruch, sondern eine einmalige Symbiose. Innsbruck ist sportlich, bergaffin, modern und aufgeschlossen, gleichzeitig aber auch traditionsbewusst und reich an Kultur und Geschichte. 

1. Relaxing

Was hilft dabei so richtig zu Entspannen und neue Energie aufzutanken? Eine ausgedehnte entspannte Winterwanderung durch sonnige Plateaus? Ein beflügelndes Gipfelerlebnis mit atemberaubendem Panoramablick? Ein rasanter Ritt mit den Ski den Berg hinab? Oder lieber eine intensive Verwöhn-Auszeit in einem erstklassigen Wellnesshotel mit Blick auf die Gebirgsketten? Egal, wofür ihr euch entscheidet: Im Herzen der Alpen bietet die Region Innsbruck alles, was euch beim Abschalten hilft. Und wer sich nicht entscheiden kann? Der genießt die einmalige Kombination aus Natur und städtischem Flair!

So schön kann Relaxen sein - Infinity-Pool Mooshaus
Foto: Mooshaus
So schön kann Relaxen sein - Infinity-Pool Mooshaus

2. Entspannung pur beim Winter- und Schneeschuhwandern

Nicht immer muss Skifahren an erster Stelle stehen. Am Mieminger Plateau, rund 30 Minuten von Innsbruck entfernt, wurde der letzte Skilift im Jahr 2011 zurückgebaut. Das sonnige Hochplateau setzt auf Ruhe und Erholung und bietet traumhaft schöne, bestens beschilderte Winter- und Schneeschuhwanderwege in einer Höhenlage von 850 bis 1.000 m. Sehr empfehlenswert etwa ist die Rundwanderung Wildermieming-Untermieming oder auch die Wanderung zum Bergdoktorhaus

Winterwanderung in der Sonne.
Foto: Innsbruck Tourismus
Winterwanderung in der Sonne.

Oder man nimmt die Rodel und wandert gemütlich zu einer der urigen Rodelhütten, wie etwa dem Lehnberghaus, wo Knödel und Kaiserschmarrn aufgetischt werden, ehe es rasant hinunter ins Tal geht. 

Übrigens: Rodeln können direkt am Lehnberghaus ausgeliehen werden. 

Sollte es nun tatsächlich noch jemanden geben, den die Ruhe des Mieminger Plateaus noch nicht in den Bann gezogen hat, dem sei das Lama-Trekking empfohlen. Die Tiere sind absolute Ruhespender und die perfekten Begleiter für Winterwanderungen. Bei den geführten Touren übertragen sie mit ihrer freundlichen und gutmütigen Art ihre Gelassenheit auf uns Menschen.

3. Hoch hinaus in den Bergsteigerdörfern – Skitouren und Langlaufen

Das Sellraintal mit seinen drei Gemeinden Sellrain, Gries und St. Sigmund gehört den Bergsteigerdörfern des Österreichischen Alpenvereins an. Sie setzen bewusst auf einen sanften, abwechslungsreichen Tourismus, auf Bodenständigkeit und Authentizität. Schneeschuhwandern, Langlaufen, Rodeln und natürlich Skitourengehen wird im Sellrain seit jeher großgeschrieben. 

Bekannte Berge wie die Lampsenspitze oder das Zischgeles ausgehend vom Weiler Praxmar im Lüsenstal sind absolute Traumberge, die es zu erklimmen gilt. 

Sogar die Potsdamer Hütte, die Pforzheimer Hütte und das Westfalenhaus können im Winter auf Skiern oder Schneeschuhen besucht werden. 

Traumhafte Skitouren und viel Zeit für Entspannung.
Foto: Innsbruck Tourismus
Traumhafte Skitouren und viel Zeit für Entspannung.

Auch Langlaufen ist im Sellrain ein Thema – ganz besonders im Talschluss von Lüsens mit dem wilden Lüsener Fernerkogel als dominierende Berggestalt. Nicht zu Unrecht wird dieser Talschluss als einer der schönsten der Ostalpen beschrieben. Außerdem kann man hier den Eiskletterern zusehen, die sich an den gefrorenen Wasserfällen versuchen, oder man setzt sich im Gasthaus Lüsens auf die Sonnenterrasse mit direktem Blick auf den Fernerkogel.

4. Die Landeshauptstadt Innsbruck

Stolz auf Tradition, reich an Kultur und Geschichte und gleichzeitig vielfältig und modern – so präsentiert sich die Sport- und Olympiastadt Innsbruck. Das Goldene Dachl, die Kaiserliche Hofburg, Hofkirche und Hofgarten wollen besucht werden. Dazu Museen und Ausstellungen, etwa im Schloss Ambras, und nicht zu vergessen der Alpenzoo, in dem man die tierischen Alpenbewohner aus nächster Nähe beobachten kann. Innsbruck ist aber auch Universitätsstadt, jung und aufgeschlossen. Die weltbekannte Skisprungschanze der irakischen Architektin Zaha Hadid ist nur ein Beispiel für Innovation, Technik und moderne Kunst in Innsbruck. 

Kultur und Geschichte wollen in Innsbruck erkundet werden.

Tipp: Der neue SKI plus CITY Pass Stubai Innsbruck bietet die ganze Vielfalt in einem Ticket vereint: 13 Skigebiete, 22 Stadterlebnisse, 3 Hallenbäder und die Nutzung aller Skibussysteme sowie des Innsbrucker Sightseers sind darin inkludiert.
 

5. Skifahren – jeden Tag ein anderes Ski-Highlight 

Wer in der Region Innsbruck seinen Winterurlaub verbringt, hat die Qual der Wahl: Gleich 13 Skigebiete sind mit dem SKI plus CITY Pass Stubai Innsbruck von der Stadt dank eines gut ausgebauten öffentlichen Verkehrssystems einfach und bequem zu erreichen. 

Am besten fängt man mit dem Lieblingsskigebiet der Innsbrucker an: der Freeride Lounge Nordkette. Direkt vom Zentrum der Stadt gelangt man mit den Nordkettenbahnen bis hinauf auf die Seegrube oder noch weiter bis auf das Hafelekar. Die Aussicht von ganz oben auf die Stadt und weit über die Tuxer und Stubaier Alpen ist einfach grandios. Kein Wunder, dass sich hier die Freestyler besonders wohlfühlen, denn vor dieser Kulisse entstehen einige der weltbesten Fotos.

Gleich gegenüber wartet der Hausberg der Innsbrucker mit dem Vital Park Patscherkofel, aber auch Glungezer, Schlick 2000, Elfer- und Serlesbahnen, Axamer Lizum, Muttereralm, Bergeralm und Rangger Köpfl – alles feine, kleine, aber dennoch moderne Skigebiete – wollen erkundet werden. 

Und wer nun noch nicht genug hat, der fährt mit dem Bus nach Kühtai und Hochoetz und genießt dort auf über 2.000 m absolute Schneesicherheit und bestens präparierte Pisten oder schlägt gleich den Weg zum Stubaier Gletscher ein, wo die Lifte bis auf 3.200 m hinauf reichen. 

13 Skigebiete stehen rund um Innsbruck zur Auswahl.

Traditionell startet der Innsbrucker Ski-Winter im Ski-Resort Kühtai. Dank seiner Lage auf 2.020 Metern wird hier von Anfang Dezember bis Ende April Schneesicherheit geboten. 

Tipp: In Kühtai profitieren alle Gäste außerdem vom „Ski-In, Ski-Out“. Von jedem Hotel aus gelangt man in nur wenigen Schritten zum Lifteinstieg oder direkt auf die Piste.

Weitere Informationen

Ihr möchtet mehr zu Innsbruck und seinen Umlandgemeinden erfahren? Dann besucht die Website von Innsbruck Tourismus, die viel Wissenswertes rund um Anreise, Übernachtungen, Aktivitäten und zu speziellen Angeboten bereithält. Natürlich steht auch in Innsbruck das Thema Sicherheit an erster Stelle. Alle Infos rund um Corona findet ihr auf der Seite Covid-19 – Region Innsbruck

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