Trunahütte

1.750 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Ca. Mitte Mai bis Mitte September, Mittwoch Ruhetag

Mobil

+43 676 413 48 80

Homepage

http://www.trunahuette.at/

Betreiber/In

Ingrid Schlögl

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
7 Zimmerbetten 10 Schlafplätze

Details

  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt

Lage der Hütte

Die Trunahütte liegt auf 1.750 m Seehöhe in den Stubaier Alpen im Tiroler Gschnitztal abseits der überlaufenen Routen und Wege.

Von der gemütlichen, nicht allzu großen Hütte knapp oberhalb der Baumgrenze, die inmitten schöner Almwiesen angesiedelt ist, hat man einen schönen Blick auf den gesamten Serleskamm.

Mit der Kirchdachspitze (2.840 m), der Hammerspitze (2.641 m), der Kesselspitze (2.728 m), der Lämpermahdspitze (2.595 m) und der Serles (2.717 m) befinden sich all die felsigen Gipfel sowie der Blumenberg Blaser (2.241 m) direkt gegenüber.

Die Trunahütte ist dank den Aufstiegshilfen der Steinacher Bergbahnen relativ leicht erreichbar und bildet eine ideale Einkehrmöglichkeit für Sportler, Familien und Mountainbiker.

Entweder, Sie lassen auf der netten Terrasse - vielleicht im Liegestuhl - die Seele baumeln, oder Sie steuern von der Trunahütte noch ein weiteres, interessantes Ziel an. Derer gibt es auf jeden Fall genug!

Leben auf der Hütte

Die Trunahütte befindet sich im Privatbesitz von Ingrid Schlögl. Sie kommt aus dem Gschnitzer Talort Trins und ist auf der Trunahütte aufgewachsen.

Zwar war der Betrieb zwischenzeitlich einige Jahre verpachtet, seit Anfang der 2000er-Jahre kümmert sich Ingrid aber wieder selbst um die Bewirtung.

Die Chefin ist vorwiegend in der Küche anzutreffen und verwöhnt ihre Gäste mit deftiger Hausmannskost von sehr guter Qualität.

Auf der relativ großen Karte finden sich unter anderen natürlich die gesamte Knödelpartie inklusive Schlutzkrapfen, das Tiroler Gröstl, Spatzln, wechselnde Tagesgerichte, verschiedene Strudel und noch einiges mehr.

Die Speisen werden mit selbst gepflückten Wildkräutern verfeinert.

Gut zu wissen

Da die Hütte über relativ wenige Schlafmöglichkeiten verfügt, wird um frühzeitige Anmeldung gebeten, Hunde sind grundsätzlich erlaubt, schlechter Handyempfang, kein WLAN

Touren in der Umgebung

Gschnitztaler Rundtour, Eggerberg (2.280 m), Leitnerberg (2.389 m), Rötenspitze (2.481 m), Muttenkopf (2.638 m), Eggerjoch (2.132 m), Lichtsee (2.101 m) Fallmaritzalm (1.988 m), Tribulaunhaus (2.064 m)

Anfahrt

Von Innsbruck oder Brenner kommend über die A13 Brennerautobahn (mautpflichtig) bis Ausfahrt Matrei bzw. Gries am Brenner und weiter - oder über die B182 Brennerbundesstraße direkt - nach Steinach am Brenner

Parkplatz

Talstation der Steinacher Bergbahnen

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Steinach am Brenner

Die Gerichtsherrnalm befindet sich auf einer Seehöhe von 1.668 m im Gemeindegebiet von Steinach am Brenner, weit oberhalb des wunderbaren Gschnitztals, einem Seitental des Wipptals. Vom mittelgroßen, massiv gebauten Haus eröffnen sich tolle Ausblicke auf die rundum liegenden Stubaier Alpen. Vor allem der gesamte Serleskamm mit der Serles (2.717 m) und der Kesselspitze (2.728 m), aber auch der Blumenberg Blaser (2.241 m) und der bereits zu den Tuxer Alpen gehörige Patscherkofel (2.246 m) stechen ins Auge. Die Gerichtsherrnalm ist ein ideales Ausflugsziel für Jung und Älter und bei Familien, Wanderern wie Mountainbikern gleichermaßen beliebt.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Kraftplatz und Naturschauplatz – der Alpengasthof Wildeben auf einem der schönsten und sonnigsten Hochplateaus im Stubaital hat einige Besonderheiten zu bieten. Auf einer Höhe von 1.781 m direkt an der berühmten Serles (2.717 m) gelegen, ist Wildeben trotzdem alles andere als überlaufen. Vielmehr finden Suchende hier noch echte Ruhe und Gemütlichkeit kombiniert mit einem herrlichen Rundumblick von Innsbruck bis zum Stubaier Gletscher und auf die dolomitenartig anmutenden Kalkkögel. Der Aufstieg gestaltet sich mit einer Gehzeit von ca. 2 bis 2:30 h und ca. 750 zu überwindenden Höhenmetern nicht ganz ohne. Wer die absolute Herausforderung sucht, kann den Weg auch mit dem Mountainbike in Angriff nehmen: Die Strecke ist aber aufgrund ihrer Steilheit wirklich nur den Könnern vorbehalten. Davon zeugt auch eine Säule beim Alpengasthof, auf der jene ihre Namen einritzen dürfen, die die Auffahrt ohne zu schieben geschafft haben. Bis jetzt ist nur eine Handvoll Sportler vermerkt …
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die idyllische Falbesoner Ochsenalm (1.822 m) liegt auf steinigen Almwiesen im Talkessel unterhalb der Neuen Regensburger Hütte (2.286 m) im hinteren Stubaital. Allein schon ihr Anblick verrät, dass die Falbesoner Ochsenalm eine der letzten noch verbliebenen Vertreterinnen des „alten Almflairs“ ist. Klein und mit viel Holz in alpiner Umgebung erbaut, entspricht die am Falbesoner Bach gelegene Hütte dem perfekten Fotomotiv - vor allem dann, wenn die urigen Fensterchen liebevoll mit Blumen geschmückt sind. Vor der Alm laden ein paar Tische zur Einkehr ein und natürlich auch dazu, die Runde zu schauen - von den Ausläufern des Habichts (3.277 m) über die Glättespitze (3.133 m) bis hin zu den Feuersteinen (westlich 3.245 m, östlich 3.262 m) im hinteren Gschnitztal. Obwohl man beim rund eineinhalbstündigen Aufstieg ganz schön ins Schwitzen kommt, ist ein Besuch auf der Falbesoner Ochsenalm jede Anstrengung wert. Hier herrschen noch immer die Ruhe und der Charme vergangener Tage.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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