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Siegerlandhütte

2.710 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juli bis September

Anfang Juli bis Ende September.

Telefon

+43 664 24 14 040

Homepage

http://www.dav-siegerland.de

Betreiber/In

Raimund Gritsch

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
18 Betten 21 Schlafplätze 6 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Winterraum
  • Dusche
  • Gepäcktransport
  • Handyempfang
  • Umweltgütesiegel
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Lage der Hütte

Im hinteren Windachtal im österreichisch-südtirolerischen Grenzgebiet und unmittelbar am Fuße der höchsten Gipfel der Stubaier Alpen liegt die Siegerlandhütte.

Wanderer, Hochtourengeher, Kletterer, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher finden hier ein reiches Betätigungsfeld vor. Zum Teil anspruchsvolle Touren führen auf den Scheiblehnkogel (3.060 m), die Sonklarspitze (3.450 m) oder das Zuckerhütl (3.505 m).

Besonders beliebt ist die Siegerlandhütte auch als Ausgangspunkt für reizvolle Wanderungen von Hütte zu Hütte, finden sich doch gleich 7 Stützpunkte in längstens 5:30 h Gehzeit Entfernung. Die gut markierten Wege sind unterschiedlich anspruchsvoll, haben aber eines gemeinsam: sie sind landschaftlich extrem reizvoll.

Kürzester Weg zur Hütte

Marschiert man von Sölden aus, so geht man erst vom Ortsteil Windau ins Windachtal und schließlich auf einem breiten Fahrweg zum Gasthof Fiegl (1.959 m).

Als Abkürzung fährt man bis hier mit dem Auto. Vom Gasthof geht es auf einem breiten Weg bis zur Abzweigung zur Hildesheimer Hütte, danach bis zur Talstation der Materialseilbahn und von hier weiter zum Ziel.

Gehzeit: 3:30 h vom Gasthof, 5 - 6 h von Sölden.

Höhenmeter: vom Gasthof 751 m

Alternative Routen
Aus Südtirol von der Schönauer Alm oberhalb von Moos (4:30 h).


Leben auf der Hütte

Die ursprüngliche Hütte hat eine gemütliche Stube mit Kachelofen und einer schönen Terrasse. Hier wird authentisch tirolerisch und stets frisch gekocht und am Abend gesellig zusammengesessen. Für Kinder ist die Hütte nicht nur ob des abschüssigen Geländes eher nicht geeignet.


Gut zu wissen

Die Zimmer und Lager sind puristisch eingerichtet, die Waschräume verfügen über eine Duschmöglichkeit mit Warmwasser. Getrennte WC-Anlagen. Übernachtungen mit Hunden müssen im Vorfeld abgeklärt werden.

Guter Handyempfang, nur Barzahlung, Gepäcktransport auf die Hütte ist mit der Materialseilbahn möglich.


Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Hildesheimerhütte auf 2.899 m, die in 2:45 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Becherhaus (3.195 m, Gletschertouren, 5:30 h), Müllerhütte (3.148 m, 4:30 h), Fieglhütte (1.959 m, 3 h), Brunnenkogelhaus (2.735 m, 5 h), Schneeberghütte (2.355 m, 4 h), Sulzenauhütte (2.191 m, 5 h, nur für Geübte).

Gipfelbesteigungen von der Siegerlandhütte aus: Zuckerhütl (3.505 m, 4 h); Sonklarspitze (3.467 m, 2:45 h); Schrakogel (3.135 m, 4 h); Schwarzwandspitze (3.358 m, 2:30 h); Geißkogel (3.129 m, 2:45 h); Scheiblehnkogel (3.060 m, 1:30 h); Hinterer Kitzkogel (3.063 m, 2:45 h).

Anfahrt

Über Sölden.

Das Becherhaus liegt dort, wo die Luft dünner wird, der Himmel zum Greifen nahe ist und nur mehr einzelne Tiere und Pflanzen ihren Lebensraum haben. In 3195 m Höhe am Rande des Übertalferners, auf der Südtiroler Seite der Stubaier Alpen, in einer Welt aus Schnee und Eis, bietet das Schutzhaus seinen Gästen in natürlicher Atomsphäre die nötige Ruhe und Erholung nach einer anstrengenden Hochgebirgstour. Das Schutzhaus ist nur zu Fuß oder mit dem Helikopter erreichbar. Deshalb wird auch äußerst vorausschauend mit den Lebensmitteln umgegangen. Für die Gäste wird jeden Tag frisch gekocht und dem Hüttenteam ist es sehr wichtig regionale, qualitativ-hochwertige Produkte zu verwenden. Die Nächtigungsgäste werden nach einer anstrengenden Tour mit einem sättigenden Abendessen verwöhnt und können sich am Morgen am vitaminreichen Frühstücksbuffet stärken, bevor sie in einen abenteuerlichen Tag starten. In nur 45 Minuten Gehzeit erreicht man den Gipfel des Wilden Feigers und genießt, wie von allen anderen Gipfeln der Übertalfernerrunde, einen gigantischen Fernblick und einen fantastischen Sonnenaufgang. 1894 wurde das Becherhaus auf dem gleichnamigen Gipfel „dem Bechergipfel“, einer Erhebung am Südgrat des Wilden Freigers (3.418m) unter dem Namen Kaiserin-Elisabeth-Schutzhaus erbaut. 1999 ging das Schutzhaus zusammen mit 25 weiteren Hütten in den Eigentum der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol über. Mit der denkmalgeschützten Kapelle „Maria im Schnee“ verfügt es zudem über eines der höchstgelegenen Marienheiligtümer der Alpen. Nachdem die Hütte zur Zeit grundsaniert wird, ist der Winterraum derzeit geschlossen. Die Hütte öffnet wieder im Juni 2021 und wird bis September geöffnet sein. 
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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