Märchenkarhütte

1.900 m • Selbstversorger Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

Von Anfang Mai bis Ende Oktober buchbar.

Mobil

+43 664 16 23 361

Homepage

www.maerchenkarhuette.at

Betreiber/In

Lorenz Egger

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
10 Zimmerbetten 14 Schlafplätze

Details

  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Im Talschluss von Kolm-Saigurn im Rauriser Tal in Salzburg liegt diese Selbstversorgerhütte, die ihrem Namen alle Ehre macht. Märchenhaft die Lage direkt an der Baumgrenze, märchenhaft auch der Ausblick.

Die Hütte ist von Mai bis Oktober in Betrieb und verfügt über keinen Winterraum, ergo ist sie nur für Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker von Interesse. Die aber finden in der Gegend ein reiches Betätigungsfeld vor.

So ist die Hütte perfekter Ausgangspunkt für Touren auf den Silberpfennig (2.600 m), das Schareck (3.122 m) oder den Sonnblick (3.106 m).
 

Kürzester Weg zur Hütte

Von Zell am See oder von St. Johann im Pongau fährt man über Taxenbach und Rauris bis zum Parkplatz Lenzanger in 1.541 m. Von hier aus marschiert man entweder über den Almweg und über die Gainschnigghütte oder – rund 15 Minuten länger – über Kolm Saigurn zum Ziel. Beide Wege sind nicht beschwerlich und auch für Kinder perfekt geeignet.


Gehzeit: 1 h

Höhenmeter: 359 m

Alternative Routen: k.A.

 

Leben auf der Hütte

Eine ideale Unterkunft für Gruppen oder Familien. Die Küche ist voll ausgestattet, Geschirr ist ausreichend vorhanden. Sitzplätze für rund 20 Personen in der Stube, für fünf in der Küche.

Ein Kachelofen sorgt für Wärme, für  Holz ist gesorgt. Wer nicht selbst kochen möchte: bewirtschaftete Almen und Hütten befinden sich in 20 Gehminuten Entfernung.
 


Gut zu wissen

Die Hütte ist mit elektrischen Strom ausgestattet, in der Küche steht ein E-Herd. Waschraum, WC und Dusche sind vorhanden. Übernachtungen mit Hunden müssen im Vorfeld abgeklärt werden, der Handyempfang ist mäßig bis schlecht. Nur Barzahlung möglich.

 

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist das Niedersachsenhaus in 2.471 m. Weiters: Schutzhaus Neubau (2.176 m).

Gipfelbesteigungen von der Märchenkarhütte aus – eine Auswahl: Silberpfennig (2.600 m, 3:30 h); Schareck (3.122 m, 7 h); Sonnblick (3.106 m, 5:30 h); Hocharn (3.254 m, 7:30 h).

Anfahrt

Zell am See/St. Johann im Pongau/Taxenbach/Rauris/Parkplatz Lenzanger

Parkplatz

Parkplatz Lenzanger

Die wunderschön gelegene Rangersdorfer Hütte (1.860 m) im Herzen des Mölltals bietet einen herrlichen Ausblick in die Region des Großglockner Nationalparks. Ein uriger Almgasthof der als Geheimtipp für Bergwanderer bekannt ist. Die Hütte eignet sich ideal für Familien mit Kindern sowie für Wanderer jeden Alters. Auch für Mountainbiker sind ausreichend viele und schöne Strecken vorhanden. Nahe der Rangersdorfer Hütt´n befindet sich auch die höchste Wallfahrtskirche Kärntens, das Marterle.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Kärnten

Glocknerhaus (2.132 m)

Das Glocknerhaus ist ein Berggasthof auf 2.132 m Seehöhe und befindet sich an der Großglockner-Hochalpenstraße, etwas unterhalb des Endes der Pasterze, im Gemeindegebiet von Heiligenblut am Großglockner in Kärnten. Die Hütte kann direkt mit PKW oder Bus über die Großglockner-Hochalpenstraße erreicht werden und ist Ausgangspunkt für zahlreiche und teils sehr anspruchsvolle Bergtouren. Aber auch Biker, Kletterer und Motorradfahrer schätzen das Haus als Einkehrstation. Nicht nur der Großglockner (3.798 m), sondern auch andere Dreitausender wie etwa der Johannisberg (3.453 m) oder Großer Bärenkopf (3.406 m) können von hier aus bestiegen werden.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Salzburg

Gamskarkogelhütte (2.467 m)

Die Gamskarkogelhütte (2.467 m), auch Badgasteiner Hütte genannt, ist ein echtes Wahrzeichen in der Salzburger Ankogelgruppe. Sie steht auf dem Gamskarkogel, der als höchster Grasberg Europas eingestuft ist. Das Gründungsjahr 1828 macht sie zum ältesten Schutzhaus in den Alpen überhaupt. Es war Erzherzog-Johann, der steirische Erbprinz, der diese Hütte im 19. Jahrhundert errichten ließ und oft selbst im Gasteinertal zu Gast war. Wanderer und Kletterer werden hier vom Hüttenwirt Gottfried Härtel mit allem versorgt, was das alpine Herz begehrt.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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