Friesenberghaus

2.498 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Von 16. Juni bis 16. September geöffnet.

Telefon

+43 676 749 75 50

Homepage

http://www.friesenberghaus.at

Betreiber/In

Florian Schranz

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
34 Zimmerbetten 32 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Winterraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang
  • Mit Kindern auf Hütten
  • So schmecken die Berge
  • Umweltgütesiegel

Lage der Hütte

Das Friesenberghaus (2.498 m) liegt an einem der schönsten Aussichtsplätze der Zillertaler Alpen in Tirol, hoch oberhalb von Ginzling am malerischen Friesenbergsee und ist Ausgangspunkt für Touren und Bergwanderungen im näheren Umfeld.

Außerdem liegt es am Berliner Höhenweg und der Peter-Habeler-Runde und ist bei Weitwanderern geschätzte Übernachtungsstation. Zudem lockt die Hütte mit einem hervorragend ausgestatteten Klettergarten.

Nicht geeignet ist das Gebiet für Mountainbiker. Für Schneeschuhwanderer und Skitourengeher ist der Winterraum der Hütte geöffnet.

Kürzester Weg zur Hütte

Mit dem Auto von der Inntal-Autobahn an der Ausfahrt Zillertal abfahren, durch das Tal bis nach Mayrhofen. In Mayrhofen ins Schlegeistal abbiegen, Richtung Bergsteigerdorf Ginzling. Man kann das Auto in Ginzling beim Naturparkhaus stehen lassen, ab dort fährt auch der Wanderbus.

Die Wandertour beginnt beim Stausee Schlegeisspeicher bei der Dominikushütte. Von hier aus marschiert man über einen abwechslungsreichen, absolut familienfreundlich angelegten Weg, der zuerst durch einen Zirbenwald und dann über die weitläufige Friesenbergalm zur Hütte führt.

Gehzeit: 2:15 h

Höhenmeter: 681 m

Alternative Route
Von Breitlahner (4 – 5 h) oder auf dem Berliner Höhenweg von der Olpererhütte (2:15 h).

Leben auf der Hütte

Susi Albertini und Flo Schranz legen viel Wert auf eine angenehme, gemütliche Atmosphäre und freundlichen Service. In der Küche achten die beiden besonders auf regionale Produkte, die sie frisch und abwechslungsreich zubereiten. Sehr geschätzt werden die Knödel und die Braten.

Immens wichtig ist den jungen Hüttenwirten auch das Wohlergehen der Kinder, so gibt es eine Spielkiste für die Kleinen und eine Bibliothek mit Büchern für Kinder und Erwachsene.

Gemütliche Stube, fantastische Sonnenterrasse. Getrennte Waschräume mit Warmwasserduschen, getrennte Toiletten. Aufenthalte mit Hunden nur nach Rücksprache.

Gut zu wissen

Kein Gepäcktransport auf die Hütte. Eine kleine Wasserturbine und eine Photovoltaik-Anlage sichern in Verbindung mit einer Batteriepufferung den Grundbedarf an Strom. Nur zum Kochen und für die Duschen wird Gas verwendet, das geliefert werden muss. Daher auch der etwas höhere Duschpreis. Guter Handy-Empfang, kein WiFi-Zugang. Nur Barzahlung möglich.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Olpererhütte in 2.388 m, die in 2:15 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Spannagelhaus (2.531 m) über Friesenbergscharte (Seilversicherung, teils vereist – 4 h); Tuxerjochhaus (2.316 m, 4 – 5 h); Gamshütte (1.921 m, 8 h).

Gipfelbesteigungen vom Friesenberghaus aus: Petersköpfl (2.679 m, 0:30 h); Hoher Riffler (3.231 m, 2 h); Gefrorene-Wand-Spitzen (3.288 m, 3:30 h); Olperer (3.288 m, 6:30 h).

Anfahrt

Über die A12 Inntal-Autobahn zur Ausfahrt Zillertal, durch das Tal bis nach Mayrhofen. In Mayrhofen ins Schlegeistal abbiegen, Richtung Bergsteigerdorf Ginzling. Man kann das Auto in Ginzling beim Naturparkhaus stehen lassen, ab dort fährt auch der Wanderbus.

Parkplatz

Ginzling beim Naturparkhaus

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Wanderbus Linie 401 von Mayrhofen Bahnhof bis zum Schlegeisstausee fahren.

Die Peter-Anich-Hütte steht oberhalb von Telfs in den nördlichen Stubaier Alpen in Tirol. Ihre Besucher, das sind Wanderer, Mountainbiker, Schneeschuh-Geher und Familien mit Kindern, werden mit einem ausgiebigen Panorama auf das Oberinntal rund um Telfs und das Mieminger Plateau belohnt. Die Hütte ist nach dem aus Oberperfuss stammenden Landvermesser und Kartografen Peter Anich, der den Atlas Tyrolensis zeichnete, benannt. Die Hütte ist vom Parkplatz in Rietz im Inntal in nur einer Stunde Gehzeit zu erreichen. Martin Perkhofer kocht auf Vorbestellung für Gruppen und Schulklassen, die einen Ausflug machen, Hausmannskost. Seine Kiachln, Buchteln und Krapfen gelten im Inntal als legendär.  
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Trentino-Südtirol

Pfitscher-Joch-Haus (2.276 m)

Das Pfitscherjoch-Haus (2.276 m), in den Zillertaler Alpen am Jochsee und direkt an der Grenze zwischen Italien und Österreich gelegen, ist Südtirols älteste in privater Hand befindliche Schutzhütte. Sie öffnete 1888 ihre Pforten und wird in fünfter Generation von Leopold Volgger und seiner Familien geführt. Wanderer, Bergsteiger, Kletterer, Mountainbiker, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher – sie alle schätzen das Gebiet ob der zahlreichen, unterschiedlich anspruchsvollen Routen. Die Hütte ist Anlaufstelle auf dem Weitwanderweg von München nach Venedig, Etappenziel auf der Route R036 der Via Alpina, auf dem Pfundener sowie auf dem Tiroler Höhenweg, der von Mayrhofen nach Meran führt. Für Mountainbiker ist die Strecke vom Pfitschtal über das Pfitscherjoch ins Zillertal (oder umgekehrt) seit einigen Jahren im Sommer durchgehend befahrbar, wobei speziell das 12 km lange Teilstück vom Pfitschtal zur Hütte besonders reizvoll ist. Es wurde 1936 vom italienischen Heer in Handarbeit angelegt und seither nie saniert oder ausgebaut. Zu den schönsten Gipfeltouren – auch mit Tourenski – zählen jene auf die Grabspitze (3.069 m) und die Hohe Wand (3.289 m). Die Grabspitze, die vergleichsweise selten begangen wird, lockt mit einem traumhaften Ausblick auf die Zentralalpen und die Dolomiten. Wunderschön ist auch die Wanderung von der Hütte aus zu den Pfitscherjochseen (nicht zu verwechseln mit dem Jochsee bei der Hütte).
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Gamshütte (1.921 m)

Die Gamshütte (1.921 m) hat ihren Platz am Hauptkamm der Tuxer Alpen, südwestlich von Finkenberg im Zillertal. Sie steht in freier Lage an den Hängen des Gamsberges oberhalb des Tuxer Tales. Besucher haben von der Hütte freie Sicht auf den Floitenkees mit den 3.000ern Großer Löffler, den beiden Floitenspitzen, Greizer Spitze, Gigalitz, den Fast-3.000er Ahornspitze sowie Dristner, Rastkogel und Penken. Zu sehen sind auch das Bergsteigerdorf Ginzling und das hintere Zillertal.   Zu sehen gibt es auf jeden Fall eine Menge. Schon das ist ein Grund zur Hütte aufzusteigen. Andere Gründe, um die Gamshütte aufzusuchen sind der Berliner Höhenweg, die leichten Kletterrouten in den Grinbergspitzen sowie die Küche und Gastfreundschaft von Hüttenwirtin Corina Epp. 
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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