
Die Chiemgautour führt zu den bekanntesten Gipfeln der Chiemgauer Alpen. Dabei begeistern vor allem die Gipfelpanoramen. Unterwegs besucht man gemütliche Alpenvereinshütten in denen man nächtigt. Die Wanderung ist gut markiert, erfordert aber doch etwas Bergerfahrung und Kondition.
Wegbeschreibung
In vier Etappen erkundet man das Chiemgau auf einer Rundtour. Man startet in Hohenaschau und steigt am ersten Tag zur Hochrieshütte. Am nächsten Tag geht es weiter zum Spitzsteinhaus. Wer möchte kann noch auf den Spitzstein steigen. Nach einem Zwischenabstieg nach Sachrang wandert man weiter zur Priener Hütte. Am letzten Tag folgt die aussichtsreiche Etappe über Geigelstein und Kampenwand.
Die Etappen im Detail
















Gut zu Wissen
Länge: 40 km
Schwierigkeit: mittel, T2
Übernachtungsmöglichkeiten: Alpenvereinshütten am Weg
Mit dem Zug fährt man nach Prien am Chiemsee. Der Bahnhof ist Haltepunkt der Strecke Rosenheim - Salzburg. Von dort geht es weiter nach Aschau im Chiemgau. In 20 Minuten wandert man nach Hohenaschau zum Startpunkt der Tour. Fahrplaninformationen unter www.bahn.de.
Man kann auch mit dem Auto nach Aschau fahren. Auf der Autobahn A8 München - Salzburg bis ur Ausfahrt Frasdorf und weiter über Aschau nach Hohenaschau zum Parkplatz an der Festhalle.
In dem Zeitraum Ende März bis Ende Mai herrscht aus Naturschutzgründen Betretungsverbot Richtung Roßalm bzw. Weitlahnerkopf.
Da die Hütten gut besucht sind ist es sinnvoll diese rechtzeitig zu reservieren.
Hütten zur Übernachtung auf der Tour









Berg & Freizeit Die beliebtesten Hütten 2025 
Berg & Freizeit 5 Wanderungen für schneearme Wintertage 

Berg & Freizeit Von Bad Endorf nach Kufstein - grenzenlos wandern