
Fotoblog: Die Kleine Berchtesgadener Reibn
Foto: Philipp Reiter
von David Wallmann
Die Tages-Skitour „Kleine Berchtesgadener Reibn" hat nicht nur landschaftlich so einiges zu bieten, sondern überzeugt bei guten Schneeverhältnissen auch durch rassige Powder-Abfahrten.
Oben angekommen erhält die Tour ihre Krönung: Das fantastische Bergpanorama auf den Watzmann und das Bergmassiv des Hochkönigs.
Die Bilderstrecke nimmt uns ein Stück weit mit in die traumhafte Schneelandschaft der Berchtesgadener Alpen.

Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Wegweiser
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Wegweiser
© Philipp Reiter
Man startet die „Kleine Reibn" am Parkplatz der Jenner-Bahn.

Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Langläufer
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Langläufer
© Philipp Reiter
Der Aufstieg erfolgt über die markierte Skitouren-Route bis zum Jennergipfel.

Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Schi
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Schi
© Philipp Reiter

Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Wegweiser
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Wegweiser
© Philipp Reiter

Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Abfahrt mit Schi
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Abfahrt mit Schi
© Philipp Reiter

Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Abfahrt
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Abfahrt
© Philipp Reiter
Vom Gipfel aus fährt man nun hinunter Richtung Schneibsteinhaus.

Die Kleine Berchtesgadener Reibn
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn
© Philipp Reiter
Nun heißt es wieder auffellen und über den Kamm zum höchsten Punkt der Tour (2.276 m), dem Schneibsteingipfel.
Vom Schneibsteingipfel fährt man in die Windscharte ab.
Vom Schneibsteingipfel fährt man in die Windscharte ab.

Die Kleine Berchtesgadener Reibn
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn
© Philipp Reiter
Nun unter der Nordwestseite des Winschartenkopfes queren bis man in die Einbuchtung zwischen Fagstein und Windschartenkopf kommt.

Unterhalb der Südostseite des Fagsteins
Foto: Philipp Reiter
Unterhalb der Südostseite des Fagsteins
© Philipp Reiter
Weiter unterhalb der Südostseite des Fagsteins, vor der Bergwachtshütte hält man sich rechts und gelangt zum „Brotzeitfelsen". Von diesem steigt man oberhalb der verfallenen Roßfeldalm auf die „Hohen Rossfelder" auf.

Die Kleine Berchtesgadener Reibn
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn
© Philipp Reiter
Von den „Hohen Rossfeldern" fährt man nun ab Richtung Königsbachalm.

Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Schneelandschaft
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Schneelandschaft
© Philipp Reiter

Die Kleine Berchtesgadener Reibn
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn
© Philipp Reiter
In einem Graben oberhalb der „Hohen Rossfelder" zieht man nun zum letzten Mal die Felle auf und steigt nochmals auf zum Jennergipfel.

Die Kleine Berchtesgadener Reibn
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn
© Philipp Reiter

Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Schifahrer
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn, Schifahrer
© Philipp Reiter
Von dort aus kann man nun über den relativ anspruchsvollen Spinnergraben oder über die Piste abfahren.

Die Kleine Berchtesgadener Reibn
Foto: Philipp Reiter
Die Kleine Berchtesgadener Reibn
© Philipp Reiter
Hardfacts
- Dauer: 5 bis 7 Stunden
- Strecke: 24 km
- Höchster Punkt: 2.276 m
- Tiefster Punkt: 628 m
Die Tour im Detail
Kleine Berchtesgadner Reibn
Bergweltentipp
Bei der Wahl eines höhergelegenen Ausgangspunktes lässt sich die Tour erheblich verkürzen:
- um 600 Höhenmeter – Start beim Parkplatz Hinterbrand (Jenner-Mittelstation) oder
- um 1.200 Höhenmeter – Start Bergstation-Jennerbahn
Weitere Wintertouren in den Berchtesgadener Alpen
- Rodeln: Hirscheckblitz
- Langlaufen: Loipe am Krallerwinkl (schwer)
- Skitour: Rossfeld von Oberau auf der Piste
- Skitour: Auf den Jenner
Mehr Foto-Blogs
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Skitouren · Bayern


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