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Altfriedland über Karlsdorf

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Tourdaten

Anspruch
T1 leicht
Dauer
1:45 h
Länge
9,4 km
Aufstieg
20 hm
Abstieg
20 hm
Max. Höhe
18 m

Details

Beste Jahreszeit: Ganzjährig
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundtour
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Das Klosterdorf Altfriedland ist Namensgeber der Altfriedländer Teiche, einer großen Seen- und Teichelandschaft, die als Europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist.

Die Rundwanderung in Brandenburg führt haupstächlich über Wald- und Wiesenwege, die zum Teil sandig sind.

💡

Diese Tour stammt aus dem Kompass-Wanderführer „Berlin-BRandenburg“, von Bernhard Pollmann.

Um 1230 gründeten Zisterzienserinnen in diesem idyllischen „Friedensland“ an der Stobber ein Kloster, das sich zu einem Wirtschafts- und Kulturzentrum im Grenzbereich von Brandenburg, Pommern und Polen entwickelte. Vom 1546 aufgehobenen Kloster zeugen noch Ruinen sowie die ehemalige Klosterkirche Sanctae Mariae, ein Feldsteinbau, der heute als lutherische Dorfkirche fungiert. Neben der Kirche und den Ruinen finden sich im historischen Ortskern das Pfarrhaus (1633), eine Gutsanlage mit Park, das Gasthaus „Zur Wende“ sowie altehrwürdige Eichen, Ahorne, Kastanien und Linden, darunter die „Nonneneiche“. Unter der „Napoleoneiche“ soll der Kaiser der Franzosen 1812 während seines Kriegs gegen Russland gefrühstückt haben.

Anfahrt

Anfahrt auf der A 10 Berliner Ring, Ost, Ausfahrt Hellersdorf, weiter auf der B 1 über Müncheberg nach Jahnsfelde, dort abzweigen nach Trebnitz und Neuhardenberg.

Parkplatz

Altfriedland, Parkplatz an der Kreuzung der Wriezener Straße (B 167) mit der Kastanienallee

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