Wanderung zur Tegernseer Hütte vom Ghf. Winterstube/Klamm

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T2 mäßig 3:00 h 6,6 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
750 hm 10 hm 1.582 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Hüttenzustieg

Die Tegernseer Hütte des Deutschen Alpenvereins steht spektakulär zwischen Buchstein und Roßstein auf 1.650 m im Mangfallgebirge im Landkreis Miesbach in Bayern. Die Hütte ist über mehrere Zustiege zu erreichen. Einer davon führt von Süden vom Gasthof Winterstube über einen wenig schwierigen Weg zur Hütte. 

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Der Hüttenwirt der Tegernseer Hütte ist selbst leidenschaftlicher Kletterer und kann detaillierte Informationen zu den zahlreichen Kletterrouten in der Umgebung geben. 

Anfahrt

A12 - Inntalautobahn, in Richtung Innsbruck bis zur Ausfahrt Achensee. Über Achenkirch zum Achenpass und weiter bis Bayerwald bzw. bis zum Gasthof Winterstube zwischen Bayerwald und Kreuth. 

Von Norden von Bad Tölz, Lenggries und über den Sylvenstein-Stausee, Achenpass, Bayerwald und bis zum Gasthof Winterstube. 
Oder von Tegernseer über Kreuth bis zum Gasthof Winterstube. 

Parkplatz

Parkmöglichkeit beim Gasthof Winterstube. 

Öffentliche Verkehrsmittel

Direkt beim Gasthof Winterstube befindet sich eine Bushaltestelle des Regionalverkehrs Oberbayern. Eine Anreise von Tegernseer per Bus der Linien 50 und 56 ist für Inhaber der Gästekarte Tegernsee kostenlos. 

Tegernseer Hütte
Die Tegernseer Hütte (1.650 m) ist nicht zuletzt ob der grandiosen Lage und ebensolcher Aussicht einen Besuch wert. Trittsichere und schwindelfreie Bergwanderer sowie Mountainbiker erreichen diesen in einer engen Scharte zwischen den Gipfeln des Ross- und des Buchsteins im Mangfall-Gebirge gelegenen Stützpunkt über verschiedene Wege und genießen von der Terrasse den Blick bis weit auf den Alpenhauptkamm und das Karwendel bis zur Zugspitze. Vom westseitig gelegenen Balkon aus schaut man auf das Alpenvorland und den Starnberger See. Dass die Hütte meist auch als Alderhorst bezeichnet wird, hat wahrlich seinen Grund. Für Kletterer ist das Gebiet ein Paradies, finden sich hier doch nicht weniger als 90 Kletterrouten mit den Schwierigkeitsgraden 3+ bis 9+ lt. UIAA. Achtung: Im Jahr 2020 finden umfangreiche Baumaßnahmen statt, so dass nur ein eingeschränkter Notbetrieb mit Suppen und Getränken angeboten werden kann.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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