Via Venezia - Etappe 13: Vom Grödner Joch zur Boé Hütte

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T3 anspruchsvoll 5:00 h 6,4 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.160 hm 410 hm 2.962 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
Wandern • Tirol

Stanzling

Anspruch
T3
Länge
4,7 km
Dauer
5:00 h

Die 13. Etappe der „Via Venezia“ führt vom vielbesuchten Grödner Joch in den Südtiroler Dolomiten mitten durch den Sella Stock über die Pisciadù Hütte zur Boè Hütte auf 2.873 m. Die Tour bietet neben der landschaftlichen Einzigartigkeit der Dolomiten auch noch einen Klettersteig im Schwierigkeitsgrad C, einen wunderschönen Gebirgssee und die Überschreitung des höchsten Punktes der gesamten Tour von Scharnitz nach Venedig auf 2.962 m. 

💡

Ein sehr lohnender Abstecher ist die Boé Spitze mit 3.152 m, die man von der Hütte aus in gut einer Stunde erreicht. Die grandiose Sicht auf die Dolomiten, die Civetta und bis zur Marmolada stellt einen würdigen Abschluss dieser Etappe dar. 

Anfahrt

A 22, Ausfahrt Klausen, auf der SS 242 ins Grödnertal bis Wolkenstein und auf der SS 243 zum Grödner Joch.

Parkplatz

Ausgeschilderte Parkplätze entlang der Passstraße

Pisciadù Hütte
Hütte • Trentino-Südtirol

Pisciadù Hütte (2.585 m)

Die Pisciadù-Hütte (2.585 m) steht in der nördlichen Sellagruppe und südlich des Grödner Jochs am Ufer des türkisfarbenen Pisciadùsees in Südtirol. Von der Geländekanzel auf der das Schutzhaus des italienischen Alpenvereins (CAI) steht, schaut man auf die nördlich gelegene Puez-Gruppe. Umgeben ist es von Gipfeln wie Pisciadù-Spitze, Sas da Lech, Camp Campidel, Brunecker und Kolfuschger Turm. Eine karge Gegend in der man wandert, klettert oder Mountainbike fährt. Deren Schroffheit und Zerklüftung fasziniert und man vergisst zeitweise, auf welchem Planeten man sich gerade aufhält. Die Sellagruppe lässt sich hervorragend durchqueren. Sie dehnt sich von Nord nach Süd ungefähr 7 und von West nach Ost knapp 10 km aus. Sie ist durchzogen von zahlreichen Wegen, wie dem Dolomiten Höhenweg 2 und dem Lichtenfelser Weg. Das Rifugio Pisciadù ist Station und Etappenziel mit ausreichend Übernachtungsmöglichkeit auf dem Dolomiten-Höhenweg. Das Schutzhaus ist in vielen Fällen Ziel für jene, die den Piscadù-Klettersteig, die Via Ferrata Brigata Tridentina, gehen, oder die im Winter über das Val Culea oder das Val Setus mit Ski kommen, Endstation. Weder der Eisen- noch die beiden Skiwege sind auf die leichte alpine Übungen, die im Vorbeigehen eingesackt werden können.
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Rifugio Boé
Die Boèhütte liegt inmitten der Sella-Hochfläche etwa 700 m nordwestlich der höchsten Erhebung der Sellagruppe, des Piz Boè (3.152 m) und unweit des Col Turond (2.927 m). Der Sattel, auf dem sich die Hütte befindet, bildet einen Übergang zwischen dem Mittagstal im Nordosten und dem Val Lasties im Südwesten. Nördlich der Hütte liegen der Sas de Mesdi (2978 m) und die Forcella d’Antersas (2.839 m). Sie gehört mit 2.873 m zu den höchstgelegenen Hütten in den Dolomiten.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Wandern • Tirol

Große Kinigat

Dauer
4:40 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
8,5 km
Aufstieg
1.230 hm
Abstieg
0 hm
Wandern • Tirol

Gölbner von Anras

Dauer
4:25 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
5,3 km
Aufstieg
1.290 hm
Abstieg
20 hm
Wandern • Tirol

Rote Spitze

Dauer
4:00 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
5,2 km
Aufstieg
1.200 hm
Abstieg
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