Traisnerhütte

1.313 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Von Mai bis Oktober durchgehend geöffnet, Montag Ruhetag.

Von Jänner bis April sowie im November und im Dezember von Mittwoch bis Sonntag geöffnet.

Telefon

+43 2762 535 71

Homepage

www.traisnerhuette.naturfreunde.at

Betreiber/In

Gerald Zöchinger

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
10 Zimmerbetten 26 Schlafplätze 4 Schlafplätze

Details

  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang
  • Hunde erlaubt

Lage der Hütte

Die Traisnerhütte auf der Hinteralm in den Gutensteiner Alpen liegt inmitten der „grünen Lunge“ Niederösterreichs: Drei Viertel der Region sind mit Wald bedeckt.

Nur rund eine Autostunde von Wien entfernt findet man hier eine idyllische Almenlandschaft mit einem dichten Netz an Wanderwegen und alpinen Steigen. Ein Sessellift erschließt die Region rund um den 1.248 Meter hohen Muckenkogel.

An schönen Tagen reicht der Blick von der Traisnerhütte vom Schneeberg bis zum Traunstein. Jedes Jahr im März wird bei der Hütte ein Nostalgieskirennen ausgetragen. Teilnehmen darf nur, wer entsprechend adjustiert ist – auf Holzskiern ohne Stahlkanten, mit Lilienfelder Stahlsohlenbindung und Einstock.
 

Kürzester Weg zur Hütte

Mit dem Muckenkogel-Sessellift von Lilienfeld bis zur Bergstation und von dort zu Fuß weiter auf die Traisnerhütte. 

Gehzeit (ab Bergstation): 45 min

Höhenmeter: 80 m

Alternative Routen
von Lilienfeld (3 h); von Freiland (3:30 h); von Hohenberg (3:30 h); von Wiesenbach/Gemeinde St. Veit an der Gölsen (3:30 h).

 

Leben auf der Hütte

Die ganzjährig geöffnete Traisnerhütte ist nicht nur Ziel von Wanderern und Mountainbikern, sondern auch Wetterstation und Treffpunkt für Amateurfunker. Es gibt zwei gemütliche Gaststuben und eine weitläufige Sonnenterrasse. Zur Stärkung serviert Hüttenwirt Gerald Zöchinger kräftige Gerichte wie Fleischknödel, Schweinsbraten und Specklinsen. Wer rauchen will, muss vor die Hüttentür.

 

Gut zu wissen

Das Wasser kommt aus der Zisterne, es gibt weder Fließwasser noch einen Brunnen; ein Waschraum und getrennte WC-Anlagen sind vorhanden. Geschlafen wird in Doppelzimmern oder im Matratzenlager, eine Reservierung ist erforderlich. Hüttenschlafsäcke sind obligat und können auf der Hütte ausgeliehen bzw. gekauft werden. Hunde dürfen im Matratzenlager übernachten. Handys funktionieren kaum. Bezahlt wird bar.
 
 

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Klosteralm in 1.067 m, die in 30 min Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Lilienfelderhütte (956 m, 45 min).

Touren und Gipfelbesteigungen von der Traisnerhütte aus: Muckenkogel/Klösterpunkt (1.248 m, 20 min); Reisalpe (1.399 m, 3 h). 

Anfahrt

Lilienfeld/Talstation Muckenkogel-Sessellift

Parkplatz

Beim Muckenkogel-Sessellift in Lilienfeld

Hütte • Niederösterreich

Edelweisshütte (1.235 m)

Gelegen am Fadensattel über der Bergstation des Salamander-Sessellifts in Losenheim in der Marktgemeinde Puchberg am Schneeberg im südlichen Niederösterreich, eignet sich die Edelweißhütte (1.235 m) einerseits ideal für Tagesausflüge, andererseits bietet sie sich als Stützpunkt für viele Bergtouren und Rundwanderwege an. Mountainbiker schätzen die Gegend ebenfalls. Im Winter ist sie Anlaufstelle für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Steiermark

Scheibenhütte (1.473 m)

Die urige Scheibenhütte in der Rax-Schneeberg-Gruppe steht wenige Höhenmeter unterhalb des Scheiben-Gipfelkreuzes. Die Scheibe ist der Hausberg der Gemeinde Mürzzuschlag. Von der Terrasse der Hütte in der Hochsteiermark hat man einen herrlichen Blick ins Mürztal sowie auf die Rax und die Fischbacher Alpen. Beliebt ist die Scheibenhütte vor allem bei Wanderern, Bergsteigern, Skitourengehern und Mountainbikern. Aufgrund des teilweise steilen und unwegsamen Aufstiegs für Kinder weniger geeignet.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Leopold-Wittmaier-Hütte steht in den Fischbacher Alpen, die Teil des Randgebirges östlich der Mur sind, über dem steirischen Mürztal. Westlich der Hütte, im Tal, säumen die Orte Krieglach, Mitterdorf, Wartberg und Kindberg den Gebirgszug. Im Süden liegen Stanz und Fischbach. Die Hütte liegt im Gipfelbereich der Stanglalpe (1.490 m). Von dort lässt sich fein auf das Hochschwab-Massiv, die Hohe Veitsch und den Rauschkogel schauen.   Bewirtschaftet wird die Schutzhütte ganzjährig. Offen ist sie, da sie ehrenamtlich von Mitgliedern der AV-Sektion Wartberg im Mürztal betreut wird, aber nur an Wochenenden und Feiertagen. Gruppen von mehr als fünf Personen, wie beispielsweise Wallfahrer, die am steirischen Mariazellerweg unterwegs sind, werden auch während der Woche bewirtet.  In den Fischbacher Alpen, die Mittelgebirgscharakter haben, wird vor allem gewandert, auch mit Schneeschuhen, oder, soweit erlaubt, mit dem Mountainbike gefahren. Der Weg auf die Stanglalpe ist eine beliebte Radstrecke. Die Wege zur Hütte sind so beschaffen, dass sie auch mit Kindern zu gehen sind. Von der Hütte aus hat man einen imposanten Fernblick auf Hochschwab, Rauschkogel und Veitsch. Namensgeber der Hütte war Leopold Wittmaier, Schuldirektor in Wartberg und damaliger Obmann des Turnvereins Germania Wartberg, der sie 1927 erbaute und eröffnete..  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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