Saarbrücker Hütte

2.538 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Sommer: Ende Juni bis Ende September.

Winter: 14 Tage über Ostern.

Mobil

+43/650 8301434

Homepage

http://www.saarbrueckerhuette.com

Betreiber/In

Stefan Schöpf

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager Winterraum
37 Zimmerbetten 51 Schlafplätze 12 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Winterraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang
  • Mit Kindern auf Hütten

Lage der Hütte

Die Saarbrücker Hütte (2.538 m) ist die höchstgelegene Hütte im Vorarlberger Teil des Silvrettagebirges. Die umliegenden Dreitausender (z.B. Großer Litzner oder Kleines und Großes Seehorn) sind vor allem etwas für Bergsteiger mit Klettererfahrung.

Direkt vor der Hütte befindet sich ein Kletterübungsgelände, der Kleinlitzner. Auch Mountainbiker finden hier wunderbare Routen. Im Sommer lohnt sich ein Bad im nahegelegenen Vermunt-Stausee. Die Zustiege sowie viele der Wanderrouten sind auch für Familien mit Kindern ab acht Jahren geeignet.

Im Frühjahr schätzen Tourengeher die Silvretta-Durchquerung und die bis Ostern schneesicheren Abfahrten.

Kürzester Weg zur Hütte

Vom Vermuntstausee (1.750 m) führt der Weg über eine Schotterstraße entlang des Kromerbachs bis ins Kromertal hinein. Es geht stetig bergauf, bis man nach rund drei Stunden bei der Saarbrücker Hütte ankommt, die man schon von weitem sehen kann. Der Weg ist mittelschwer und ist familientauglich.

Anreisen kann man entweder öffentlich; dann fährt man mit den ÖBB bis Schruns und anschließend mit dem Postbus bis zum Vermuntstausee. Mit dem Auto kommt man von Westen über Bludenz oder von Osten über Landeck. Danach geht es über die Bieler Höhle zum Vermuntstausee, wo man parken kann.

Gehzeit: 2:30 – 3 h

Höhenmeter: 788 m

Alternative Routen
Von Klosters (1.194 m, 6 h).

Leben auf der Hütte

Die im Jahr 1911 erbaute Hochgebirgshütte hat ihren ursprünglichen Charakter nie verloren. Sie ist noch heute eine zünftige Holzhütte, die einen einfachen Service bietet. Sie punktet jedoch – neben ihrer schönen Lage im Silvrettagebirge – mit gemütlichen Gasträumen, Sauberkeit und einem guten Preisleistungsverhältnis.

Außerdem kümmert sich Hüttenpächter Stefan Schöpf herzlich um das Wohl seiner Gäste. Er gibt kompetente Auskunft über Tourenmöglichkeiten, Wegzustände und Wetterlage. Auf Anfrage wird ein Gepäckservice vom Tal zur Hütte angeboten.

Gut zu wissen

Die Waschräume bieten Kaltwasser, auf Bestellung kann man aber warm duschen. Es gibt einen Trockenraum sowie ausreichend Stauraum für Gepäck. Die Winterlager (12 Plätze) sind immer geöffnet, aber unbeheizt. Die Bezahlung erfolgt ausschließlich bar. Hunde nur auf Anfrage und nur im Zimmer (Endreinigung EUR 10.-) Der Handy-Empfang ist gut.

Achtung: Während der Hüttenöffnungszeiten ist der Pächter nur telefonisch zu erreichen.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die drei nächstgelegenen Hütten sind die Klostertaler Umwelthütte (über den Litznersattel in 2 h zu erreichen), die Tübinger Hütte (über das Plattenjoch in 2:45 h) und die Seetalhütte (über die Seelücke in 3:15 h).

Von der Saarbrücker Hütte kann man zum Beispiel auf folgende Berge steigen: Kleinlitzner (2.783 m, Klettersteig, 1:30 h); Großes Seehorn (3.121 m, Gratklettereien I/II, 3:00 h); Kleines Seehorn (3.032 m, 2:30 h); Östliche Kromerspitze (2.845 m, 1 h); Hochmaderer (2.823 m, 3 h) oder Glötterspitze (2.847 m, 3:30 h).

Anfahrt

Über Bludenz, Tschagguns und Gaschurn zum Vermuntstausee.

Alternativ aus dem Paznauntal über die Silvretta-Höhe zum Stausee.

Parkplatz

Vermuntstausee

Hütte • Graubünden

Tuoihütte (2.250 m)

Die Chamonna Tuoi ist eine traditionelle Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Engiadina Bassa in Zernez) und liegt im Schweizer Teil der Silvretta. Sie sitzt unterhalb des Piz Buin (3.312 m), dem höchsten Vorarlberger Gipfel der Silvretta, und blickt nach Süden über das Unterengadin hinweg.  Die Hütte ist idealer Ausgangspunkt für Gletschertouren in der Silvretta bzw. als Zwischenstation für eine Durchquerung der Silvretta. Schon der Zustieg aus dem malerischen Engadiner Dorf Guarda ist einen Ausflug zur Chamonna Tuoi wert. Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker kommen hier voll auf ihre Kosten.
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Graubünden

Carschinahütte (2.236 m)

Die Carschinahütte (2.236 m) neben der Carschinafurgga liegt im Rätikon, eine Gebirgsgruppe, die den zentralen Ostalpen zugeordnet ist. Sie ist ein Schutzhütte des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) am Fuß der Sulzfluh-Südwand im Schweizer Kanton Graubünden. Die Hütte ist relativ leicht zu erreichen. Und jeder Bergler kann seiner Leidenschaft auf den Wegen und Gipfeln rund um das Carschina-Schutzhaus nachgehen. Die Sulzfluh (2.818 m) bietet ausgiebig Möglichkeiten zum Klettern. Wer weiter will, kann zu den Dri Türm in der Drusenfluh-Gruppe, auf die Drusenfluh (2.830 m) oder auch zur Schesaplana. Die Hütte lockt Genießer, die von St. Antönien aufsteigen, um auf der Carschinahütte einzukehren. Familien, die mit ihren Sprösslingen rundum wandern und Murmeltiere beobachten wollen. Ambitionierte Bergsportler kommen mit den Mountainbike, auf Ski und Schneeschuhen herauf. Haben Klettergurt, Karabiner, Klemmkeile, etc. oder ein Klettersteig-Set im Gepäck. Oder ihre Rucksäcke bergen all jene Sachen, die sie auf mehrtägigen Touren durch das Rätikon brauchen. In Begleitung geländegängiger Vierbeiner.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Sehr einsam und direkt an einem so zauberhaften wie winzig kleinen See gelegen, in dem Forellen schwimmen und im Sommer auch Besucher, ist die Friedrichshafener Hütte (2.138 m) beliebter Stützpunkt für Bergwanderer, Mountainbiker und Skitourengeher. Aus Naturstein gebaut, thront das Gebäude auf der Mutteralpe auf der Tiroler Seite des Verwalls hoch über dem Paznauntal und ist verhältnismäßig leicht zu erreichen. Auch für Familien mit Kindern. Oben angekommen genießt man einen atemberaubenden Blick auf die Silvretta mit dem mächtigen Fluchthorn (3.398 m). Skitourengeher kommen aus Galtür, Mathon oder Ischgl, ehe sie weiter auf die umliegenden Gipfel ziehen, Mountainbiker und Wanderer wählen die gleichen Aufstiegsvarianten. Oben angekommen bietet sich für Wanderer nach einer Übernachtung nicht zuletzt eine Tour auf dem Georg-Prasser-Weg an, einem Rundweg, den es in zweifacher Ausführung gibt: den westlichen Teil, der in rund 4 h Gehzeit über den Vertinespleiskopf und das Schafbichljoch zurück zur Hütte führt, und den östlichen Teil über das Schafbichljoch und das Matnaljoch. Die Gehzeit hier beträgt ebenfalls 4 h.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

Bergwelten entdecken