16.000 Touren,  1.700 Hütten  und täglich Neues aus den Bergen
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DAV-Haus Spitzingsee

1.124 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Das DAV-Haus Spitzingsee ist generell ganzjährig geöffnet. Bitte vorab telefonisch reservieren bzw, die Anreise ankündigen.

 

 

Telefon

+49 8026 925 33 62

Homepage

http://www.dav-haus-spitzingsee.de

Betreiber/In

Melanie Feiler, Ute Werner, Uwe Gruber

Räumlichkeiten

Zimmer
91 Betten

Details

  • Seminarraum
  • Spielplatz
  • Wi-Fi
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang
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Lage der Hütte

Das DAV-Haus Spitzingsee hat seinen Platz in den Bayerischen Voralpen, den Schlierseer Bergen, in der Region Tegernsee-Schliersee. Der Spitzingsee ist 100 Meter von dem Selbstversorger-Haus entfernt. Den See und die Berge vor der Haustür sind die idealen Voraussetzungen, um im Sommer wie auch Winter im Freien sportlich aktiv zu sein. 

 

Das Skigebiet zählt zu den beliebtesten in Bayern. Ski- oder Schneeschuhtouren auf das Jägerkamp, die Rotwand oder den Stolzenberg werden eifrig begangen. Der See zieht Eisläufer an. Und Rodeln auf der Firstalm zählt zu den Klassikern der Sport- und Freizeitregion. Im Sommer zieht es Wanderer und Bergsteiger in das Stolzenberg- und Brecherspitz-Gebiet. Kletterer gehen ihren Herausforderungen an den Ruchenköpfen - Münchener Klassiker - nach. Außerdem kommt rund um den Spitzingsee das Mountainbike und Straßenrad nicht zu kurz. Noch ein Tipp: Hier lässt es sich auch ziemlich gut für Triathlons trainieren. 

Das DAV-Haus Spitzingsee kann im Grund für alle sportliche Aktiven - Familien, Schulklassen, Jugendgruppen, Sportvereine, Firmen, Organisation, soziale Einrichtungen - die Platz für sich brauchen und sich - aber nicht notwendigerweise - selbstversorgen wollen, sein.

Kürzester Weg zur Hütte

Die Hütte ist mit öffentlichen Verkehrsmittel und mit dem Auto erreichbar. Parkplätze vor dem Haus dienen nur dem Be- und Entladen von Gepäck. Autos sind kostenpflichtig am Spitzingsattel und an der Talstation der Taubensteinbahn am Spitzingsee abzustellen.
 

Leben auf der Hütte

Die Gäste  des DAV-Haus Spitzingsee werden in Zwei- bis Sechsbett-Zimmern untergebracht. Insgesamt kann das von Melanie Feiler geleitete Haus 91 Nächtigungsgäste beherbergen. Feiler wird unterstützt von den Hüttenwirten der Albert-Link-Hütte, Ute Werner und Uwe Werner. In dem Haus ist für alle genug Platz zum Kochen. Wer nicht selbst kochen will, lässt sich bekochen. Das Haus bietet auch einen Verpflegungsservice an. Das Essen kommt dann von Ute und Uwe und von der Albert-Link-Hütte. Sie sind bekannt dafür, dass sie sehr auf das leibliche Wohl ihrer Gäste schauen.

Das DAV-Haus wird von vielen Gästen als Selbstversorgerhütte in Anspruch genommen. Die Küche ist mit sechs E-Herden und einer vollständigen Ausstattung versehen. In der zweigeteilten Gaststube ist für rund 85 Gäste Platz. Zwei Räume sind für Aus- und Fortbildungsaktivitäten von Gruppen mit bis zu 20 Personen vorhanden. Und für Seminar, Workshops, etc. ausgestattet. 
 

Gut zu wissen

Für alle DAV-Mitglieder wie auch für Nicht-Mitglieder. Insgesamt gibt es 91 Schlafplätze. Verteilt auf Zwei-, Vier- bis Sechsbett-Zimmer. Alle Zimmer verfügen über Waschbecken. Zusätzlich Etagen-Duschen. Frische Bettwäsche im Übernachtungspreis inkludiert. Terrasse und Grillplatz vorhanden. Guter Empfang für Mobiltelefone. Nur Barzahlung! Ob Hunde mit ins Haus und übernachten dürfen, ist mit Melanie Feiler vorab zu klären. Frühzeitig reservieren! Frühzeitige absagen! Handtuch, Waschzeug, Stirnlampe, Hüttenschuhe und Müllsack mitbringen.

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Albert-Link-Hütte (1.053 m), die in 45 min Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Wurzhütte (1.084 m, 0:30 h);  Schönfeldhütte (1.410 m, 1 h); Blecksteinhaus (1.022 m, 1 h); Taubensteinhaus (1.567 m, 1:45 h); Wildfeldalm (1.552 m, 2 h);  Bodenschneidhaus (1.365 m, 2:30 h); Rotwandhaus (1735 m, 3:45 h).

Gipfeltouren:  Rosskopf (1.580 m, 2 h); Bodenschneid (1.668 m, 2:30 h Gehzeit);  Brecherspitz (1.683 m, 2:30 h); Stolzenberg (1.604 m, über Wurzhütte, 2:30 h); Rotwand (1.885 m, 3 h).

Anfahrt

Aus Salzburg und aus München wird die A8 bis zur Abfahrt Irschenberg benutzt. Von Irschenberg geht es zunächst auf der B472 bis Miesbach und dort auf der B307 Richtung Bayrischzell vorbei am Schliersee nach Fischhausen-Neuhaus. An dessen Ortsende zweigt rechts die Spitzingstraße, die direkt an den Spitzingsee führt. Auf die Straße einbiegen und zum Spitzingsattel fahren. Dort die erste Möglichkeit rechts in den Stümpflingweg abbiegen, Richtung Kurvenlift. Nach 350 m liegt links das Haus Spitzingsee, wo man das Auto ausladen kann.

Aus Kufstein lässt sich eine Anreise über Thiersee, die Thierseer Landstraße und der Tiroler Straße, die in Bayrischzell endet, sowie über die B307 Richtung Schliersee machen. Kurz vor Fischhausen-Neuhaus auf der Spitzingstraße zum Ziel. Ebenso aus dem Inntal in Tirol, von Jenbach aus, ist eine Anreise über den Achensee und der B307 auf deutschem Gebiet, die über Wildbad Kreuth, den Tegernsee und die Schlierseer Straße zum Schliersee und auf der B307 an dem See vorbei, wie zuvor beschrieben, an den Spitzingsee und zum Haus führt, möglich. 

Parkplatz

Parkplatz: Kein Parkplatz vor dem DAV-Haus. Kostenpflichtige Parkplätze befinden sich am Spitzingsattel und bei der Talstation der Taubensteinbahn am Spitzingsee.

Öffentliche Verkehrsmittel

Das DAV-Haus Spitzingsee im oberbayerischen Freizeit- und Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee erreicht man von München mit der Bayerischen Oberlandbahn. Ein knapp 60-minütige Zugfahrt vom Müchener Hauptbahnhof bringt Reisende nach Fischhausen-Neuhaus südlich des Schliersees. Der Zug fährt nach Bayrischzell. Am Bahnhof Fischhausen-Neuhaus steigt man in den Linienbus Nr. 9562 um und fährt in rund 11 Minuten bis zu Halt Spitzingsattel. Der Bus fährt bis zur Spitzingsee Kirche.

 

Aus Österreich - aus Salzburg oder dem Tiroler Inntal - ist der Spitzingsee mit der Bahn nur über Rosenheim, Holzkirchen und den Oberlandbahn-Zügen, die nach Bayrischzell fahren, erreichbar. Wem eine 3:30-stündige Fahrzeit, in eine Richtung wohlgemerkt, kein Riesenloch in sein Zeitbudget reißt, möge diese Reise antreten.

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