Höttinger Alm

1.487 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis November

Von Ende April bis Mitte November durchgehend geöffnet.

Mobil

+43 676 305 62 28

Homepage

www.hoettingeralm.at

Betreiber/In

Bernhard Schlechter

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
16 Zimmerbetten 5 Schlafplätze

Details

  • Wi-Fi
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die Höttinger Alm an den Südabhängen der Nordkette oberhalb von Innsbruck ist ein sehr beliebtes Ziel bei "Stadtflüchtigen". Sie ist aber auch eine frequentierte Station auf Bergtouren über die Nordkette in das Karwendel sowie bei Mountainbike-Fahrten in der Seegrube und um den Höttinger Graben. Tagesausflügler und Bergläufer sitzen nebeneinander auf der Terrasse vor der Almwirtschaft.

Deren Ursprünge gehen auf das 15. Jahrhundert zurück. Seither wird dort Viehwirtschaft betrieben. Aufgrund des leichten Zustieges ist die Höttinger Alm auch ein Platz, um mit Kindern Nordketten-Sonne und -Luft zu genießen.

Da oben bekommt man einen imposanten Ausblick auf die Tiroler Landeshauptstadt, auf Gipfel, wie Nockspitze, Marchreisenspitze, Malgrubenspitze, Patscherkofel und Hochtennspitze, die südlich von Innsbruck stehen. 
 

Kürzester Weg zur Hütte

Vom Bergbahnhof der Hungerburgbahn oder dem Parkplatz Hungerburg (854 m) zu Fuß und an der Arzler Alm vorbei auf die Höttinger Alm.

Gehzeit: 1,5 h

Höhenmeter: 633 m

Alternative Routen: von der Seegrube/Bergstation Nordkettenbahn (1.890 m,  1 h); von Gramart (892 m; 1,5 h); von Planötzenhof (784 m, über das Höttinger Bild, 2 h)

 

Leben auf der Hütte

Besucher werden mit feinen Knödel-Köstlichkeiten für ihren Aufstieg auf die Alm belohnt. Das beginnt bei Speckknödel- und Kaspressknödelsuppe. Und setzt sich fort bei Speck-, Kaspress- und Spinatknödel als Hauptgang mit Kraut oder Salat. Man kann zum Knödel auch Schweinsbraten und Kraut oder Graukas von der Möslalm ohne Knödel-Begleitung essen. Der dritte Gang auf der Höttinger Alm sind dann Schoko-Blech-, Mohn-, Hanfkuchen, Apfel- oder Topfenstrudel.

Nächtigungsgästen stehen einfache Zimmerbetten - insgesamt 16 Stück - und ein Lager für fünf Personen zur Verfügung. Ob drinnen in der Stube oder draußen auf der Terrasse: mit einer gschmackigen Mahlzeit oder Jause können die Energie-Speicher auf der Alm aufgeladen und anschließend Touren fortgesetzt werden. 

Die Höttinger Alm ist eine richtige Alm mit Tierbestand. Auf den Wiesen rund um die Wirtschaft weiden schottische Hochlandrindern. Unter das Weidevieh mischen sich Hühner und ein Esel.

 

Gut zu wissen

Die Almwirtschaft ist mit WC, Dusche und Strom ausgestattet. Mobilfunk-Empfang gegeben. Bezahlt wird in bar. Hüttenschlafsack-Pflicht. Der Schlafsack kann ausgeliehen um 5 Euro ausgeliehen werden. Übernachtungen mit Hunden sind nicht möglich.
 


Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegenen Hütte: Arzler Alm (1.067 m, 45 min). Weiters: Neue Magdeburger Hütte (1.633 m, 3 h), Solsteinhaus (1.805 m, 4 h).

Gipfel und Touren: Frau Hitt (2.270 m, 2,5 h); Brandjochkreuz (2.268 m, 2:45 h); Vordere Brandjochspitze (2.559 m, 3,5 h); Kemacher (2.480 m, 3,5 h); Hintere Brandjochspitze (2.599 m, 4 h); Hohe Warte (2.597 m, 4,5 h); Innsbrucker Klettersteig (6 h).

Anfahrt

Innsbruck ist über die A12, Inntal-Autobahn, sowie über die A13, Brenner-Autobahn, erreichbar. Es ist zu empfehlen die Parkmöglichkeiten in der Stadt, beispielsweise in Congress-Garage mit unmittelbarem Zugang zur Hungerburgbahn, zu nutzen. 

Oder über die A12-Ausfahrt Innsbruck West und die B174, die Innsbrucker Straße, in den Stadtteil Hötting und auf Inn- und Höhenstraße in den Stadtteil Hungerburg zur Nordkettenbahn. 

Parkplatz

Parkplatz Hungerburg (kostenpflichtig! Parkgebühr wird Kauf einer Liftkarte für die Nordkettenbahn rückerstattet)

Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Innsbrucker Hauptbahnhof zu Fuß durch das sehenswerte Zentrum der Stadt zur Talstation der von der Architektin Zaha Hadid entworfenen Hungerburgbahn. Auffahrt in den Stadtteil Hungerburg. 

Alternativ dazu vom am Innsbrucker Hauptbahnhof gelegenen Sillpark mit der Buslinie J der Innsbrucker Verkehrsbetriebe zur Talstation der Nordkettenbahn im Stadtteil Hungerburg. Ab hier zu Fuß weiter. Oder mit der Nordkettenbahn bis zur Station Seegrube und von dort Abstieg zur Höttinger Alm.

Hütte • Tirol

Möslalm (1.262 m)

Die Alm liegt auf 1.260 m im Gleirschtal, einem Seitental des Hinterautal östlich von Scharnitz. Mitten im Naturpark Karwendel bewirtschaftet die Bauernfamilie Kircher aus Arzl bei Innsbruck in dritter Generation die Alm, die im Sommer beliebtes Ziel für Wanderer und Mountainbiker ist.  Die Möslalm ist die größte der Innsbrucker „Stadtalmen“, ihre Fläche umfasst ein Drittel des Stadtgebietes, das im Karwendelgebirge bis Scharnitz reicht. 200 Rinder, Schafe und Schweine grasen jeden Almsommer auf den Weideflächen der Möslalm. Angeschlossen an die Alm ist eine eigene Alm-Sennerei, in der die Milch verarbeitet wird. Die Möslalm bietet im Sommer auch Platz zum Schlafen. Ein aufregendes Abenteuer für Kinder ist ein Almausflug mit Übernachtung. Es gibt einen kleinen Streichelzoo und viel Platz zum Spielen.
Geöffnet
Mai - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Reitherjoch Alm ist ein richtiges Juwel. Mitten im Karwendelgebirge auf 1.500 m, auf halber Höhe zum Härmelekopf, liegt die urige Hütte. Aus dem einstigen Unterschlupf für die Hirten aus Reith entstand die einladende Einkehr für Wanderer und Skifahrer.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Arzler Alm (1.067 m)

Die Arzler Alm am Fuße der Nordkette ist ein wunderbarer Platz oberhalb Innsbrucks. Wie in einer Loge schaut man auf Tirols Landeshauptstadt, in das Inntal, das Wipptal und auf die Tuxer Alpen mit dem Patscherkofel. Und wenn man sich zurücklehnt, spürt man die Erhabenheit der Nordkette im Rücken. Auf der Arzler Alm kann man sich fast so fühlen wie in einem Ohrensessel im heimischen Wohnzimmer.   Ihre Gemütlichkeit macht die Alm zu einem schönen Tagesausflug für Familien mit Kinder. Oder für Menschen, die schnell einmal der städtischen und urbanen Hektik zu Fuß oder mit dem Rad entfliehen wollen. Die Arzler Alm, die der Stadt Innsbruck gehört, ist auch eine richtige Alm mit, auf 862 Hektar Grund weidenden Kühen und Schafen   
Geöffnet
Jan - Nov
Verpflegung
Bewirtschaftet

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