Rifugio Pellarini

1.499 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mobil

+39 349 280 92 82

Homepage

https://www.facebook.com/Rifugio-Luigi-Pellarini-663585717053138/?fref=ts

Betreiber/In

Giorgio Da Rin Puppel Gadetta

Räumlichkeiten

Zimmer
45 Zimmerbetten

Details

  • Künstliche Kletteranlage
  • Dusche
  • Gepäcktransport
  • Hunde erlaubt

Lage der Hütte

Die Luigi-Pellarini-Hütte, auch Rifugio Luigi Pellarini genannt, befindet sich auf 1.499 m Höhe in der Jof-Fuart-Gruppe (Wischberge) der Julischen Alpen, in der Gemeinde von Tarvis. Die auf der Nordseite des 2.666 m hohen Jof Fuart gelegene kleine Hütte ist der wichtigste Stützpunkt in den italienischen Julischen Alpen.

Die Skigebiete Monte Santo di Lussari (Luschariberg) oder Sella Nevea sind nicht weit entfernt und perfekte Skitouren-Reviere. 

KÜRZESTER WEG ZUR HÜTTE

Aufstieg von der Ortschaft Valbruna. Nach dem Parkplatz überquert man den Fluss Saisera und folgt dem Forstweg. An der nächsten Kreuzung biegt man nach rechts ab und folgt dem flachen und später steil ansteigenden Weg. Nun folgt man der Markierung CAI Nr. 616 und erreicht nach etwa 1:30 h die Ebene wo die Berghütte steht.

LEBEN AUF DER HÜTTE

Die Schutzhütte  Luigi-Pellarini-Hütte wurde 1924 von der Sektion Triest des CAI errichtet und nach einem im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglied Luigi Pellarini benannt. Die Hütte wurde von den Bergsteigern gut angenommen und im Jahr 1930 erweitert. Nach weiteren Umbauarbeiten wurde 1959 das neue, vom Präsidenten der Alpinen Gruppe, Carlo Chersi, entworfene Projekt der Hütte verwirklicht. Das Erdbeben von Friaul 1976 verursachte großen Schaden und führte schließlich zur vorübergehenden Schließung der Berghütte. 1988 wurde ein Projekt der neuen Hütte ausgearbeitet, das den neuen Erfordernissen und Standards entspricht. Seit der zweiten Hälfte der 1990er Jahre ist die Hütte wieder in Betrieb. 

Die Küche bietet typische friaulische Gerichte. Auch vegetarische und vegane Gäste und Leute mit einer Glutenunverträglichkeit kommen im Rifugio Pellarini voll auf ihre Kosten.

GUT ZU WISSEN

Die Hütte verfügt über 45 Schlafplätze, die in 4-6-8 oder 10-Zimmer aufgeteilt sind. Es gibt 2 gemeinsame Waschräume für Männer und Frauen. Für die Nutzung der Duschen ist eine Gebühr von 3 Euro vorgesehen. Halbpension oder Vollpension möglich. 

TOUREN UND HÜTTEN IN DER UMGEBUNG

Zur Corsihütte über die Großelendscharte (4 h), Zum Rifugio Fratelli Grego (3 h).

Luschariberg (Monte Lussari), Gemeinde Camporosso (Tarvisio), über den Sattel und den Prasnig (CAI 617) in ca. 3 h. Grande Nabois (2.313 m) über den Nabois-Sattel (2:15 h, Stahlseilsicherungen), Jof-Fuart (2.666 m) über die Nordostschlucht, Kletterroute im Schwierigkeitsgrad III-IV (4 h).

Über Wege 617 und 615 zurück zum Ausgangspunkt (länger), über Weg 617 zum Monte Lussari oder auf die Cima Cacciatore (Steinerner Jäger, im Gipfelbereich anspruchsvoll), über Sella Nabois und Sentiero Chersi zum Bivacco Mazzeni und über die Spragna zurück ins Val Saisera, sehr anspruchsvoll! (teils nur Steigspuren, Schotter, Altschnee, Felsrinnen, -bänder)

In unmittelbarer Nähe der Hütte befindet sich ein Klettergarten.

Anfahrt

Auf der A2 Süd-Autobahn bis zur Ausfahrt Tarvisio Nord oder über die Staatsstraße SS13 Pontebbana (Abzweigung nach der Ortschaft Ugovizza). Staatsstraße Richtung Udine, vorbei an Camporosso, nach ca. 2 km Abzweigung links nach Valbruna (dt. Wolfsbach).

Entweder durch den Ort oder auf der Umfahrungsstraße weiter Richtung Talschluss der Saisera und auf asphaltierter Straße etwa 3 km in südliche Richtung, vorbei an einem Soldatenfriedhof bis zu einem kleinen Parkplatz (links) mit Hinweis auf Rifugio Pellarini.

Parkplatz

Valbruna am Talschluss der Val Saisera (897 m).

Hütte • Kärnten

Rudnig Alm (1.619 m)

Käsemäuse und Gipfelstürmer empfängt Christian Jenul in seiner Sennerei mit offenen Armen. Er bewirtschaftet die Rudnig Alm (1.619 m) in den Sommermonaten und hat sie in dieser Zeit für Wanderer geöffnet. Die Almhütte liegt inmitten des Kärntner Tourismusgebietes Hermagor – Pressegger See – Nassfeld. Da die Alm mit dem Auto direkt zu erreichen ist, ist sie ein beliebtes Ziel von Familien mit Kindern und Menschen, die es bevorzugen zu fahren anstatt zu gehen. Jenuls Hütte ist von Rosskofel und Trogkofel umgeben. Der Rosskofel ist ein beliebter Kletterberg. Auf ihn führt der Klettersteig Enrico Contin mit einer A/B-Bewertung. Das Gipfelziel Trogkofel ist etwas schwieriger zu begehen. Auf diesen Gipfel führt der Klettersteig Ferrata Crete Rosse mit einer B/C-Klassifizierung.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Kärnten

Rattendorfer Alm (1.525 m)

In den Karnischen Alpen liegt die Rattendorfer Alm (1.525 m), die über einen Wanderweg mit der Lanzaalm (Italien) verbunden ist. Seit dem 13. Jahrhundert wird im Gailtal auf den Almen traditioneller Käse hergestellt - auch auf der Rattendorfer Alm. Der schmackhafte „Gailtaler Almkäse g.U.“ kann ab Hof gekauft werden. Das Gebiet hatte im 1. Weltkrieg große strategische Bedeutung. Nahe der Front, befand sich ein Versorgungszentrum. Noch heute sieht man Fundament-Reste und Schützengräben. Die Rattendorfer Alm ist für Familien mit Kindern ideal. Kletter- und tierbegeisterte Jugendliche können sich im Areal austoben. Mountainbiker sind willkommen, sehr beliebt ist der Käserundwanderweg mit dem Rad nach Italien. Jedes Jahr findet am letzten Wochenende im Juli der Almkirtag statt.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Kärnten

Salzkofelhütte (1.987 m)

Die Salzkofelhütte ist eine urige, mehr als 100 Jahre alte Hütte in der Kreuzeck-Gruppe und oberhalb des Mölltales. Die Hütte spiegelt auf ihrem Platz und ihrer Bauweise den landschaftlichen Charakter der südlichsten und auch stillsten Gebirgsgruppe der Hohen Tauern wider. Die Kreuzeck-Gruppe ist eine von Tälern zerfurchte Mittelgebirgsregion mit mehr als 60 über das Gebiet verstreute Bergseen.   Wanderer, die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen, und Familien, die risikolos mit ihren Kindern Bergerfahrungen und -erlebnisse machen wollen, sind in der Kreuzeck-Gruppe richtig. Das Abenteuer beginnt dort mit der Panoramabahn. Und endet längst nicht an der Salzkofelhütte. Von ihr gelangt man in 75 Minuten auf den namensgebenden Gipfel, den Salzkofel, der als markanter Aussichtsberg in die Tauernregion seinen Ruf hat.   Die Fahrt mit der Kreuzeck Panoramabahn, einer Standseilbahn aus dem Jahre 1956, hat etwas Nostalgisches. Die Wagen sind offen und geben einen ungehinderten Blick auf die jenseits des Mölltales liegende Reißeck-Gruppe frei. Der von der Bergstation wegführende Panorama-Weg, der Kinder im wahrsten Sinne des Wortes begeistert, ist von geschnitzten Waldgeister-Darstellungen gesäumt.  
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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