Auf alle Dreitausender Österreichs

#SALEWA3000: 6 Touren für Freerider

Anzeige • 17. Januar 2020

Bis 30. Juni haben Österreichs Bergfexe ein gemeinsames Ziel vor Augen: Im Rahmen des Projekts #SALEWA3000 sollen alle 784 Dreitausender des Landes bestiegen werden. Du willst noch im Winter den ein oder anderen Gipfel bezwingen, aber auch bei der Abfahrt durch feinsten Powder voll auf deine Kosten kommen? Wir haben Tourentipps für abfahrtsorientierte Skitouren-Enthusiasten parat!

Freeride #salewa3000
Foto: Mauro Paillex / Unsplash
Wir präsentieren Touren, die sich für all jene lohnen, die lieber abfahren als aufsteigen

Von 2. Jänner bis 30. Juni 2020 seid ihr als Bergsport-Community gefragt: In dieser Zeit sollen alle 784 Dreitausender der österreichischen Alpen bestiegen werden. Für jede Besteigung spendet Salewa fünf Euro für die Renovierung der baufälligen Großglockner-Biwakschachtel.

Alle Infos zu #SALEWA3000 findest du in diesem Beitrag:

#SALEWA3000
Auf alle Dreitausender Österreichs

#SALEWA3000: 6 Einsteiger-Touren

In Österreich stehen 784 Dreitausender. Von Jänner bis Juni ruft der Outdoor-Ausstatter Salewa Bergsport-Begeisterte dazu auf, jeden einzelnen davon zu besteigen! Wir verraten, wie ihr dabei sein könnt und haben sechs Touren für Dreitausender-Einsteiger parat!  

6 Dreitausender für Freerider

Wir stellen euch Dreitausender-Touren vor, bei denen ihr euch nach dem Gipfelfoto auf jede Menge Abfahrtsgenuss freuen dürft. Apropos Gipfelfoto: vergesst nicht, es via Instagram mit #SALEWA3000 sowie #Bergname zu posten, um bei der Aktion dabei zu sein!

Wer die folgenden Dreitausender besteigen will, sollte natürlich schon einiges an Bergerfahrung mitbringen. Ansonsten empfiehlt es sich einen Bergführer zu buchen.

1. Schareck (3.105 m)

Goldberggruppe

All jene unter euch, die lieber darauf verzichten, die Felle einzupacken, werden diesen Dreitausender lieben. Vom Skigebiet Mölltaler Gletscher in Kärnten geht es nämlich per Lift nach oben – der Gipfelsieg ist dann nur noch 15 Minuten Fußweg von der Bergstation des „Gletscher-Jet“ entfernt. Vom Schareck geht es dann rund 1.500 Höhenmeter nach unten ins Skigebiet Sportgastein in Salzburg.

2. Zuckerhütl (3.507 m)

Stubaier Alpen

Mit etwas mehr Aufwand – trotz Seilbahnunterstützung – ist der Aufstieg auf das Zuckerhütl verbunden. Vom Skigebiet Stubaier Gletscher aus geht es noch 850 Höhenmeter nach oben. Im Frühling könnt ihr euch auf eine traumhafte Firnabfahrt freuen. Und wem die eine Abfahrt nicht genug ist, der testet sich durch das Powder-Department des Skigebiets, in dem 13 beschriebene Runs im freien Skiraum auf euch warten.

Zuckerhütl und Sulzenauferner
Zwar hat der Frühling bereits überall im Tal Einzug gehalten, doch ist die Skihochtourensaison auf den Bergen noch längst nicht vorüber. Nutzt die stabile Wetterlage der nächsten Tage für einen der schönsten Berge Tirols – das Zuckerhütl (3.507 m). Und nicht vergessen: im Frühjahr gilt, früh raus und früh wieder zurück!

3. Schaufelspitze (3.332 m)

Stubaier Alpen

Solltet ihr länger in der Region sein und das Powder Department des Stubaier Gletschers auf Herz und Nieren prüfen wollen, könnt ihr noch einen weiteren Dreitausender mitnehmen. Von der Bergstation Schaufeljoch geht es an einer modernen Kapelle vorbei noch 160 Höhenmeter nach oben zum Gipfel der Schaufelspitze

Die Freeride-Möglichkeiten am Stubaier Gletscher:

Freeride Stubaier Gletscher
Mit 1.450 Hektar liegt über dem Tiroler Stubaital das größte Gletscherskigebiet Österreichs. Nur ein kleiner Teil wird präpariert, der Rest lockt mit Tiefschneehängen und unberührten Abfahrten. 5 Tourentipps für Freeride-Abfahrten:

4. Kitzsteinhorn (3.203 m)

Glocknergruppe

Mit Seilbahnunterstützung ist der Gipfel des Kitzsteinhorns hoch über Zell am See in rund einer Stunde erreicht. Zurück bei der Bergstation des Gletscher Jet wartet dann eine äußerst spektakuläre und lange Abfahrt. Geübte Freerider können von dort nämlich rund 2.000 Höhenmeter über die Nordwand bis ins Mühlbachtal abfahren!

5. K2 (3.253 m)

Ötztaler Alpen

Richtig gelesen: Auch in Österreich gibt es einen K2. Dieser lässt sich im Gegensatz zu seinem Namensvetter ganz ohne Sauerstoff besteigen. Und statt dem mühsamen Abstieg in der Todeszone wartet eine traumhafte Abfahrt über rund 1.400 Höhenmeter auf euch.

Skitouren • Tirol

K2 vom Kaunertal

Dauer
5:00 h
Anspruch
ZS+ anspruchsvoll
Länge
12,1 km
Aufstieg
1.550 hm
Abstieg
1.550 hm

6. Böses Weibl (3.121 m)

Glocknergruppe

Kurz vor dem Lucknerhaus startet diese Skitour auf das Böse Weibl in Osttirol. Freeridern empfehlen wir nach dem Gipfelsieg die Abfahrt über südseitige Hänge ins Kärntner Lesachtal. 1.300 Meter Abfahrtsgenuss warten dabei auf euch!

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