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Bergwelten-Doku

Hanspeter Eisendle – Die Freiheit im Fels

• 13. September 2023
1 Min. Lesezeit

„Die Freiheit im Fels“ portraitiert die Südtiroler Bergsteigerlegende und einen der beeindruckendsten Alltags-Philosophen der Alpen: den Sterzinger Kletterer und Bergführer Hanspeter Eisendle. Am Montag, den 18. September 2023 auf ServusTV.

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Foto: ServusTV / Simon Hehl / F-TECH
Hanspeter Eisendle mit Sellajoch-Panorama im Hintergrund
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Bergwelten begleitet Hanspeter Eisendle auf einer biografischen Reise durch seine ganz persönlichen Bergwelten. Seinen inneren Landkarten folgend gelangt er in ein schroffes, felsiges Südtirol.

„Sogar mitten in den Dolomiten gibt es Orte, wo du wochenlang niemandem begegnest“, weiß Hanspeter Eisendle und meint die unbekannten Routen, die ihn besonders reizen, weil für sein Bergsteigen das Entdecken einsamer Rückzugsräume wesentlich ist. Das ist nur eines von vielen Dingen, die man in diesem „Bergwelten“-Porträt über den Sterzinger Kletterer und sein Leben erfährt. Ein Berg-Leben voller spektakulärer Höhen, mit Expeditionen in den Himalaya und Erstbegehungen in höchsten Schwierigkeitsgraden, aber auch mit einem tragischen Tiefpunkt, einem Lawinenunglück im Jahr 2000. Durch eine schonungslos offene, ehrliche und selbstkritische Aufarbeitung und Dank des Mitgefühls der Angehörigen schaffte Eisendle es danach, wieder zurückzukehren. Als Bergführer und Mensch mit wachem Blick und der Gabe aufs Wesentliche zu fokussieren.

Hanspeter Eisendle in seinem Element

Mensch mit wachem Blick

Was im Porträt auch deutlich wird: Kaum jemand spricht so pointiert, feinsinnig und tiefgründig über das Wesen des Bergsteigens wie Eisendle. Er ist damit der seltene Glücksfall eines Alpinisten, der die Einfachheit eines Bergmenschen und den Tiefsinn eines Philosophen in sich vereint.

Beliebt auf Bergwelten

TV-Tipp: ServusTV zeigt die Bergwelten-Doku „Hanspeter Eisendle – Die Freiheit im Fels“ am Mo., 18.09. ab 20:15 Uhr in Österreich und ab 21:10 Uhr in Deutschland.

Touren-Tipps zur Sendung

Klettern an den Sellatürmen

Die Sellagruppe ist ein weitläufiges Gebirgsplateau, das sich die italienischen Provinzen Südtirol, Belluno und Trentino untereinander aufteilen. Besonders markant und ein Ziel für ambitionierte Kletterer sind die Sellatürme. Jeder Turm hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Charakter. Gemeinsam ist ihnen eine reiche Auswahl an alpinen Kletterrouten bei angenehm kurzen Zustiegen: Die meisten Einstiege in die Touren sind vom Parkplatz am Sellajoch kaum 15 Minuten entfernt.

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  • Vom Sellajoch zur Toni-Demetz-Hütte

    Die kleine Toni-Demetz-Hütte (2.685 m) steht in der Langkofelscharte zwischen Langkofel und Fünffingerspitze. Vom Sellajoch wird sie auf einem steilen Wanderweg erreicht.

    Rundwanderung auf der Seceda

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    Diese schöne Almwiesen-Wanderung im Naturpark Puez-Geisler in den Dolomiten verläuft oberhalb von St. Christina im Grödnertal und bietet eine prächtige Aussicht auf die Geisler- und Sellagruppe.

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