Peitlerkofel
Eine Tour von
Athesia-Tappeiner Verlag
Beschreibung
Der Peitlerkofel in der Region Alta Badia ist ein alleinstehender Gipfel in Südtirol oberhalb des Würzjochs am nordwestlichen Rande der Dolomiten. Er liegt umgeben von Hochalmen in einer geradezu märchenhaften Umgebung und ist relativ einfach zu besteigen - der letzte Gipfelaufschwung ist allerdings eine Klettersteigpassage in der Schwierigkeit A/B und verlangt Trittsicherheit und Konzentration. Von seinem Gipfel hat man vielleicht die beste Rundumsicht der Dolomiten überhaupt.
Beste Jahreszeit
Aussichtsreich
Einkehrmöglichkeit
Hin und zurück
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Bergwelten Tipp
Diese Tour stammt aus dem Buch „Südtiroler Gipfelkinder" von Christjan Ladurner, erschienen im Verlag Tappeiner.
In den Sommermonaten sollte man sich frühzeitig auf den Weg machen, denn ansonsten wird der Gipfelsturm zu einem langwierigen Unternehmen. Ähnlich wie am berühmten „Hillary-Step“ (kleiner Felsaufschwung) am Mount Everest, warten die Bergsteiger am Peitlerkofel bis sie endlich an der Reihe sind, um hinaufsteigen zu können.
Eltern, die mit ihren Kindern den Peitlerkofel besteigen wollen, müssen alpinerfahren und schwindelfrei sein: Eine minimale Kenntnis der Seilhandhabung ist Voraussetzung. Auch wenn die gesicherte Strecke von der Scharte zwischen dem Kleinen und dem Großen Peitlerkofel nicht allzu lange ist, gehört die Klettersteigausrüstung in den Rucksack.
Bergerfahrene, größere Kinder können sich eventuelle unter Aufsicht der Eltern selbst sichern, jüngere oder unerfahrene Kinder gehören unbedingt ans Seil (maximal zwei kleine Kraxler).
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Aufstieg
Vom Parkplatz (2.000 m) geht man über den Forstweg (Nr. 8A, Beschilderung) Richtung Göma-Hütte. Bald schon verlässt man den lichten Wald und wandert über die Almwiesen zur ersten Weggablung (Abzweigung Göma-Hütte). Man geht rechts über den Weg Nr. 8A (Peitler-Rundweg)entlang der Peitlerwiesen weiter und gelangt so zu einer Weggabelung, wo der Weg Nr. 8A in den Weg Nr. 4 zur Peitlerscharte (2.363 m) mündet.
Durch eine Schlucht und zum Teil auch steil führt der Anstieg hinauf in die Scharte; dort verzweigen sich die Wege. Man geht nach links über Wiesengelände und über zahlreiche Serpentinen aufwärts zum Sattel zwischen dem Kleinen und dem Großen Peitlerkofel. Stahlseile leiten über den steilen Gipfelaufbau des Großen Peitlerkofel bis kurz unter den Gipfel. Man folgt einem einfachen Pfad zum höchsten Punkt (2.875 m).
Der Abstieg erfolgt über den Aufstiegsweg.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Sicherheitshinweis
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