Blaserhütte

2.176 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Anfang Juni bis Ende September

Mobil

+43 664 571 82 00

Homepage

https://www.blaserhuette.at/

Betreiber/In

Familie Nocker

Räumlichkeiten

Matratzenlager
20 Schlafplätze

Details

  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Auf 2.176 m Höhe, nur wenige Minuten vom Gipfel des Blasers (2.241 m) entfernt, hat man von der Blaserhütte im Tiroler Gschnitztal, einem Seitental des nördlichen Wipptals, nicht nur König Serles (2.717 m) fest im Blick.

Die toll liegende Hütte wartet mit einer panoramareichen Rundumsicht auf die Stubaier und Tuxer Alpen auf.

Besonders ins Auge stechen neben der Serles unter anderen auch die Kessel- (2.728 m) und die Peilspitze (2.392 m) sowie die wunderbaren Tribulaune – der Obernberger (2.780 m), der Gschnitzer (2.946 m) und der wilde Pflerscher Tribulaun (3.097 m).

Während die Umgebung eher von schroffen Felsformationen dominiert wird, geht es um die Blaserhütte etwas sanfter zu. Die Gegend ist für ihren Blumenreichtum bekannt – auch das seltene Edelweiß fühlt sich hier besonders wohl.

Leben auf der Hütte

Die Blaserhütte befindet sich seit 1928 im Besitz der Familie Nocker. Heute kümmern sich Anita und Georg um das leibliche und seelische Wohl der Gäste.

Mit herzlicher Tiroler Gastfreundschaft und köstlicher Tiroler Hausmannskost vom Kaiserschmarrn bis zu den Speckknödeln – gekocht wird, was die Region und die Bauern rundherum gerade bieten.

Zum Abschluss verwöhnen die Wirtsleute Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker gerne mit einem selbst angesetzten „Zirbeler“. Na dann, Prost, auf tolle Touren in einer großartigen Landschaft!

Gut zu wissen

Hunde sind erlaubt, aber nicht in den Lagern, Übernachtungen bitte nur mit Voranmeldung, für Feste und Feiern geeignet, kein WLAN, Kreditkartenzahlung nicht möglich.

Touren in der Umgebung

Peilspitze (2.392 m), Kirchdachspitze (2.840 m), Serles (2.717 m), Kesselspitze (2.728 m), Padasterjochhaus (2.232 m)

Anfahrt

Von Innsbruck oder Brenner kommend über die A13 Brennerautobahn (mautpflichtig) bis Ausfahrt Matrei am Brenner und durch den Ort weiter bis nach Mühlbachl - oder über die B182 Brennerbundesstraße direkt nach Mühlbachl - und weiter in den Ortsteil Mützens, von wo aus die Mautstraße (Gebühr € 5 für Pkw, Stand 2017) nach Maria Waldrast führt.

Parkplatz

Parkmöglichkeiten beim Klostergasthof Maria Waldrast

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Matrei am Brenner und zu Fuß weiter nach Maria Waldrast oder mit der Bahn nach Steinach am Brenner, mit dem Postbus nach Trins im Gschnitztal und von dort auf die Blaserhütte. 

 

 

Das Padasterjochhaus steht seit mehr als hundert Jahren im Angesicht der Zillertaler Alpen, der Tuxer Voralpen, der markanten Gipfel der Tribulaune und der Dolomiten. Fernab der Massenrouten lockt es mit einem Panorama, wie man es nur auf ausgewählten Gipfeln findet. Das Haus ist ein lohnendes Ausflugsziel für Familien und Ausgangspunkt für erlebnisreiche Bergtouren. Es liegt zentral zwischen den bekannten Berggipfeln von Habicht und Serles, man kann sowohl vom Gschnitz- als auch vom Stubaital aufsteigen. Die Routen vom Stubaital werden aber nur geübten Bergsteigern empfohlen, hier ist Trittsicherheit und Kondition gefragt. Im Sommer steuern viele Moutainbiker die Hütte an.  
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Mislalm (2.018 m)

Hoch über dem Navistal, einem Seitental des Nordtiroler Wipptals ist auf einer Seehöhe von 2.018 m die kleine Mislalm angesiedelt. Sie ist wirklich so klein, dass man bei gutem Wetter zwar auf einer netten Terrasse, bei Schlechtwetter aber höchstens in der Küche sitzen kann. Draußen aber ist es ohnedies nochmal schöner als in der urigen Hütte, zumal sich vom Hochplateau, auf dem sich die Mislalm befindet, eine herrliche Aussicht bietet! Von den Tuxer Alpen mit dem Olperer (3.476 m) über die Stubaier Alpen mit dem markanten Gschnitzer (2.946 m) und dem Pflerscher Tribulaun (3.097 m) bis hinaus zur Bergeralm oberhalb von Steinach am Brenner kann der Blick richtig weit schweifen Die Mislalm ist allein schon ob ihrer traumhaften Lage und der Ruhe die dort oben noch herrscht, einen Besuch wert. Und obwohl man beim Anstieg zur Hütte durchaus ins Schwitzen kommt, ist die Mislalm auch deshalb als Ausflugsziel bei Jung und Älter beliebt.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Weit oberhalb der Baumgrenze, inmitten schöner Almwiesen liegt die Obere Vögeleralm auf stolzen 2.178 m Seehöhe. Nicht verwechselt werden sollte sie mit der Unteren Vögeleralm (1.661 m), die zwar die gleichen Besitzer hat, auf der aber nicht ausgeschenkt wird. Die Obere Vögeleralm gehört zu den Tuxer Alpen bzw. zum Navistal, einem Seitental des Nordtiroler Wipptals. Von der Terrasse der erst 2007 neu errichteten Hütte genießt man tolle Ausblicke auf den Hintertuxer Gletscher mit dem mächtigen Olperer (3.476 m), auf den Naviser (2.824 m) und den Lizumer Reckner (2.886 m), die Lizumer Sonnenspitze (2.831 m), die Tarntaler Köpfe (2.757 m), den Bendelstein (2.436 m), das Naviser Kreuzjöchl (2.536 m), die Schafseitenspitze (2.602 m) u.a.m. Die Obere Vögeleralm eignet sich ideal als Einkehrmöglichkeit für Wanderer und Biker – auch für solche, die noch ein Stück weiter wollen, denn die Möglichkeiten sind vielfältig!
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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