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Rundwanderung über Salfeinssee, Grieskogel, Breitschwemmkogel und Angerbergkopf bis zum Schaflegerkogel

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T2 mäßig 6:30 h 15,8 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
920 hm 920 hm 2.377 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundtour
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Schöne, lange Kammwanderung im Sendertal in den Stubaier Alpen mit Blick auf die bekannten und fotogenen Kalkkögel. Die Tour führt über den einzigartigen Salfeinssee – mit Blick auf Innsbruck, Inntal, Mieminger Kette und Karwendel – über den Grieskogel, Breitschwemmkogel und Angerbergkopf bis zum Schaflegerkogel und der idyllischen Kemater Alm.

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An schönen Tagen spiegeln sich die Kalkkögel im Salfeinssee und bieten ein einzigartiges Fotomotiv. Die Einkehr in der Kemater Alm ist unbedingt zu empfehlen.

Anfahrt

Von Innsbruck oder dem Tiroler Oberland kommend auf der A12 Inntalautobahn bis Ausfahrt Kematen und weiter über Axams nach Grinzens. Weiter zum Parkplatz beim Kaserl im Sendertal, mautpflichtige Zufahrt ab Grinzens.

Parkplatz

Großer Parkplatz bei der Alm oder weiter talauswärts Parkplatz Salfeins.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Buslinie 4162 zur Haltestelle Grinzens, hier geht es hinein zur Kemater Alm. Da die Strecke ab hier sehr lang ist, kann man sich ein Bike mitnehmen und bis zum Ausgangspunkt hineinrasseln.

Die Kemater Alm liegt auf 1.673 m Seehöhe im Tiroler Senderstal bei Grinzens unweit von Innsbruck und ist ein beliebtes Ausflugsziel, auch weil im Sommer mit dem Auto direkt zugefahren werden kann. Dominiert wird die Kulisse des Tales von den atemberaubenden Kalkkögeln - auch die Dolomiten Nordtirols genannt – einem als Ruhegebiet besonders geschützten Teil der Stubaier Alpen. Das Gebiet rund um die ganzjährig bewirtschaftete Alm eignet sich ideal als Ausgangspunkt für anspruchsvolle Berg-, Kletter- und Skitouren genauso wie für feine Wanderungen sowie kürzere oder längere Biketouren. Beliebtes Motiv bei Fotografen ist der Salfeinsee am gleichnamigen Aussichtspunkt, der beeindruckende Tiefblicke ins Inntal, zur Zugspitze, zur Mieminger Kette und auf das Karwendelgebirge freigibt. Daneben bilden der höchste Gipfel der Kalkkögel, die Schlicker Seespitze (2.804 m), der Gamskogel (2.659 m), der Schafleger (2.405 m) und der Angerbergkopf (2.399 m) lohnenswerte und aussichtsreiche Gipfelziele im und um das wunderschöne Kalkkögelmassiv. Das eignet sich übrigens auch perfekt für Kletter- und Klettersteigtouren und ist trotz seiner relativen Brüchigkeit seit jeher ein wahres Eldorado für die Szene. Stellvertretend für die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten in den Kalkkögeln seien an dieser Stelle die Besteigung der Großen Ochsenwand (2.700 m) oder die der daneben liegenden Riepenwand (2.774 m) erwähnt.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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