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Autenalm

1.665 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis September

Von ca. Mitte Mai bis Ende September

Mobil

+43 664 260 26 81

Homepage

http://www.autenalm.at/

Betreiber/In

Familie Stern

Details

  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang
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Lage der Hütte

Die Autenalm auf 1.665 m im Wandergebiet Elfer gilt als eine der ältesten Almwirtschaften im Stubaital. Die Almhütte wurde bereits vor ca. 350 Jahren erbaut und das sieht man ihr zum Glück bis heute gut an.

Liebevoll mit Blumen geschmückt schmiegt sich das urige Gebäude auf einer aussichtsreichen Waldlichtung in sehr steilem Gelände an die Elferspitze (2.505 m).

Von der fast schon spektakulär gelegenen Terrasse eröffnen sich herrliche Tiefblicke ins Stubaital sowie auf die umliegenden Berge mit Zwölferspitze (2.562 m), Brennerspitze (2.877 m), der Roten Wand am Stubaier Höhenweg, den Burgstall (2.611 m) und sogar die imposante Nordkette im Rücken von Innsbruck.

So dramatisch die Lage der Autenalm weit oberhalb von Neustift im Stubaital auch ist, ein Besuch auf der Alm gestaltet sich wenig anstrengend: Von der Bergstation der Elferbahnen ist sie nämlich über einen breiten, flachen Weg in rund einer halben Stunde zu erreichen. Die Autenalm ist deshalb ein äußerst beliebtes Ziel für Ausflügler aller Altersgruppen.

Leben auf der Alm

Flora Stern, ihr Mann Klaus und Sohn Josef sind Besitzer der Autenalm und bewirtschaften sie seit nunmehr 19 Jahren.

Die Familie pflegt die traditionelle Tiroler Küche und verarbeitet viele Produkte aus eigener Landwirtschaft. Die hohe Qualität der Speisen hat der Autenalm das Prädikat Stubaier Genuss-Betrieb eingebracht. Die Auszeichnung erhalten Betriebe, welche die heimische Küche hoch halten und regionale Zutaten verwenden.

Bekannt ist die Autenalm für ihr Rindsgulasch vom eigenen Almjährling, gerne gegessen werden außerdem die Wildspezialitäten, der Tafelspitz und natürlich die Klassiker wie Knödel, Speck sowie hausgemachte Kuchen und Strudel.

Wenn das Wetter mal nicht so mitspielt, laden drei Stuben – darunter auch die alte Rauchkuchl – zum Verweilen ein.

Gut zu wissen

Hunde sind erlaubt, kein WLAN, keine Übernachtungsmöglichkeit, Kreditkarten werden nicht angenommen

Touren in der Umgebung

Elferspitze (2.505 m), Elferhütte (2.080 m), Zwölferspitze (2.562 m), Klamperbergalm (1.795 m), Issenangeralm (1.374 m), Herzebner Almwirt (1.340 m), Pinnisalm (1.560 m), Karalm (1.793 m), Innsbrucker Hütte (2.369 m)

Anfahrt

Von Innsbruck oder Brenner kommend über die A13 Brennerautobahn (mautpflichtig) oder die B182 Brennerbundesstraße bis Ausfahrt Schönberg/Stubaital und auf der B183 Stubaitalbundesstraße weiter bis nach Neustift im Stubaital.

Parkplatz

Bei der Talstation der Elferlifte

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Innsbruck und vom Hauptbahnhof mit dem Stubaitalbus nach Neustift im Stubaital.

Die Kemater Alm liegt auf 1.673 m Seehöhe im Tiroler Senderstal bei Grinzens unweit von Innsbruck und ist ein beliebtes Ausflugsziel, auch weil im Sommer mit dem Auto direkt zugefahren werden kann. Dominiert wird die Kulisse des Tales von den atemberaubenden Kalkkögeln - auch die Dolomiten Nordtirols genannt – einem als Ruhegebiet besonders geschützten Teil der Stubaier Alpen. Das Gebiet rund um die ganzjährig bewirtschaftete Alm eignet sich ideal als Ausgangspunkt für anspruchsvolle Berg-, Kletter- und Skitouren genauso wie für feine Wanderungen sowie kürzere oder längere Biketouren. Beliebtes Motiv bei Fotografen ist der Salfeinsee am gleichnamigen Aussichtspunkt, der beeindruckende Tiefblicke ins Inntal, zur Zugspitze, zur Mieminger Kette und auf das Karwendelgebirge freigibt. Daneben bilden der höchste Gipfel der Kalkkögel, die Schlicker Seespitze (2.804 m), der Gamskogel (2.659 m), der Schafleger (2.405 m) und der Angerbergkopf (2.399 m) lohnenswerte und aussichtsreiche Gipfelziele im und um das wunderschöne Kalkkögelmassiv. Das eignet sich übrigens auch perfekt für Kletter- und Klettersteigtouren und ist trotz seiner relativen Brüchigkeit seit jeher ein wahres Eldorado für die Szene. Stellvertretend für die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten in den Kalkkögeln seien an dieser Stelle die Besteigung der Großen Ochsenwand (2.700 m) oder die der daneben liegenden Riepenwand (2.774 m) erwähnt.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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