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Bommern über Hardenstein

Tourdaten

Anspruch
T1 leicht
Dauer
2:15 h
Länge
8,3 km
Aufstieg
75 hm
Abstieg
75 hm
Max. Höhe
183 m

Details

Beste Jahreszeit: Ganzjährig
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundtour
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Durch das Muttental, in das die Sage die Erfindung des Kohlebergbaus verlegt, geht es landschaftlich abwechslungsreich zur Burg­ruine Hardenstein und wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Insgesamt eine idyllische Wiesen- und Laubwaldwanderung in Nordrhein-Westfahlen, die passagenweise sehr steil ist.

💡

Diese Tour stammt aus dem Kompass-Wanderführer „Ruhrgebiet“, von Bernhard Pollmann.

Wahrzeichen des im 13. Jh. zur Sicherung des Ruhrübergangs gegründeten Schlosses, das im 19. Jh. sein heutiges Aussehen erhielt, ist der Rundturm. Im Herrenhaus befindet sich das Restaurant „Schloss Steinhausen“, weitere Räume werden als Künstlerateliers genutzt. Im Schlosspark sind steinerne Shona-Skulpturen von Künstlern aus dem südafrikanischen Simbabwe zu bewundern.

Das Steigerhaus beim Bergbaumuseum, ein eingeschossiges Fachwerkhaus, wurde im ausgehenden 18. Jh. mit verputztem Sandsteinsockel, schrägen, abgeknickten Fachwerkstreben, Fenster mit Schlagläden sowie Ladeluke und Hohlpfanneneindeckung errichtet; seit 1979 wird es von der Abteilung Witten des Sauerländischen Gebirgsvereines als Wanderheim genutzt und an Öffnungstagen mit Biergarten betrieben.

Anfahrt

Zufahrt zum Schloss Steinhausen von der Nachtigallstraße in Witten(-Bommern).

Parkplatz

Parkplatz Schloss Steinhausen an der Abzweigung der Restaurant-Zufahrt.

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