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Über die Schesaplana Richtung Zimba - Etappe 2: Mannheimer Hütte - Heinrich-Hueter-Hütte

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T2 mäßig 6:00 h 13 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
540 hm 1.450 hm 2.961 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
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Auf hohen Routen durch das Herz des Rätikon: Schesaplana und Zimba – zwei Vorarlberger Aushängeschilder!

Am zweiten Tag geht es über den Brandner Gletscher feierlich gipfelwärts, bevor die ideale (und meistbegangene) Abstiegsroute ostwärts über die Totalp zum Lünersee führt. Wir durchqueren das Herz des vielgestaltigen Rätikon – in dem sich schroffer Fels und anheimelndes Grün immer wieder in harmonischer Weise vereinen – weiter zur Heinrich-Hueter-Hütte, wo die zweite Übernachtung geplant ist. Damit befindet man sich bereits am Südfuß der Zimba, eines weithin über das „Ländle“ ausstrahlenden Kletterberges, der geflissentlich in den erlauchten Kreis der Matterhorn-Vergleichsstücke aufgenommen wird. Wobei solche Vergleiche ja stets hinken, schließlich ist jeder Berg einzigartig und die pyramidale Zimba ganz bestimmt. 

Insgesamt eine lohnende Etappen-Wanderung. 

💡

Diese Tour stammt aus dem Buch „Wochenendtouren Allgäu - Vorarlberg“ von Mark Zahel, erschienen im Bergverlag Rother.

Unterwegs eignen sich die Totalphütte auf 2.381 m und die Heinrich-Hueter-Hütte auf 1.766 m, als Etappenziel, zu Einkehr. 

Die Schesaplana ist bekanntermaßen der höchste Berg des Rätikon, inklusive Trabanten ein wahrhaft ausladendes Massiv, nordseitig mit Eis verziert, zum Schweizer Prättigau dagegen mit der hohen Schrofenwand des Alpstein abfallend.

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