Über die Schesaplana Richtung Zimba - Etappe 3: Heinrich-Hueter-Hütte - Brand

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T3 anspruchsvoll 5:15 h 11,3 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
740 hm 1.450 hm 2.387 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit

Auf hohen Routen durch das Herz des Rätikon: Schesaplana und Zimba – zwei Vorarlberger Aushängeschilder!

Beim Wechsel über das recht anspruchsvolle Zimbajoch kommen wir ihr so nah, wie dies für Wanderer überhaupt möglich ist, und tauchen danach in die Tiefen des wildromantischen Sarotlatals ab. Ein letztes Mal kann man dort die Hütteneinkehr inmitten hehrer Bergkulissen genießen, bevor unsere Rundtour durch den zentralen Rätikon zurück ins Brandnertal ausklingt.

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Diese Tour stammt aus dem Buch „Wochenendtouren Allgäu - Vorarlberg“ von Mark Zahel, erschienen im Bergverlag Rother.

Die Schesaplana ist bekanntermaßen der höchste Berg des Rätikon, inklusive Trabanten ein wahrhaft ausladendes Massiv, nordseitig mit Eis verziert, zum Schweizer Prättigau dagegen mit der hohen Schrofenwand des Alpstein abfallend. Fünf Hütten befinden sich im engeren Umkreis der Schesaplana und legen Zeugnis ab vom regen Interesse tüchtiger Bergwanderer, die hier auf fast 3.000 Meter Seehöhe ein erklärtes Traumziel finden.

Heinrich-Hueter-Hütte
Die mit dem Umweltgütesiegel ausgezeichnete Hütte liegt im Montafon in flachem Almgelände am Fuße von Zimba und Saulakopf. Von der Hütte aus gibt es über zehn verschiedene beschilderte Routen für Wanderer, wobei von kinderfreundlich bis schwierig alles dabei ist.  
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Sarotlahütte
Hütte • Vorarlberg

Sarotlahütte (1.611 m)

Die Sarotlahütte (1.611 m) im Rätikon in Vorarlberg wurde, nachdem sie 1999 von einer Lawine komplett zerstört worden war, im Jahr 2000 von Grund auf neu aufgebaut. Was sich nicht geändert hat: Sie ist nach wie vor perfekter Ausgangspunkt für Wanderer und Kletterer, die es auf den Großen Valkastiel, die Gottvaterspitze, den Zwölferkopf oder den Zimba zieht. Für trittsichere Wanderer, die einsame Wege suchen, ist der Rundweg über Zwölferjoch, Ochsenalpe, Eisernes Törle und zurück zur Sarotlahütte, besonders reizvoll – rund sechs Stunden Gehzeit müssen kalkulieren werden, wobei 1.200 Hm zu bewältigen sind. Für Skitourengeher und Schneeschuhwanderer ist das Gebiet wegen zu großer Lawinengefahr nicht geeignet. Auch Mountainbiker sind auf der Hütte eher selten gesehene Gäste.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Wandern • Vorarlberg

Zafernhorn

Dauer
4:45 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
9,8 km
Aufstieg
650 hm
Abstieg
650 hm
Wandern • Tirol

Hochblasse 

Dauer
5:15 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
11,2 km
Aufstieg
910 hm
Abstieg
910 hm
Wandern • Vorarlberg

Riedkopf

Dauer
4:30 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
10,4 km
Aufstieg
460 hm
Abstieg
1.140 hm
Wandern • St. Gallen

Speer von Amden

Dauer
5:00 h
Anspruch
T3 anspruchsvoll
Länge
15,3 km
Aufstieg
703 hm
Abstieg
1.091 hm

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