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Über die Schesaplana Richtung Zimba - Etappe 3: Heinrich-Hueter-Hütte - Brand

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T3 anspruchsvoll 5:15 h 11,3 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
740 hm 1.450 hm 2.387 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
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Auf hohen Routen durch das Herz des Rätikon: Schesaplana und Zimba – zwei Vorarlberger Aushängeschilder!

Beim Wechsel über das recht anspruchsvolle Zimbajoch kommen wir ihr so nah, wie dies für Wanderer überhaupt möglich ist, und tauchen danach in die Tiefen des wildromantischen Sarotlatals ab. Ein letztes Mal kann man dort die Hütteneinkehr inmitten hehrer Bergkulissen genießen, bevor unsere Rundtour durch den zentralen Rätikon zurück ins Brandnertal ausklingt.

💡

Diese Tour stammt aus dem Buch „Wochenendtouren Allgäu - Vorarlberg“ von Mark Zahel, erschienen im Bergverlag Rother.

Die Schesaplana ist bekanntermaßen der höchste Berg des Rätikon, inklusive Trabanten ein wahrhaft ausladendes Massiv, nordseitig mit Eis verziert, zum Schweizer Prättigau dagegen mit der hohen Schrofenwand des Alpstein abfallend. Fünf Hütten befinden sich im engeren Umkreis der Schesaplana und legen Zeugnis ab vom regen Interesse tüchtiger Bergwanderer, die hier auf fast 3.000 Meter Seehöhe ein erklärtes Traumziel finden.

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