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Toggenburger Sagenweg
  • SportWandern
  • Dauer5:00 h
  • Länge11,5 km
  • Höchster Punkt1.636 m
  • Aufstieg375 hm
  • Abstieg375 hm
Sport
Wandern
Dauer
5:00 h
Länge
11,5 km
Höchster Punkt
1.636 m
Aufstieg
375 hm
Abstieg
375 hm
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Eine Tour von
Beschreibung

Zum Wildenmannlisloch und auf den Selun: Dicht unter den Sieben Churfirsten im Kanton St. Gallen in der Schweiz verläuft der Toggenburger Sagenweg mit seinen abenteuerlichen Geschichten. Jede der zehn Stationen berichtet von einer anderen Legende aus dem Landstrich zwischen Wildhaus und Wattwil.

Höhepunkt der Wanderung in den Appenzeller Alpen ist das geheimnisvolle Wildenmannlisloch, wo sich Fantasie und Wirklichkeit unmittelbar berühren. Hier besteht auch die Möglichkeit, den Selun (2.204 m), die westlichste Erhebung der Churfirstenkette, zu besteigen.

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Beste JahreszeitMai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientour
Erschienen inRother Glarnerland: Walensee – Obertoggenburg – Flumser Berge
  • Strecke: 10-15 km
  • Aufstieg: 300-600 m
  • Dauer: 4-6 h
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Hütten entlang dieser Tour
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Bergwelten Tipp

Diese Tour stammt aus dem Buch „Glarnerland: Walensee – Obertoggenburg – Flumser Berge“ von Ulrich Tubbesing, erschienen im Bergverlag Rother.

Für die Erkundung der Höhle sollte man unbedingt eine Taschenlampe mitnehmen.

Wegbeschreibung

Ausgangspunkt ist die Sesselliftstation der Bahn Alt St. Johann Sellamatt (1.390 m). Auf dem Toggenburger Höhenweg, der den gewellten Böden der Alp Sellamatt folgt, passiert man wie auf einer Aussichtspromenade die Stationen Mittelstofel und Steinhüttli, um schließlich leicht ansteigend die Feuerstelle am Wildenmannlisloch (1.640 m) zu erreichen.

Wenig oberhalb gähnt der Eingang zur Höhle. In ihr haben schon vor über 40.000 Jahren Neandertaler gehaust. Die Höhle lässt sich 140 m tief in den Berg begehen (Taschenlampe!). Nach 60 m weitet sich der mannshohe Gang zu einer Felsenkammer. Nahe der Höhle lädt das rustikale Berggasthaus Strichboden zur Einkehr.

Kurz dahinter deutet links ein Wegweiser die spärlich markierte Route zum Selun an: Zuerst durch ein Schrattenlabyrinth (Kalkerosionen), dann stets am Kammrücken bleibend im Weidegelände und schließlich über das sanft geneigte, nur bei Nässe unangenehme Pultdach.

Vom Gipfelkreuz des Selun (2.205 m) fällt der Blick senkrecht durch die Felsschluchten der Südwände hinab zum Walensee, ein grandioses Bild. Nicht minder eindrucksvoll ist der weite Bergkranz ringsum, vom Säntis bis zu den Berner Alpen.

Wieder unten am Strichboden, geht es auf dem zweiten Teil des Sagenweges zurück, und zwar zunächst zum Breitenalp-Gatter, zum Langlitten und Hinterlüchtern und schließlich zum Kreuzungspunkt Zinggen.

Von dort sind es nur noch wenige Minuten zum Bergrestaurant Sellamatt.

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Anfahrt und Parken
Öffentliche Verkehrsmittel

Bus ab SBB-Nesslau Alt St. Johann. Mit dem Lift zur Sesselliftstation Sellamatt.

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