Diavolo-Klettersteig (B/C)
Blick auf die TeufelsbrückeFoto: Andermatt Tourismus
Kletterspass für die ganze FamilieFoto: Andermatt Tourismus
Schöne Eisentritte führen hoch über die Schöllenenschlucht hinausFoto: Andermatt Tourismus
Beeindruckende Tiefblicke auf die ReussFoto: Andermatt Tourismus
Der Klettersteig ist auch für berg- und klettersteigerfahrene Kinder unter Aufsicht machbarFoto: Andermatt Tourismus
Blick auf die TeufelsbrückeFoto: Robert Bösch
Im AufstiegFoto: Robert Bösch
Gemütlicher AufstiegFoto: Robert Bösch

Eine Tour von
Beschreibung
Der nicht allzu schwere Diavolo Klettersteig bei Andermatt im Kanton Uri bietet eindrücklichen Kletterspass für die ganze Familie und ist auch für schwindelfreie Anfänger geeignet. Mit 700 m Drahtseil, 265 Eisenstiften und Haken, künstlichen Tritten und zwei Leitern führt die spektakuläre Route in den Granitfelsen der Schöllenen, allerdings mit reichlich Gras dazwischen. Faszinierend sind die Tiefblicke in die wilde Schlucht und ihre Verkehrswege sowie die umliegenden Urner Alpen.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
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Bergwelten Tipp
Am Einstieg des Klettersteigs lohnt ein Besuch des Suworow-Denkmal von 1899 mit den kyrillischen Buchstaben. Es erinnert an die Kämpfe vom 25. September 1799 zwischen den Truppen unter dem russischen General Alexander Suworow und den napoleonischen Truppen unter Claude-Jacques Lecourbe. Soldaten bauten vor genau 20 Jahren auch diesen Klettersteig, damals war Andermatt noch einer der wichtigsten Schweizer Militärstützpunkte.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Zustieg
Vom Bahnhof Andermatt auf der Hauptstrasse in Richtung Schöllenenschlucht (Wegweiser). Durch das Urner Loch gelangt man zur Teufelsbrücke, rechts befindet sich das Suworow-Denkmal (1.405 m).
Dauer: 5 Minuten
Klettersteig
Über ein kleines Mäuerchen geht es am Drahtseil zum eigentlichen Einstieg. Steil und recht ausgesetzt über eine prägnante Rippe in gestuftes Gelände, dann über plattige Felsen und Grasbänder weiter bergauf. Ein Blick in die tiefe Schölenenschlucht mit der alten Teufelsbrücke und den modernen Verkehrswegen - jetzt schon im Spielzeugformat - lohnt.
Es folgt eine länger, ungesicherte Traverse nach Links (Routenbuch), welche zum beeindruckenden Finale der Route überleitet: über eine Rinne und ein ausgesetztes Felseck gelangt man zu einer senkrechten Leiter und schon steht man am Rand des Tüfelstalbodens (ca. 1.860 m). Nur wenig höher liegt ein schöner Rastplatz unter der Urner Fahne mit Blick auf die Granitzacken des Salbitschijen.
Dauer: 2 h
Abstieg
Vom Tüfelstalboden dem gut markierten Wanderweg herab nach Andermatt folgen, dann die Kaserne nordwärts passieren und fast entlang der Strasse (man läuft über dem Tunnel) zurück zum Ausgangspunkt.
Dauer: 1 h
Einkehrmöglichkeit am Restaurant Teufelsbrücke.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Von Luzern kommend folgt man der Route 2 in Richtung Süden bis nach Andermatt.
Parkplatz
Parken in Andermatt auf den ausgewiesenen Parkflächen, nicht an der Teufelsbrücke.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit der Bahn nach Andermatt und zu Fuss zum Ausgangspunkt.
Vom Bahnhof dem Wegweiser Richtung Schöllenenschlucht / Teufelsbrücke folgen. Man gelangt sogleich auf den alten Säumerweg, passiert die Kaserne sowie das Urnerloch und ist bereits in der Schöllenschlucht.
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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