Albert-Heim-Hütte

2.542 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober
Dezember bis April

Ab Pfingsten geöffnet. 

Telefon

+41 41 887 17 45

Homepage

http://www.albertheimhuette.ch

Betreiber/In

Roman Felber

Räumlichkeiten

Zimmer Winterraum
80 Zimmerbetten 8 Schlafplätze

Details

  • Winterraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die Albert-Heim-Hütte ist eine Berghütte im Schweizer Kanton Uri, die nach dem Alpenforscher und Geologieprofessor Albert Heim benannt wurde und im Besitz des Schweizer Alpin Clubs ist. 

Sie liegt in den südlichen Urner Alpen, am Fuße des Tiefengletschers. In der Nähe befindet sich der bekannte Furkapass, auf dem die Europäische Wasserscheide verläuft. Westlich der Hütte liegen die Bielenhörner und der imposante Galenstock. 

Für Familien und Wanderer ist sie ein ideales Ziel zum Entspannen und Genießen. Doch auch als Ausgangspunkt für Bergtouren aller Art wird diese Berghütte gern genutzt.  

Durch Angebote wie „Jassen am Dienstag", „Strahlerchilbi" oder dem beliebten „Freitags-Schmaus" hebt sich die Albert-Heim-Hütte von reinen Zwischenzielhütten ab.

Leben auf der Hütte

Hüttenwart Roman Felber bietet seinen Gästen 5 Zimmer mit jeweils 8-27 Schlafplätzen. In der urigen Gaststube können die Gäste das wohlverdiente Gipfelbier und hüttengemachte Spezialitäten wie frischen Kuchen oder unsere feinen Suppen probieren. Dabei wird bei der Zubereitung der Speisen großer Wert auf die Verwendung von regionalen Zutaten gelegt. 

Gut zu wissen

Reservierung wird empfohlen, möchte man einen Hund mitbringen, bitte vorab beim Hüttenwirt nachfragen. Hüttenschlafsäcke sind Pflicht (Miete oder Kauf). Kein WLAN vorhanden. Mobilfunk: Swisscom / Orange. Halbpension = Abendessen, Frühstück & Marschtee. Zum Abendessen wird ein Menü für alle (Vegi oder mit Fleisch) angeboten. Eigener Klettergarten vorhanden, bitte Kletterausrüstung selber mitbringen.

Winterraum (8 Plätze) ist offen, Geschirr und Holz (Kochmöglichkeit) sind im Winterraum vorhanden sowie Getränke, die gekauft werden können. Essen ist selber mitzubringen. 

Touren in der Umgebung

Wandern
Urschner Höhenweg: Albert-Heim-Hütte – Andermatt (5 h), Nepali Highway: Furkapass - Sidelen-Hütte SAC (2.708 m) - Albert-Heim-Hütte (4 h); Schafberg (2.591 m), Sidelen-Hütte SAC (2.708 m), Lochberglücke zur Göschener Alp (1.782 m, 3:30 h), Chelenalp-Hütte SAC (2.350 m), Damma-Hütte SAC (2.440 m) über Lochberglücke

Hochtouren
Galenstock (3.586 m), Tiefenstock (3.515 m)

Klettern
Chli Bielenhorn (2.940 m), Gross Bielenhorn (3.210 m), Gletschhorn (3.305 m), Graue Wand (3.172 m), Lochberg (3.079 m), Winterstock (3.203 m)

Skitouren
Obere Bielenlücke (3.284 m), Chli Bielenhorn (2.940 m), Galenstock (3.586 m), Tiefenstock (3.515 m), Schafberg (2.591 m), Lochberg via Winterlücke (3.079 m), Trifthütte SAC (2.520 m) via Nördlichen Tiefensattel, Göschener Alp (1.782 m), Urner Haute Route von Andermatt nach Engelberg

Alpine Schneeschuhtouren
Chli Bielenhorn (2.940 m), Untere Bielenlücke (2.893 m), Schafberg (2.520 m)

Anfahrt

Von Norden
Über die A2 bis Göschenen und von dort 6 km durch die imposante Schöllenenschlucht und über die weltbekannte Teufelsbrücke nach Andermatt. Weiter geht es in Richtung Furkapass bis nach Tiefenbach.

Von Süden
Über den Gotthardpass, Hospental, Realp oder durch den Gotthardtunnel bis Göschenen, Andermatt, Realp nach Tiefenbach.

Von Westen
Aus dem Wallis führt der Weg über den Furkapass nach Tiefenbach oder per Autoverlad von Oberwald bis Realp.

Von Osten
Über den Furkapass nach Tiefenbach.

Parkplatz

Beim Hotel Tiefenbach in Richtung Oberwald fahren. Nach ca. 200 m rechts in die Naturstrasse abzweigen und dann gleich beim Münz- und Ticketautomat anhalten. Dort können Tickets bis zu 13 Tagen gelöst werden. Anschliessend bis zur Tätsch hochfahren.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der SBB fährt man aus dem Norden über Göschenen nach Andermatt und von dort weiter bis nach Realp. Von dort gelangt man mit dem Postauto bis zum Hotel Tiefenbach (nur von Juli bis September).

Aus dem Wallis und aus Graubünden erreicht man Andermatt bzw. Realp mit der Matterhorn-Gotthardbahn auf der Route des bekannten Glacier-Express.

Hütte • Graubünden

Maighelshütte (2.310 m)

Die Maighelshütte (rätoromanisch: Camona da Maighels), eine Berghütte der Sektion Piz Terri des Schweizer Alpen-Clubs (SAC), liegt auf 2.310 m Seehöhe im Val Maighels, einem Seitenteil der Surselva in der Gotthardgruppe im Schweizer Kanton Graubünden.  Das weitläufige Val Maighels ist gesäumt von moderat ansteigenden Bergflanken. Bergseen durchsetzen diese Region, Wildbäche winden sich durch das satte Grün der Moorlandschaft, die in die felsigen und schneebedeckten Bergkämme und Gipfel übergeht. Die Maighelshütte liegt inmitten dieses attraktiven und gut erschlossenen, alpinen Terrains, das sich ganzjährig als Drehscheibe für Bergsportler etabliert hat. Hier treffen sich Genuss- und Bergwanderer, Mountainbiker, Schi- und Schneeschuhtourengeher.  Das Val Maighels bietet im Winter optimale Ausbildungsmöglichkeiten für Lawinen- und Schitourenkurse und Schitourenlager. Im Sommer eignet sich das Gebiet auch sehr gut für Bergsteigerkurse für Kinder. Felskletterer werden unweit der Hütte fündig. Zwei Klettergärten mit überwiegend einfachen Kletterrouten bieten sich als Übungsgelände an. Mountainbiker genießen auf ihren Touren zwischen Andermatt und dem Oberalppass die entspannende Einkehr auf der Maighelshütte. Hütte-zu-Hütte-Wanderer machen hier Station - auf dem beliebten, 85 Kilometer langen Vier-Quellen-Weg im Gotthardmassiv, der zu den Ursprüngen der vier Flüsse Rhein, Reuss, Ticino und Rhone führt.  Die Hütte ist ein gut gelegener Ausgangs- und Einkehrpunkt für Wanderer, die auf zahlreichen Wanderwegen, vorbei an Bergseen, über aussichtsreiche Pässe und Gipfel die Bergwelt der Gotthardgruppe entdecken wollen. 
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Rotondohütte des Schweizer Alpen-Clubs SAC liegt südlich von Realp im Kanton Uri auf 2.571 m in einer ansonsten unberührten Berglandschaft der Gotthard-Gruppe. 1909 erbaut wurde sie mehrfach renoviert und erweitert und ist heute beliebter Ausgangspunkt für alpine Hochtouren und Klettereien im Sommer sowie Schitouren bis weit in das Frühjahr hinein.  Im Sommer finden sich interessante Wandermöglichkeiten: Die Rotondohütte ist Etappenstützpunkt im Weitwanderweg Urner Alpenkranz und Zwischenstation für Überschreitungen zum mächtigen Furka- und Gotthardmassiv.  Ein Ausflug auf die Rotondohütte lohnt sich auch mit ausdauernden Kindern. Der „Hey-Adler-Weg“ kombiniert den Aufstieg durch das Witenwasserental mit dem Abstieg über den Rottälligrat. Am Weg gibt es viel zu beobachten: Steinadler, den Witenwasserengletscher mit seiner mächtigen Eiszunge. Felsblöcke und Felsbänder sind zum Klettern wie geschaffen, sechs kleine Seen mit vielen kristallklaren Bachläufen laden zum Spielen ein – und dann natürlich die Hütte selbst, die seit dem Umbau für Familien viel Platz und Spielmöglichkeiten bietet.  Anfänger wie Fortgeschrittene können sich im nahen Klettergarten austoben.  Das Rotondo-Gebiet gilt im Winter wegen seiner Vielfalt und Schneesicherheit als eines der beliebtesten Schitourenreviere der Schweiz.  Gipfelziele von der Hütte aus sind der Pizzo Lucendro, das Gross Leckihorn sowie der Pizzo Rotondo. Auch ausdauernde Schneeschuhläufer finden in diesem Gebiet schöne Ziele. Diverse Winter-Hautes Routes im Dreieck Uri-Tessin-Wallis führen über die Rotondohütte - etwa die Route de Soleil von Realp zum Simplonpass. In Verbindung mit Hütten im Val Bedretto, im Binntal und im Furkagebiet können schöne Mehrtagestouren unternommen werden.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Glarus

Leglerhütte (2.273 m)

Die Leglerhütte befindet sich mitten im Freiberg Kärpf, dem ältesten Wildschutzgebiet Europas in den Glarner Alpen im Kanton Glarus. Die Berghütte ist eine Einrichtung der Sektion Tödi des Schweizer Alpen-Clubs (SAC). Sie liegt am Fuße des Kärpf-Massivs auf 2.273 m Seehöhe über der Ortschaft Schwanden.  Vor einer grandiosen Bergkulisse, die sich aus über hundertneunzig umliegenden Gipfeln formt, präsentiert sich eine malerische Naturlandschaft mit einer unberührten alpinen Fauna. Schon der gemütliche Hüttenzustieg über die Mättmenalp, vorbei an glasklaren Bergseen, lässt Wanderer in dieses kleine Naturparadies eintauchen.  Im Sommer wie im Winter ist das Gebiet ein reizvoller Ausflugsort für Naturliebhaber und Genusswanderer. Im Winter locken Schneeschuhwanderungen und Skitouren. Wanderer können auf einer dreitägigen, aussichtsreichen Tour rund um die Kärpf-Gruppe die Region für sich entdecken. Für geübte Bergwanderer bieten sich einige lohnende Gipfelziele östlich der Hütte an. Dazu zählen der Chli Kärpf, der Gross Kärpf, der Hanenstock und der Bützistock.  Bergfexe mit Kletterambitionen werde hier auch fündig. Der Klettergarten Unter Kärpf befindet sich in unmittelbarer Hüttennähe. Etwa zwei Stunden von der Hütte entfernt liegt oberhalb des Garichtistausees der Klettergarten Widerstein. Mit seinen zwanzig Sektoren und einem relativ breiten Spektrum an Schwierigkeitsgraden (2 bis 7b) ist er eine vertikale Spielwiese für Kletteranfänger und Fortgeschrittene. 
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet

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