
Manchmal will man einfach nur weg. Und ganz auf sich alleine gestellt die Natur erleben. Dann kann man sich aufmachen zum Feldberg im Hochschwarzwald.
Da riecht man auch den Frühling. Der Waldboden ist noch nass und schwer vom dahingeschmolzenen Schnee, doch er hat sein modriges Odeur verloren. Man sieht ihn auch schon, den Frühling. Die Buchen stehen zwar noch nackt herum, doch so wie sie ihre kahlen Äste verheißungsvoll in den babyblauen Himmel strecken, wird ihnen bald der Saft einschießen. Man hört ihn am Gezwitscher der Vögel, man spürt ihn an den Sonnenstrahlen, die einem bereits um ein paar Grad wärmer die Wangen kitzeln.
Was unsere Autorin Uschi Korda noch so auf drei Tagen am Feldberg erlebte, steht im Bergwelten Magazin (02/2016).















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