
Ein Roadtrip durch die Bergwelt Teneriffas
Zwischen Lavagestein und Farbenrausch: Ruth Glaser hat sich auf der Kanareninsel Teneriffa auf Entdeckungstour begeben und dabei tief in die geheimnisvolle Unterwasserwelt geblickt, kleine Bergtäler besucht und den Vulkanriesen Teide, den höchsten Berg Spaniens, erkundet. Mit uns teilt sie ihre schönsten Foto-Impressionen, die mitunter erstaunlich an den US-amerikanischen Westen oder die Kulisse von „Herr der Ringe“ erinnern.

Teide Nationalpark: Das Farbenspiel aus Orange- und Schwarztönen ist sehr kontrastreich und erinnert ein wenig an den Schicksalsberg im letzten Teil von „Herr der Ringe“
Foto: Ruth Glaser

Eine kleine Straße in Puerto de la Cruz nahe des Stadtzentrums. Typisch für hier: Die Türschwellen der Häuser liegen direkt an der Fahrbahn
Foto: Ruth Glaser

Eines von vielen farbenprächtigen Aquarien im „Acuario“ im Loro Parque. Das Wasser stammt direkt aus dem Atlantischen Ozean, dessen Küste nur 150 Meter vom Park entfernt ist
Foto: Ruth Glaser

Palmenfamilie im herrlich angelegten und vielbesuchten Loro Parque
Foto: Ruth Glaser

Zwei extrovertierte Allfarb-Loris (auch Regenbogen-Loris genannt) beim verdienten Mittagessen im Loro Parque
Foto: Ruth Glaser

Edelpapagei in seinem Baumversteck im berühmten Loro Parque in Puerto de la Cruz
Foto: Ruth Glaser

Drei Meter hohes und wunderschön beleuchtetes Aquarium im Loro Parque. Fischart leider unbekannt
Foto: Ruth Glaser

Playa Jardin, der beliebteste Strand in Puerto de la Cruz, mit seinem für Teneriffa typischen schwarzen Sand. Den stürmischen Wellengang des Atlantiks muss man aber mögen
Foto: Ruth Glaser

Die mächtigen, 600 Meter hohen Klippen von Los Gigantes (der Name ist Programm). Der im Westen der Insel befindliche Ort liegt schon sehr nah am hochfrequentierten und ganzjährig sonnigen Süden von Teneriffa
Foto: Ruth Glaser

Blick auf die westliche Seite des Teide-Gipfels (3.715 m). Das Foto wurde auf einer der unzähligen Bergstraßen am Weg von Santiago del Teide Richtung Garachico im Osten der Insel geschossen, auf denen sich immer wieder Spots zum Fotografieren befinden
Foto: Ruth Glaser

Beliebter Aussichtspunkt auf den Teide-Gipfel, hier mit Blick auf die Ostseite. An diesem Punkt beginnen auch die vielen Wanderpfade durch den 190 km² großen Teide Nationalpark
Foto: Ruth Glaser
Je näher man der Seilbahn-Basisstation kommt, desto grüner wird auch die Vegetation
Foto: Ruth Glaser

Seilbahn-Basistation im Teide Nationalpark. Hier eröffnet sich eine fantastische Aussicht, die einem das Gefühl gibt auf einem gänzlich anderen Planeten zu sein
Foto: Ruth Glaser

Seilbahn-Endstation auf 3.555 Höhenmeter. Der rötlich leuchtende Gipfel des El Teide wirkt plötzlich sehr klein und schmächtig. Für das Besteigen des Gipfels muss man spezielle Trekking-Touren buchen, zudem braucht man eine Sondergenehmigung, da nur eine gewisse Anzahl an Personen pro Tag den Gipfel besteigen darf
Foto: Ruth Glaser

Aussichtsplattform bei der Seilbahn-Endstation. Von hier aus führen auch viele kleine Wege um den Berg herum und bieten einen gewaltigen Ausblick auf den riesigen Krater
Foto: Ruth Glaser

Einer dieser kleinen, angelegten Wanderpfade mit dem Gipfel rechts im Hintergrund
Foto: Ruth Glaser

Eine kleine Bergsteigergruppe ist gerade dabei, den Gipfel zu erklimmen
Foto: Ruth Glaser

Weitere schöne Aussicht auf den Krater und die Küste im Hintergrund
Foto: Ruth Glaser
Panorama auf den mächtigen Teide-Krater, das sich bei der Seilbahn-Abfahrt von der Bergstation auf 3.555 m bietet
Foto: Ruth Glaser
Dieses Foto entstand etwa auf 3.500 Höhenmeter und somit nur noch knappe 200 Höhenmeter vom Teide-Gipfel entfernt. Die Farben der Landschaft erinnern hier an Teile Kaliforniens und Nevada
Foto: Ruth Glaser

Autofahrt mitten durch den Teide Nationalpark mit Blick auf die vielen zerklüfteten Gesteinsformationen und die wilde Vegetation
Foto: Ruth Glaser

Tal von Masca, eine kleine Bergprovinz im Nordwesten der Insel
Foto: Ruth Glaser

Blick auf El Tanque, eines von vielen kleinen Städtchen an der nordwestlichen Küste der Insel. Ganz weit im Hintergrund sieht man den weißen Leuchtturm von Buenavista des Norte
Foto: Ruth Glaser

Der berühmte „Drachenbaum“ von Icod de los Vinos im Nordwesten. Von den Einheimischen wird er „El Drago“ genannt und ist seit ca. 100 Jahren ein Nationaldenkmal und Wahrzeichen von Teneriffa. Das Alter dieses 16 Meter hohen Gewächses, das eigentlich kein Baum ist, lässt sich schwer errechnen, wird aber auf knapp 1.000 Jahre geschätzt – daher auch der Name Drago Milenario
Foto: Ruth Glaser

Piscinas Naturales El Caletón - von Lavasteinen geformter Naturpool in der kleinen Stadt Garachico. Diese Pools sind sowohl bei den Touristen als auch bei den Einheimischen sehr beliebt, da die Lavaformationen sowie kleine Betonmauern die Badegäste vor der rauen See des Atlantiks schützen
Foto: Ruth Glaser

Weit im Norden von Teneriffa liegt Punta des Hidalgo auf einem Ausläufer der Atlantikküste. Hier sieht man zwei von vielen fleißigen Anglern, die vor der schönen Kulisse des Anaga-Gebirges in der rauen Atlantik-See nach Fischen suchen.
Foto: Ruth Glaser
Teide Nationalpark: Das Farbenspiel aus Orange- und Schwarztönen ist sehr kontrastreich und erinnert ein wenig an den Schicksalsberg im letzten Teil von „Herr der Ringe“
© Ruth Glaser
Zur Fotografin
Ruth Glaser – Hobby-Fotografin und Weltenbummlerin
© Ruth Glaser

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