21x Hütten: Uri

Spannorthütte
Die Spannorthütte (SAC Sektion Uto) liegt auf 1.956 Metern im Surenental in imposanter Lage am Fuße des Schlossberges (3.133 m) und unweit des Großen Spannort (3.198 m) in einer wilden und unberührten Umgebung im Kanton Uri. Nach einem steilen Aufstieg wird der Besucher mit einmaliger Ruhe, dem beruhigenden Rauschen der Bäche und der großartigen Aussicht auf den Titlis und die Melchtaler Kette belohnt. Mit gerade einmal 36 Schlafplätzen ist die Spannorthütte eine relativ kleine Hütte. Wenn man die Hütte zum ersten Mal schweißgebadet vom steilen Aufstieg betritt, ist es, als würde man in die Vergangenheit reisen. Hüttenwartin Silvia Hurschler Bieri kocht noch auf dem Feuer. Die "Wellnessoase" ist ein simpler Waschtrog draußen am Fels. Die Spannorthütte, früher auch Hotel Uto genannt, wurde 1880 eingeweiht. Bis heute ist sie dieselbe urige Hütte geblieben. Sie ist ein einstöckiger Flachbau mit gemauerten Wänden und flachem Holzzementdach. Sie liegt ganz im Schutz der bergwärts liegenden gewaltigen Felsblöcke.  
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Sustlihütte im Winter
Auf einer sonnigen Geländeterrasse oberhalb über der Sustenpassstrasse im hintersten Meiental liegt die familienfreundliche Sustlihütte (2.257 m) umgeben von grünen Matten, festem Fels und eindrücklichen Bergen und Gletschern. Der «Leiterliweg» zur Hütte weckt nicht nur bei den Kindern die Abenteuerlust. So macht der Hüttenzustieg Spaß, schnell vergeht die Zeit. Bei schönem Wetter kann man das Essen auf der Terrasse bei herrlichem Blick ins vergletscherte Gebiet der Sustenhörner und Tierbergen genießen. Auf der anderen Seite bietet sich ein schöner Blick ins Meiental sowie auf glatt geschliffene Granitformationen und runde Felsbuckel. Beiderseits des Sustenpasses gibt es Klettereien und Boulder in allen Schwierigkeiten – die Sustlihütte bietet sich als Basislager an - zum Beispiel für die Klettergärten am Chli Sustli oder die Südgratüberschreitung (4c) am Trotzigplanggstock.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Lage der Hüfihütte im Maderanertal links oben
Die Hüfihütte, eine Berghütte der Sektion Pilatus des Schweizer Alpen-Clubs (SAC), liegt am östlichen Talschluss des wildromantischen Maderanertals in den Glarner Alpen im Schweizer Kanton Uri, auf einer Höhe von 2.334 m, eingebettet in eine mächtig anmutende hochalpine Gebirgskulisse aus Dreitausendern, ausgedehnten Schneefeldern und Gletscherseen.  Allein das sich nach Südwesten öffnende bzw. nach Westen in Richtung der Ortschaft Bristen erstreckende Maderanertal, gibt den Blick auf die sanfteren, almenhaften der ansonsten rauen und ursprünglichen Seiten der Region frei. Durch dieses malerische Tal führt der aussichtsreiche und lohnende Zustieg zur Hütte. Ab hier jedoch dominiert alpines und hochalpines Terrain: Gross Düssi (3.256 m), Schärhorn (3.294 m), Chammliberg (3.215 m) und Clariden (3.267 m) ragen um die Hüfihütte auf und laden ambitionierte Alpinwanderer zu Bergabenteuern ein.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Salbithütte
Die Salbithütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Lindenberg) und liegt oberhalb des Göschenertals in den Urner Alpen. Besonders im Sommer ist die Hütte wegen ihrer Lage als Stützpunkt für feine Granitklettereien sehr beliebt - die Salbitschijen-Grate sind hier besonders hervorzuheben.  Wenn man von der Salbithütte erzählt, gerät man als Bergsportler sofort ins Schwärmen. Für Kletterer und Bergsteiger sind die Grate und Wände um den Salbitschijen ein Magnet. Aber auch für Wanderer bietet die Landschaft um die Hütte Wildromantik pur.  
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Kröntenhütte
Eingebettet in einer einzigartigen Hochmoorlandschaft, von Bergseen umgeben, liegt die Kröntenhütte im Erstfeldertal in den Urnen Alpen. Die westlich von Erstfeld gelegene Berghütte ist eine Einrichtung der Sektion Gotthard des Schweizer Alpen-Clubs im Schweizer Kanton Uri. Die landschaftlich vielseitige Bergwelt rund um die Krötenhütte spricht Bergbegeisterte mit unterschiedlichen Ambitionen an. Entspannungssuchende Bergurlauber und Naturliebhaber werden von der Region im gleichen Maße angezogen wie Hütte-zu-Hütte-Wanderer, Bergwanderer und Schitourengeher.  Bergsteiger finden hier ein breites Betätigungsfeld. Außerdem finden Kletterer und auch Anfänger Klettergärten mit Routen im unteren und mittleren Schwierigkeitsgrad im Hüttenumfeld.  Die Kroentenhütte eignet sich besonders gut für Seminare, Kurse und Gruppenaktivitäten. Markus Wirsch, Hüttenwart und erfahrender Bergführer bietet geführte Touren an und veranstaltet Kurse und Ausbildungslager vor Ort. Der Obersee, der Fugensee und der Päuggensee laden im Hochmoor auf über 1.900 m, vor einem exklusiven Bergpanorama ins kühle Nass. 
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Chelenalphütte
Die Chelenalphütte (Kehlenalphütte) ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Aarau) und liegt am Ende des Göschenertals (Urner Alpen). Sie ist schon seit über einhundert Jahren Ausgangspunkt zahlreicher Sommer- und Wintertouren auf das Sustenhorn (3.503 m) und die sie umgebenden Gipfel und Gletscher. Ebenfalls ist sie Teil des Fünf-Hütten-Panoramaweges.  Das steinerne Haus ist in traditioneller Bauweise errichtet, wurde aber 1990 umfassend saniert.  Im Winter ist die Hütte ein äußerst beliebtes Etappenziel auf der aussergewöhnlichen Ski Tour „Urner Haute Route“. Von der Hütte genießt man einen eindrucksvollen und unvergesslichen Ausblick auf die wilde Berglandschaft des Chelenalptals.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Etzlihütte
Umringt von Dreitausendern und markanten Gebirgskämmen liegt die Etzlihütte, eine Hütte der Sektion Thurgau des Schweizer Alpen-Clubs (SAC), auf einer Höhe von 2.052 Metern und 70 m über der Müllersmatt inmitten einer wilden Gebirgslandschaft in den Glarner Alpen im Schweizer Kanton Uri. Durch die geografisch zentrale Lage in der Gebirgsregion ist die Etzlihütte ein Kontenpunkt bzw. beliebter Ausgangspunkt für eine Vielzahl an Wandertouren und alpinen Bergtouren auf die umliegenden Gipfel. Dazu zählen u.a. der Piz Giuv (3.096 m), der Piz Nair (3.059 m), der Witenalpstock (3.016 m) und der imposant anmutende, pyramidenförmige Bristen (3.073 m). Ausgehend von der im Tal gelegenen Ortschaft Bristen ist die Etzlihütte durch das gleichnamige Etzlital, ein Seitental des Maderanertals über einen Wanderweg auch für Genusswanderer gut erreichbar.  Hüttenwandertouren von Hütte zu Hütte, alpine Gipfeltouren, Klettertouren mit alpinem Charakter und eine Reihe an Klettergärten im unteren und mittleren Schwierigkeitsgrad in Hüttennähe bilden ein breites alpines Betätigungsfeld für Bergwanderer und ambitionierte Alpinisten, für Individualisten und Gruppen.  Berg- und Naturbegeisterte schöpfen hier aus dem Vollen – im Sommer und im Winter. 
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Naturfreundehaus Rietlig
Das in herrlicher Aussichtslage, auf einer Höhe von 1.630 m liegende Naturfreundehaus Rietlig, befindet sich im Besitz der Sektion Baden. Das Haus mit seinen 39 Schlafplätzen bietet eine sonnige Terrasse mit herrlichem Blick in die Urner Berge und ins Reusstal. Das Naturfreundehaus ist ein idealer Ausgangspunkt für unzählige Aktivitäten in den Bergen und in der Natur. Im Sommer finden die Wanderer, Bergsteiger und die Biker ein reiches Betätigungsfeld vor, im Winter gibt es einen Skilift und auch für Schneeschuhwanderer und Skitourengeher gibt's Einiges zu tun.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Salbitschijen-Biwak
Das Salbitschijen-Biwak ist im Besitz der SAC Sektion Mythen und befindet sich genau südlich unterhalb des 1.Turmes (Salbitschijen) auf 2.400 Metern im Schweizer Kanton Uri. Es eignet sich optimal als Basis für Kletterer, die auch die nötige Erfahrung für den sehr anspruchsvollen und ca. drei Stunden dauernden Zustieg mitbringen. Die Unterkunft ist der perfekte Ausgangspunkt für eine Bekletterung des Salbit-Westgrates mit 35 Seillängen im sechsten Schwierigkeitsgrad. Seit 2010 führt der vielbegangene Salbitalpinklettersteig mit der spektakulären Hängebrücke direkt am Biwak vorbei.  
Geöffnet
-
Verpflegung
Selbstversorger
Rotondo Hütte im Winter
Die Rotondohütte des Schweizer Alpen-Clubs SAC liegt südlich von Realp im Kanton Uri auf 2.571 m in einer ansonsten unberührten Berglandschaft der Gotthard-Gruppe. 1909 erbaut wurde sie mehrfach renoviert und erweitert und ist heute beliebter Ausgangspunkt für alpine Hochtouren und Klettereien im Sommer sowie Schitouren bis weit in das Frühjahr hinein.  Im Sommer finden sich interessante Wandermöglichkeiten: Die Rotondohütte ist Etappenstützpunkt im Weitwanderweg Urner Alpenkranz und Zwischenstation für Überschreitungen zum mächtigen Furka- und Gotthardmassiv.  Ein Ausflug auf die Rotondohütte lohnt sich auch mit ausdauernden Kindern. Der „Hey-Adler-Weg“ kombiniert den Aufstieg durch das Witenwasserental mit dem Abstieg über den Rottälligrat. Am Weg gibt es viel zu beobachten: Steinadler, den Witenwasserengletscher mit seiner mächtigen Eiszunge. Felsblöcke und Felsbänder sind zum Klettern wie geschaffen, sechs kleine Seen mit vielen kristallklaren Bachläufen laden zum Spielen ein – und dann natürlich die Hütte selbst, die seit dem Umbau für Familien viel Platz und Spielmöglichkeiten bietet.  Anfänger wie Fortgeschrittene können sich im nahen Klettergarten austoben.  Das Rotondo-Gebiet gilt im Winter wegen seiner Vielfalt und Schneesicherheit als eines der beliebtesten Schitourenreviere der Schweiz.  Gipfelziele von der Hütte aus sind der Pizzo Lucendro, das Gross Leckihorn sowie der Pizzo Rotondo. Auch ausdauernde Schneeschuhläufer finden in diesem Gebiet schöne Ziele. Diverse Winter-Hautes Routes im Dreieck Uri-Tessin-Wallis führen über die Rotondohütte - etwa die Route de Soleil von Realp zum Simplonpass. In Verbindung mit Hütten im Val Bedretto, im Binntal und im Furkagebiet können schöne Mehrtagestouren unternommen werden.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Leutschachhütte
Die Leutschachhütte (2.208 m) der SAC Sektion Zimmerberg liegt zwischen dem Obersee und dem türkis leuchtenden Nidersee auf einer sonnigen Anhöhe im Leutschachtal oberhalb von Intschi. Sie hat eine ganz besondere Geschichte: Sie war Ausstellungsobjekt der Landesausstellung von 1939 in Zürich. Die Sektion Zimmerberg nutzte danach die Gelegenheit, die Hütte zu kaufen. Sie wurde abgebaut, aufwändig in’s Leutschachtal verfrachtet und 1940 dort wieder aufgebaut. Im hintersten Talabschnitt, zwischen den zwei Seen, steht die Hütte auf einer ausgedehnten Murmeltierwiese, eingerahmt von wilden Bergspitzen der Zentralschweizer Alpen. Wer auf dem Rückweg zur Seilbahn beim Arnisee den kleinen Umweg über das Sunnig Grätli einschlägt, erlebt dort eine hochalpine Welt und vom grossen Gipfelkreuz einen einmaligen Tiefblick ins Urnerland, auf den Vierwaldstättersee und bis weit ins Mittelland. Im Sommer lockt ein erfrischendes Bad im Arnisee. Für Kinder bietet die Hüttenumgebung Abenteuer und Spaß: Die zwei Seen, die mit dem Floß erkundet werden können, einen Naturkundlichen Hüttenpfad, das Riesen-Steinmanndli „Leitschi“,das das größte der Welt werden will, einen Kneipp-Pfad beim Obersee, einen kleinen, kinderfreundlichen Klettergarten – und Theobald, das Leutschachgespenst. Dazu wird nichts verraten – auf die Hütte kommen und selber schauen! Für die Großen gibt’s am Mäntliser, dem Hausberg, drei Mehrseillängen-Routen in der Schwierigkeiten zwischen 3 und 6 lt. UIAA.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Albert-Heim-Hütte
Die Albert-Heim-Hütte ist eine Berghütte im Schweizer Kanton Uri, die nach dem Alpenforscher und Geologieprofessor Albert Heim benannt wurde und im Besitz des Schweizer Alpin Clubs ist.  Sie liegt in den südlichen Urner Alpen, am Fuße des Tiefengletschers. In der Nähe befindet sich der bekannte Furkapass, auf dem die Europäische Wasserscheide verläuft. Westlich der Hütte liegen die Bielenhörner und der imposante Galenstock.  Für Familien und Wanderer ist sie ein ideales Ziel zum Entspannen und Genießen. Doch auch als Ausgangspunkt für Bergtouren aller Art wird diese Berghütte gern genutzt.   Durch Angebote wie „Jassen am Dienstag", „Strahlerchilbi" oder dem beliebten „Freitags-Schmaus" hebt sich die Albert-Heim-Hütte von reinen Zwischenzielhütten ab.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Voralphütte bei Nacht
Die Voralphütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Uto) und befindet sich im hinteren Voralptal (Seitental des Göschenertales, Urner Alpen). Sie ist Teil eines ganzen Hüttennetzwerkes, welches das Göschenertal erfasst.  Die urige und sehr gemütliche Hütte bietet neben einer Halbpension eine feine Sammlung an diversen Weinen. Die Schlafräume sind sehr komfortabel ausgestattet, die Aufenthaltsräume beheizt. Das Ankommen auf der Hütte ist ein Erlebnis - ob der umliegenden Landschaft oder der traumhaften Hütte selbst.
Geöffnet
Mär - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Bergseehütte
Die Bergseehütte ist eine Schutzhütte des Schweizer Alpenclubs SAC (Sektion Angenstein) und liegt am Ende des Göschenertals (Urner Alpen). Sie ist Ausgangspunkt zahlreicher Sommer- und Wintertouren auf das Sustenhorn (3.503 m) und die sie umgebenden Gipfel und Gletscher. Der Blick nach Westen gen Dammastock ist umwerfend. Das geräumige Haus hat für 65 Gäste Platz und ist in traditioneller Bauweise errichtet.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Windgällenhütte
Die Windgällenhütte, eine Schutzhütte des Akademischen Alpenclubs Zürich (AACZ), liegt auf 2.032 Metern an der Südflanke der von Westen nach Osten verlaufenden Windgällen-Scheerhorn-Gebirgskette in den Glarner Alpen im Schweizer Kanton Uri. Umgeben von imposanten Gipfeln, wie dem Chli Windgällen, Gross Windgällen, Gross Ruchen und einer eindrucksvollen, ursprünglichen Naturlandschaft, wie sie im Gebirge vielfältiger kaum sein könnte, ist die Windgällenhütte ein alpines Eldorado für Familien, Bergurlauber, Wanderer, Kletterer und ambitionierte Bergsteiger gleichermaßen.    Wanderbegeisterte können aus Touren unterschiedlichster Charakteristik wählen: Von moderaten Familienwanderrouten über Gipfelbesteigungen bis hin zu mehrtägigen Rundtouren. Beliebte Touren sind der Höhenweg Maderanertal via Trittweg, der Höhenweg Chilcherberge via Waldiberg nach Golzern oder die mehrtägige Maderaner Rundtour. Die Windgällenhütte ist auch ein beliebter Ausgangspunkt für moderate bis anspruchsvolle Gipfelbesteigungen. Einschlägiges alpinistisches Können und Erfahrung vorausgesetzt, kann man etwa den Chli Windgällen (2.986 m), den Gross Windgällen (3.187 m) oder das Schwarz Stöckli (2.614 m) besteigen. Kletterer finden in den umliegenden Klettergärten ein abwechslungsreiches Kletterterrain vor. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene kommen auf ihre Rechnung. Quarzporphyr ist die dominierende Gesteinsart. Die Klettergärten liegen oberhalb der Hütte und sind in 20 bis 45 Minuten gut zu erreichen. Die Windgällenhütte bietet Kletterausrüstung zum Verleih.  Abenteurer, die gerne mal auf den Fersen von Speläologen (Höhlenforschern) in die Höhlenwelt abtauchen möchten, haben in den Dolinen nahe der Hütte im Rahmen von geführten Touren die Gelegenheit dazu.  Sogar Badeenthusiasten finden auf über 1.400 Metern mit dem nahegelegenen Golzersee eine außergewöhnlich exklusive Badekulisse vor. 
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet