16.100 Touren,  1.700 Hütten  und täglich Neues aus den Bergen
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Leutschachhütte

2.208 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

Mobil

+41 76 472 91 26

Telefon

+41 41 883 15 17

Homepage

https://www.leutschachhuette.ch

Betreiber/In

Nina & Gabriel Grepper-Dittli

Räumlichkeiten

Matratzenlager Winterraum
60 Schlafplätze 6 Schlafplätze

Details

  • Hunde erlaubt
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Lage der Hütte

Die Leutschachhütte (2.208 m) der SAC Sektion Zimmerberg liegt zwischen dem Obersee und dem türkis leuchtenden Nidersee auf einer sonnigen Anhöhe im Leutschachtal oberhalb von Intschi. Sie hat eine ganz besondere Geschichte: Sie war Ausstellungsobjekt der Landesausstellung von 1939 in Zürich. Die Sektion Zimmerberg nutzte danach die Gelegenheit, die Hütte zu kaufen. Sie wurde abgebaut, aufwändig in’s Leutschachtal verfrachtet und 1940 dort wieder aufgebaut.

Im hintersten Talabschnitt, zwischen den zwei Seen, steht die Hütte auf einer ausgedehnten Murmeltierwiese, eingerahmt von wilden Bergspitzen der Zentralschweizer Alpen. Wer auf dem Rückweg zur Seilbahn beim Arnisee den kleinen Umweg über das Sunnig Grätli einschlägt, erlebt dort eine hochalpine Welt und vom grossen Gipfelkreuz einen einmaligen Tiefblick ins Urnerland, auf den Vierwaldstättersee und bis weit ins Mittelland. Im Sommer lockt ein erfrischendes Bad im Arnisee.

Für Kinder bietet die Hüttenumgebung Abenteuer und Spaß: Die zwei Seen, die mit dem Floß erkundet werden können, einen Naturkundlichen Hüttenpfad, das Riesen-Steinmanndli „Leitschi“,das das größte der Welt werden will, einen Kneipp-Pfad beim Obersee, einen kleinen, kinderfreundlichen Klettergarten – und Theobald, das Leutschachgespenst. Dazu wird nichts verraten – auf die Hütte kommen und selber schauen!

Für die Großen gibt’s am Mäntliser, dem Hausberg, drei Mehrseillängen-Routen in der Schwierigkeiten zwischen 3 und 6 lt. UIAA.

LEBEN AUF DER HÜTTE

Nina und Gabriel Grepper-Dittli haben die Hütte 2013 als Hüttenwarte übernommen. Mit viel Liebe bemühen sie sich um große und kleine Gäste. Von Nostalgietagen mit Speisen aus vergangenen Tagen wie „Urner Chässuppä“ und „Birräschtunggis“, Sagenerzählungen aus der Urner Berg- und Älplerwelt über Filmabende auf der Hütte bis zu den legendären „Hütten-Chilbi“ wird Geselligkeit und Unterhaltung geboten.

Kulinarisch gibt es traditionelle Kost (Plättli, Rösti & Co) und selbst gebackene Kuchen. Im kleinen Garten zieht Nina den Rhabarber für ihre legendären Wähen selber.

Hüttenwirtin Nina hat ein Kinderbuch über Theobald, das Leutschach-Gespenst verfasst (kann unter theobald@eclipso.ch) bestellt werden. Wer mit dem Buch loswandert kann sich schon beim Aufstieg auf die Suche nach Theobald machen.

GUT ZU WISSEN

60 Schlafplätze in 3 Massenlagern mit Trennwänden, Duvet und Kissen. Im Winterraum 6 Lager, immer reservieren. Einfach ausgestattet, keine Duschen. Halbpension, Einfache Mahlzeiten. Hundefreundlich aber bitte auf Anfrage.

TOUREN UND HÜTTEN IN DER UMGEBUNG

Über Sasspass auf den Gross Spannort (6 h), Über den Leidseepass zur Kröntenhütte (4:30 - 5 h), Über Langchälengrätli (2.095 m) zur Sunniggrathütte (2 h), Über Steinchelen/Ruchpass zur Kröntenhütte (3 h), Jakobiger- Ruchälpler- Sunniggrat- Arni (nur für geübte Berggänger, sehr ausgesetzt, 4 h), Gorneren - Rot Bergli - Sewenhütte - Meiental (7 - 8 h)

Anfahrt

Von der Nord- und der Südschweiz auf der Autobahn A2 bis zur Ausfahrt Amsteg und von dort auf der Kantonsstrasse bis zu den kostenlosen Parkplätzen der Amsteg-, Arni- oder Intschi-Arnisee Luftseilbahn.

Parkplatz

Amsteg-, Arni- oder Intschi-Arnisee Luftseilbahn

Öffentliche Verkehrsmittel

Im Stundentakt von Norden und Süden kommen Schnellzüge welche in Flüelen, Erstfeld und Göschenen halten. 

Zwischen diesen Orten verkehrt die Auto AG Uri 
am Besten in Erstfeld auf den Bus nach Amsteg oder Intschi umsteigen.



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