Stamser Alm

1.873 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mitte Juni bis Mitte September.

Mobil

+43 664 12 61 777

Betreiber/In

Carolin Gruber

Räumlichkeiten

Matratzenlager
10 Schlafplätze

Lage der Hütte

Die Stamser Alm auf 1.873 m befindet sich oberhalb von Stams in den Sellrainer Bergen, am nördlichsten Rand der Stubaier Alpen. Ungewöhnlich für eine Alm: Sie hat neben famoser Aussicht auf das Inntal und die Mieminger Berge Juwelen der Baukunst aus der Barockzeit zu bieten: In der Bergeinsamkeit steht eine Kirche mit einem der schönsten Barockaltäre Tirols.

Die Alm gehört dem Zisterzienserkloster Stift Stams, dessen ehemaliger Prälat um 1750 die Kirche „Mariä Heimsuchung“ und ein Wohnhaus nebenan errichten ließ. Die Alm diente als Sommerfrische für die Mönche und natürlich auch als Sommerresidenz des Abtes. An den erinnert die so genannte Prälatenbank, von der man genau zum Stamser Dorfkern mit dem Stift blickt.

Der Weg von Stams auf die Alm ist weit und die Nordseite der Sellrainer Berge ist eine entlegene Ecke Tirols – wer abseits des Rummels wandern will, findet hier ganz bestimmt Ruhe. Beliebt ist die Strecke von Stams herauf hauptsächlich bei einheimischen Mountainbikern. In etwa zweieinhalb Stunden radelt man hinauf, dann hat man sich die Speckknödel auf der Alm redlich verdient.

Der schönste und aussichtsreichste Weg zur Stamser Alm führt aber vom Silzer Sattele weg in drei Stunden über die Feldring Alm, das Faltengartenköpfl und den Bärlehnkopf zur Alm.

Leben auf der Alm

Das ehemalige Wohnhaus der Patres weist mit Zirbenholz getäfelte Zimmer und prächtige Kachelöfen auf. Heute hat aber keiner der Patres mehr Zeit, hier oben zu meditieren und auszuspannen. Auch die Alm wird nicht mehr von den Patres selber bewirtschaftet, sie ist verpachtet. In der Almsaison von Juni bis September wird Butter und Graukäse erzeugt.

Touren und Hütten in der Umgebung

Peter-Anich-Hütte (1.910 m, 3:30 h), Feldring Alm (1.888m, 2:30 h), Kreuzjochkogel (2.746 m, 2:15 h).

Anfahrt

Von Innsbruck auf der A12 Inntal-Autobahn Richtung Westen bis zur Ausfahrt Mötz. Der Beschilderung nach Stams ca. 2 km folgen bis zum Kloster. Dort weiter nach Hauland - gut beschildert.

Parkplatz

In Hauland oberhalb von Stams.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Innsbruck Hauptbahnhof mit S2 Richtung Ötztal bis Station Stams Bahnhof.

Die Peter-Anich-Hütte steht oberhalb von Telfs in den nördlichen Stubaier Alpen in Tirol. Ihre Besucher, das sind Wanderer, Mountainbiker, Schneeschuh-Geher und Familien mit Kindern, werden mit einem ausgiebigen Panorama auf das Oberinntal rund um Telfs und das Mieminger Plateau belohnt. Die Hütte ist nach dem aus Oberperfuss stammenden Landvermesser und Kartografen Peter Anich, der den Atlas Tyrolensis zeichnete, benannt. Die Hütte ist vom Parkplatz in Rietz im Inntal in nur einer Stunde Gehzeit zu erreichen. Martin Perkhofer kocht auf Vorbestellung für Gruppen und Schulklassen, die einen Ausflug machen, Hausmannskost. Seine Kiachln, Buchteln und Krapfen gelten im Inntal als legendär.  
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Pfaffenhofer Alm, auch „Widdersberger Alm“ genannt, befindet sich auf 1.694 m in der Gemeinde Pfaffenhofen im Tiroler Oberland und gehört zu den Stubaier Alpen. Vom zweigeschössigen, aus viel Holz und Stein erbauten Almgebäude genießt man einen schönen Blick auf die umliegende Bergwelt. Entspannen kann man unter anderen mit Sicht auf den Narrenkopf (2.483 m) oder das Sonnkarköpfl (2.270 m). Zur Pfaffenhofer Alm darf mit dem Auto zugefahren werden. Aufgrund ihrer leichten Erreichbarkeit ist sie ein beliebtes Ausflugsziel für ein bunt gemischtes Publikum. Zur Erholung oder zwischendurch auch mal für einen zünftigen Musiknachmittag, denn auf der Pfaffenhofer Alm wird von Hobbymusikanten auch immer wieder mal gerne einer aufgemacht.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Haiminger Alm (1.786 m)

Die idyllische Haiminger Alm liegt auf 1.786 m Seehöhe in der gleichnamigen Tiroler Gemeinde in den Ötztaler Alpen. Genauer ist sie schräg zwischen dem Gurgeltal und dem Inntal, direkt am Tschirgantkamm angesiedelt. Von der kleinen Terrasse oder vom Liegestuhl aus eröffnet sich eine herrliche Rundumsicht auf das umliegende Bergpanorama. Der Blick kann vom Acherkogel (3.007 m) über den Rietzer Grießkogel (2.884 m) und den Hinteren Wurmkogel (3.082 m) bis zur Mieminger Kette und noch weiter schweifen. Die Almwirtschaft selbst befindet sich an der Baumgrenze, inmitten schöner Almwiesen auf einem kleinen Plateau. Das urige Gebäude besteht aus viel Holz und entspricht voll und ganz dem Bild einer typisch-tirolerischen Alm. Vor allem sind es Mountain- und E-Biker sowie sportlichere Wanderer, die die Ruhe hier oben schätzen und genießen.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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