Jausenstation Siggi

1.440 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Im Sommer durchgehend geöffnet. Die Winteröffnungszeiten werden auf der Homepage und der Facebook-Seite bekannt gegeben.

Telefon

+43 525 353 97

Homepage

www.burgstein.at

Betreiber/In

Philipp Reindl

Details

  • Für Familien geeignet
  • Seminarraum
  • Handyempfang
  • Hunde erlaubt
  • Wi-Fi

Lage der Hütte

Die Jausenstation Siggi liegt auf 1.440 Meter im Ötztal, hoch über Längenfeld. Bei Wanderern ist die Jausenstation schon lange ein Fixpunkt. Besonders die langen Sonnenstunden im Gastgarten ziehen Gäste an. Die Jausenstation kann mit dem Auto erreicht werden, von der B186 im Ortsteil Runhof auf den Berg hinauffahren. Zu Fuß bietet sich besonders der Weg von Längenfeld über die Hängebrücke an. Wer es sportlicher möchte, der kann den D-Klettersteig hinauf wählen.

Das Bauernhaus gibt es es seit 300 Jahren, seit 1972 dient es als Jausenstation im Familienbetrieb. Von der geschichtsträchtigen Vergangenheit des Hauses ist in der urigen Stube noch so einiges zu spüren. Wirt Philipp Reindl legt besonders viel Wert auf regionale Speisen und Getränke. Die Zutaten für Bergkäsesuppe, Bauerntoast und Co. werden bei kleinen Betrieben aus der Region zugekauft.

Kürzester Weg zur Hütte

Von der A12 ins Ötztal abfahren und der B186 bis nach Längenfeld folgen. Im Orsteil Runhof links abbiegen und fünf Minuten den Berg hinauf nach Burgstein zur Jausenstation Siggi fahren.

Gehzeit: -

Höhenmeter: -

Alternative Routen: zu Fuß über die alte Bergstraße vom Ortszentrum Längenfeld (45 min Gehzeit), über Wanderweg Brand und die Hängebrücke (2 h), über den Reinhard Schiestl-Klettersteig (1:30 h, Schwierigkeit D)
 

Leben auf der Hütte

Die Jausenstation Siggi ist eine kleine und feine Möglichkeit zur Einkehr in Burgstein, oberhalb von Längenfeld. Seit 1972 ist der Familienbetrieb ein fixer Bestandteil für Wanderer und Sonnenanbeter. Das Haus selbst gibt es aber schon um einiges länger. Seit 300 Jahren steht das Bauernhaus an dieser Stelle. Der urige Charme der Bauernstube wurde erhalten: alte Holzvertäfelungen, niedere Holzdecken und der Kachelofen machen die Stube zu einem geschichtsträchtigen Unikat.

An schönen Tagen können die langen Sonnenstunden auf der Terasse genossen werden. Wer Cola, Pommes und Schnitzel sucht, ist bei der Jausenstation aber fehl am Platz. In dem gemütlichen Gastgarten gibt es nur hausgemachte Speisen und regionale Getränke. Auf der Speisekarte stehen unter anderem Bergkäsesuppe, Speckknödel, Bauerntoast, Kaiserschmarrn sowie Moosbeernocken. Zum Trinken gibt es frischen naturtrüben Apfelsaft aus Haiming oder Tiroler Preiselbeersaft. Wirt Philipp Reindl kauft regional ein, um die kleinen Betriebe zu unterstützen.

Auch Adrenalinjunkis sind bei der Jausenstation richtig. Aufgestiegen werden kann über den Reinhard Schiestl-Klettersteig. 240 Höhenmeter geht es dabei über die Felswand nach Burgstein hinauf (Schwierigkeit D). Außerdem gibt es seit 2013 zwischen Burgstein und Brand eine Hängebrücke. Von der Jausenstation erreicht man sie in 15 Minuten. Auch Hunde können die Brücke dank der "Hundespur" überqueren.


Gut zu wissen

Keine Übernachtungsmöglichkeit. Kostenloses WLAN. Hunde sind gern gesehen Gäste. Im Sommer durchgehend geöffnet, die Winteröffnungszeiten werden auf der Homepage und auf der Facebook-Seite bekannt gegeben. Das Lokal kann für Feierlichkeiten auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten gemietet werden. In den zwei Stuben finden 45 Leute Platz. Seminare sind für kleine Gruppen bis zu 15 Personen möglich.


Touren und Hütten in der Umgebung

Hütten in der Umgebung: -

Touren und Gipfelbesteigungen von der Jausenstation Siggi aus: Längenfeld (45 min), Brand (1 h)

Anfahrt

Von Innsbruck oder Landeck über die A12 fahren, die Ausfahrt Ötztal nehmen. Der B186 bis Längenfeld/Runhof folgen und dort den Berg hinauf nach Burgstein fahren.

Parkplatz

Parken möglich

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus bis nach Längenfeld

Die Talhütte Zwieselstein liegt in der Tiroler Ortschaft Zwieselstein zwischen Sölden und Gurgl in den Ötztaler Alpen. Die geräumige und gut ausgestattete Selbstversorgerhütte ist aufgrund ihrer zentralen Lage für Familien mit Kleinkindern ebenso gut geeignet wie für Bergwanderer und Skifahrer. Von der Hütte aus lassen sich auch Ausflüge in die Ötztal Arena oder zu den Stuibenwasserfällen unternehmen. Die Hütte liegt außerdem am Rundwanderweg E5 und ist ein guter Ausgangspunkt für Skitouren oder Ausfahrten mit dem Mountainbike. Auch Hochtouren und das Fliegen mit dem Gleitschirm sind im Ötztal möglich.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Hütte • Tirol

Grawa Alm (1.530 m)

Kurz vor der Talstation der Stubaier Gletscherbahnen stößt man auf 1.530 m auf die charmante Grawa Alm. Benannt ist sie nach dem gleichnamigen Wasserfall, der sich hier über 85 Meter in die Tiefe stürzt und als Naturdenkmal gelistet ist. Die Grawa Alm befindet sich in einem engen Talabschnitt mit steilen Felswänden zur linken und zur rechten im Landschaftsschutzgebiet Serles-Habicht-Zuckerhütl. Je nach Lust und Laune ist die Grawa Alm ein idealer Start- und Endpunkt oder einfach eine Zwischenstation beim Erkunden des Stubaier WildeWasserWeges, einer Tour zur Sulzenaualm oder zur Sulzenauhütte - hier kann auch in den Stubaier Höhenweg eingestiegen werden - oder noch höher hinaus zu den mächtigen Gletscherriesen der Stubaier Alpen wie dem Zuckerhütl (3.505 m), dem Wilden Pfaff (3.458 m), oder dem Wilden Freiger (3.418 m) und andere mehr.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Jausenstation Oberkartnall befindet sich auf 1.285 m Seehöhe inmitten schönster Bergwiesen oberhalb der Gemeinde Neustift im Stubaital. „Kartnall“ ist eines der aussichtsreichsten Fleckchen im Tal. Mit freier Sicht auf die Serles (2.717 m), die Kesselspitze (2.728 m), den Elfer (2.505 m), den Zwölfer (2.562 m), den imposanten Habicht (3.277 m) sowie die höchsten Gletscherberge im hinteren Stubaital wie das Zuckerhütl (3.505 m), den Wilden Freiger (3.418 m) oder den Wilden Pfaff (3.458 m), aber auch die Brennerspitze (2.877 m) hat man vom Haus tatsächlich so gut wie alle in diesem Bereich relevanten Vertreter der Stubaier Alpen vor Augen. Der Obere Kartnallhof ist schon über 400 Jahre alt, wird liebevoll bewirtschaftet und ist auch deshalb beliebter Anlaufpunkt für ein bunt gemischtes Publikum.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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