Schönfeldhütte

1.410 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

ganzjährig geöffnet

Telefon

+49 8026 7496

Homepage

www.schoenfeldhuette.de

Betreiber/In

Uwe Gruber

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
26 Zimmerbetten 10 Schlafplätze

Details

  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang
  • Mit Kindern auf Hütten
  • So schmecken die Berge

Lage der Hütte

Die malerisch am Fuße des Jägerkamp gelegene Schönfeldhütte ist eine urige, bewirtschaftete Berghütte im Mangfallgebirge in den Bayrischen Voralpen. Sie liegt zwischen dem Spitzingsee, von welchem auch der Aufstieg zur Hütte beginnt, und der Aiplspitze.

Sie wird im Sommer vor allem von Bergwanderern, Mountainbikern und Kletterern als Stützpunkt genutzt und ist im Winter ein idealer Ausgangspunkt für Skitouren und alpine Abfahrten in der Region.

Auch klassische Skifahrer kommen hier auf ihre Kosten, liegt die Hütte doch in unmittelbarer Nähe zu den Liften und Pisten des Lochgraben und des Rauhkopfs. Aufgrund ihrer einfachen Erreichbarkeit und der Nähe zum Spitzingsee ist sie auch für Familien bestens geeignet und wird gerne als Tagesausflugsziel genutzt. Die Hütte ist außerdem ein wichtiger Stützpunkt am Weitwanderweg Drei-Seen-Tour.
 

Kürzester Weg zur Hütte

Von der A8 bei Weyarn oder Irschenberg abfahren und über die B 307 nach Schliersee und Neuhaus. Weiter nach Fischhausen und auf der Spitzingstraße über den Spitzingsattel zum Spitzingsee. Das Auto am Parkplatz bei der Kirche abstellen. Mit der Seilbahn hinauf zur Bergstation (1.613 m) und zu Fuß leicht absteigen zum Taubensteinsattel. Anschließend den Wanderweg weiter bergab gehen, auf die Almstraße wechseln und nach der Hütte auf einem ausgebauten Weg zur Hütte. Möchte man vom See direkt aufsteigen, geht man entlang des Liftes relativ einfach hinauf zur Hütte.
 
Gehzeit: 30 min

Höhenmeter: 1410

Alternative Routen
Spitzingsattel (1.127 m, 1 h); Spitzingsee/Alte Wurzhütte (1.083 m, 1:30 h).
 

Leben auf der Hütte

Die heutige Schönfeldhütte wurde 1948 neu aufgebaut, nachdem eine Grundlawine die alte Alm schwer beschädigte. Nach mehreren kleineren Umbauten und Pächterwechsel ist die Hütte heute auf dem neuesten Stand und äußerst komfortabel eingerichtet. Ausgestattet ist sie mit verschieden großen Zimmern sowie einem großen Lager und einer neuen Sanitäranlage.

Bewirtschaftet wird die urige Hütte von den Pächtern Ute Werner und Uwe Gruber. Das Paar nimmt auch an der Initiative „So schmecken die Berge“ teil. Das bedeutet, alle Produkte und Zutaten stammen ausschließlich aus regionaler Produktion und stehen für Nachhaltigkeit und Qualität.

In der gemütlichen Gaststube oder auf der großen Sonnenterasse mit herrlichem Blick auf Wildes Fräulein, Jägerkamp und Aiplspitze genießt man traditionelles, gut bürgerliches Bergsteigeressen wie Kaspressknödelsuppe und Kaiserschmarrn, im Holzofen gebackenes Brot und hausgemachte Mehlspeisen. Eine umfangreiche Getränkekarte mit Säften und Schnäpsen aus der Region runden das Angebot ab.

Einen eigenen Spielplatz hat die Hütte leider nicht zu bieten, Kinder können sich allerdings auf den umliegenden, beweideten Almwiesen gefahrlos austoben oder sich in einer der Skischulen im Skifahren üben.
 

Gut zu wissen

WC, Warmwasserduschen und Strom vorhanden. Kein WLAN, guter Handyempfang. Bezahlt wird in bar. Schlafsäcke sind selbst mitzubringen. Übernachtungen mit Hunden müssen im Vorfeld abgeklärt werden.
 

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist das Taubensteinhaus auf 1.567 m, die in 45 min Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Rotwandhaus (1.737 m, 2 h).

Touren und Gipfelbesteigungen von der Schönfeldhütte aus: Jägerkamp (1.746 m, 1 h); Aiplspitze (1.758 m, 1:30 h); Taubenstein (1.693 m, 45 min); Rotwand (1.885 m, 2 h); Klettern am Ruchenköpfe (1.085 m); Hochmiesing (1.883 m, 1 h).
 

Anfahrt

Spitzingsee

Parkplatz

Spitzingsattel, Taubensteinbahn, Kirche Spitzingsee

Das DAV-Haus Spitzingsee hat seinen Platz in den Bayerischen Voralpen, den Schlierseer Bergen, in der Region Tegernsee-Schliersee. Der Spitzingsee ist 100 Meter von dem Selbstversorger-Haus entfernt. Den See und die Berge vor der Haustür sind die idealen Voraussetzungen, um im Sommer wie auch Winter im Freien sportlich aktiv zu sein.    Das Skigebiet zählt zu den beliebtesten in Bayern. Ski- oder Schneeschuhtouren auf das Jägerkamp, die Rotwand oder den Stolzenberg werden eifrig begangen. Der See zieht Eisläufer an. Und Rodeln auf der Firstalm zählt zu den Klassikern der Sport- und Freizeitregion. Im Sommer zieht es Wanderer und Bergsteiger in das Stolzenberg- und Brecherspitz-Gebiet. Kletterer gehen ihren Herausforderungen an den Ruchenköpfen - Münchener Klassiker - nach. Außerdem kommt rund um den Spitzingsee das Mountainbike und Straßenrad nicht zu kurz. Noch ein Tipp: Hier lässt es sich auch ziemlich gut für Triathlons trainieren.  Das DAV-Haus Spitzingsee kann im Grund für alle sportliche Aktiven - Familien, Schulklassen, Jugendgruppen, Sportvereine, Firmen, Organisation, soziale Einrichtungen - die Platz für sich brauchen und sich - aber nicht notwendigerweise - selbstversorgen wollen, sein.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Bayerische Wildalm (1.454 m) ist eine Selbstversorgerhütte im bayerischen Rofan-Gebirge. Unterhalb des Halserspitz gelegen, ist die Hütte idealer Stützpunkt für Wanderer, Tourengeher, Mountainbiker und Kletterer. Im Winter kommen gern Schneeschuhwanderer und Skitourengeher. Die Hütte ist einfach ausgestattet, es ist kein Trinkwasser vorhanden. Wasser wird vom Brunnen geholt und muss abgekocht werden. Im Sommer kann man sich in der 15 Gehminuten entfernten Gufferthütte stärken. Unter der Alm im Mangfallgebirge befindet sich ein geschütztes Hochmoor, dessen Erkundung besonders für Familien mit Kindern interessant ist. Der kürzeste Zustieg erfolgt über einen Geo-Lehrpfad. Neben dem Haslerspitz lohnt sich der Aufstieg auf den Guffert mit seiner phänomenalen Aussicht.  
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Hütte • Bayern

Brünnsteinhaus (1.342 m)

Das Brünnsteinhaus liegt im Mangfallgebirge in den Bayrischen Voralpen. Sie duckt sich an die Brünnstein-Südwand. Der Brünnstein-Gipfel ist in 30 Minuten zu erklimmen. Von der Hütte bietet sich ein unübertrefflicher Blick auf den Wilden Kaiser und auf die Berge des Alpenhauptkammes.  Das Brünnsteinhaus ist Ziel für Familien, Wanderer, Mountainbiker, Skitourengeher und Schneeschuhwanderer. Auch Kletter können sich in unmittelbarer Umgebung Touren-Träume verwirklichen.Quasi vor der Tür beginnt die 5,2 km lange Natur-Rodelbahn nach Rechenau. Schlitten können beim Hüttenwirt gegen eine Gebühr geliehen werden.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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