Oskar-Schauer-Haus

1.409 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

Von Mai bis Mitte Oktober geöffnet.

Mobil

+43 664 760 25 05

Telefon

+43 3144 800 19

Homepage

www.oskar-schauer-haus.naturfreunde.at

Betreiber/In

Martha Reischl

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
14 Zimmerbetten 18 Schlafplätze

Details

  • Winterraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt

Lage der Hütte

Das Oskar-Schauer-Haus (1.409 m), auch Sattelhaus genannt, liegt auf der Terenbachalpe in der Steiermark. Es war in seiner 90-jährigen Geschichte immer ein beliebtes Ziel von Wanderern und Ausflüglern. Der Kärntner Mariazellerweg 06 führt Wallfahrer, Pilger und Weitwanderer an dem Naturfreundehaus vorbei.

Kürzester Weg zur Hütte

Mit dem Auto nach Graden bis zur Pfarrkirche Sankt Oswald, weiter zum Jägerwirt und von dort weiter zum Oskar-Schauer-Sattelhaus mit eigenem Parkplatz. Schöner ist, diese Strecke mit dem Mountainbike und sogar von Köflach aus mit dem Rad auf die Hütte zu fahren.

Gehzeit (vom Gasthaus Eckwirt in Breitenbach oberhalb von Graden): 2 h

Höhenmeter: 400 m

Alternative Routen
Von Graden/Jägerwirt (2:30 h); vom Gaberl (3 h); Katzbachbrücke/Sagmüller (3 h); Katzbachbrücke über Jägerwirt (3 h).

Leben auf der Hütte

2015 feierte das am 13. September 1925 eingeweihte Haus seinen 90. Geburtstag. Im Lauf dieser langen Jahre wurde das Schutzhaus erweitert, saniert und den Ansprüchen von Gästen und der jeweiligen Zeit angepasst. 1997 kam die Otto-Hütte, eine Notunterkunft, hinzu. Seit 2000 ist das Haus in der Obhut der Naturfreude-Ortsgruppe Voitsberg.

Danach wurde ein Hochbehälter errichtet, in Zuge dessen die Wasserleitung erneuert, die Küche vergrößert, ein Stromgenerator angeschafft und eine Photovoltaik-Anlage installiert. 2013 kam eine biologische Kläranlage dazu. Im Laufe der Jahre wurde mit viel Mühe, Aufwand und Mitteleinsatz die Straße zum Oskar-Schauer-Haus erhalten. Ab 2004 verkürzten sich die Pachtzeiten rapide. Von 2010 bis 2015 bewirtschafteten drei verschiedene Pächter das Haus. Mit der Saison 2018 übernimmt die Familie Reischl die Bewirtschaftung und freut sich auf ihre Gäste.

Gut zu wissen

Es gibt Zimmer mit Fließwasser und zwei Matratzenlager, Etagen-Duschen und -WC. Auch Hunde können im Haus übernachten. Eine etwaige Zeche ist in bar zu bezahlen. Hinter dem Haus gibt es die Notunterkunft Otto-Hütte. Darin können Wallfahrer, Pilger und Weitwanderer, falls anderweitige Alternativen fehlen, übernachten.

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Zeissmannhütte (1.580 m), die in 1 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Terenbachhütte (1.691 m, 1:30 h, unbewirtschaftet); Steinplan Schutzhaus (1.670 m, 2:30 h), Gleinalm Schutzhaus (1.119 m, 3 h); 

Gipfeltouren: Terenbachalpe (1.734 m, 2:30 h); Rossbachkogel (1.848 m, 3 h).

Anfahrt

Von Osten
Über die A2 Süd-Autobahn - aus Wien oder Graz - kommend zu den Ausfahrten Lieboch oder Mooskirchen. Weiter über die B70 Packer Straße bis Köflach - hier wäre auch die Gelegenheit das Lipizzaner-Gestüt Piber zu besuchen - und von Köflach auf der B77, der Gaberl Straße, nach Graden. 

Vom Süden
Aus Richtung Klagenfurt kommend zur Ausfahrt Packsattel und über die kurvenreiche B70 bis Köflach. In Köflach auf die Gaberl Straße und bis Graden.

In Graden geht es dann auf Wolfleiten-, Bäckerkreuz-Jägerwirt- und Sattelhaus-Weg zum Ziel. Oder in Graden bis zu Pfarrkirche, von dort auf dem Jägerwirt- und Sattelhaus-Weg zum Haus.

Parkplatz

Vor dem Haus

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Graz und weiter nach Köflach. Zwischen Graz und Köflach verkehrt die Graz-Köflacher-Bahn (GKB). Von Köflach geht es dann im Graz-Köflacher-Bus Nr. 732 Richtung Salla. Aus dem Bus steigt an der Haltestelle Krenhof/Gasthaus Versnjak. Von dort geht es entweder zu Fuß oder mit Rad zu dem Naturfreunde-Haus.

Hütte • Steiermark

Klinkehütte (1.486 m)

Die Klinkehütte hat ihren Platz am Südfuß der Reichensteingruppe am Westrand des Gesäuses in der Obersteiermark. Oberhalb ragt der Gipfel des Admonter Kalblings mit seinen West- und Südwänden sowie das Sparafeld in den Himmel. Südlich der Hütte liegt der Lahngangkogel und die Wagenbänkalm. In den meisten Fällen kommen die Klinkehütten-Gäste aus der Kaiserau, einem Hochplateau mit Schloß und Skiliften, herauf. Auch weil von dort die Zufahrt zur Hütte möglich und auch einfach - kinderwagen- und rollstuhltauglich - ist. Die fünf Kilometer lange Zufahrtsstraße wird im Winter als Rodelbahn genutzt und ist für den privaten Verkehr gesperrt. Aufgrund der Lage der Hütte, die nahezu das gesamte Jahr geöffnet hat, ist sie zu jeder Jahreszeit ein Ziel. Von erholungssuchenden Tagesausflüglern, Genuß- und Weitwanderern, Kletterern, Radfahrern im Sommer. Von Rodlern, Winter- und Schneeschuhwanderern, Skitourengehern und Eltern, die mir ihren Kindern einen entspannten und kostengünstigen Skitag im Schneebärenland-Skigebiet in der Kaiserau verbringen wollen, im Winter. Die Klinkehütte hat für sie alle ausreichend Schlaf- und Essplätze. Darüber hinaus wird sie als Standort für alpine Aus- und Fortbildung der Bergrettung und Alpinpolizei etabliert. 
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Kärnten

Wolfsberger Hütte (1.850 m)

Die Wolfsberger Hütte steht auf der, zu den Lavanttaler Alpen zählenden Kärntner Saualpe, auf 1.850 m Seehöhe. Die Hütte ist Ziel von Wanderern und bei entsprechender Schneelage von Skitourengehern und Schneeschuh-Wanderern. Von Mitte Mai bis Ende Oktober ist die Hütte bewirtschaftet. Bei einem schönen Herbst auch bis Ende November. Die Hütte selbst erreicht man von deren Parkplatz in einer halben Stunde. Sie ist Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren auf Gipfel wie den Ladinger Spitz, den Gertrusk und den Großen Sauofen. In Griffweite der Hütte liegt das Zingele Kreuz. Außerdem kann man der Hütte im Rahmen einer Esel-Wanderung einen Besuch abstatten.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Steiermark

Edelrautehütte (1.725 m)

Die Edelrautehütte (1.725 m) steht in den Rottenmanner und Wölzer Tauern in der Steiermark. Sie hat ihren Platz auf einem Moränenhügel am Ufer des kleinen Scheiblsees in der Nähe der Scheiblalm. Ein malerisches Fleckchen in den Niederen Tauern. Die Hütte ist fast ganzjährig bewirtschaftet. Im Sommer durchstreift man diese Tauern-Gegend zu Fuß und mit dem Mountainbike, fischt im Scheiblsee. Gipfel-Hungrige steigen auf den Großen Bösenstein, die Sonntagskarspitze oder den Großen Hengst. Genuss-Menschen schauen sich von der Hütte die umliegenden Berg an, rasten in der frischen Luft und lassen sich vom Hüttenwirt-Paar Doris und Bernd Huber verwöhnen. Im Winter kann auf der sechs Kilometer langen Rodelbahn talwärts gedüst werden. Rodeln gibt es auf der Hütte zu leihen. Ebenso Schneeschuhe. Da die Region als schneesicher gilt, ist die Hütte sowohl unter Skitouren- als auch Schneeschuhwanderern ein beliebtes Ziel.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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