Krüner Alm

1.621 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juli bis August

Mitte Juli bis Ende August

Telefon

+49 8825 599

Betreiber/In

Herr Kriner

Lage der Hütte

Die Krüneralm (1.621 m) im Esterberg-Gebirge liegt inmitten saftiger Almwiesen, auf denen im Sommer das Jungvieh grast. Bei einer bayerischen Brotzeit, sonnigen Lage und kalten Getränken genießt man den einzigartigen Panorama-Rundblick auf Soiern-, Karwendel- und Wettersteingebirge. Von Juli bis September erreicht man die Krüner Alm auch ganz bequem per Bus. Dreimal wöchentlich, dienstags, donnerstags und sonntags verkehrt der Almbus.

Besonders lohnenswert nach einer kurzen Rast ist der Aufstieg zum Krottenkopf über die Weilheimerhütte. Kondition und Trittsicherheit sind erforderlich, der Aufstieg dauert ca. 2:30 h. 

Gut zu wissen

Keine Übernachtungsmöglichkeit. Ein Almbus bringt Wanderer gemütlich zur Alm. Der Aufstieg durch die Finzbachklamm ist sehr empfehlenswert.

Touren und Hütten in der Umgebung

Krottenkopf (2.086 m), Hoher Fricken (1.940 m), Hohe Kisten (1.922 m), Esterbergalm (1.264 m), Weilheimer Hütte (Krottenkopfhütte, 1.946 m), Wallgauer Alm (1.546 m)

Anfahrt

Von München 
Auf der A95 direkt nach Garmisch-Partenkirchen und anschließend auf der B2 nach Krün und Wallgau zu den jeweiligen Zustiegen.

Von Österreich
Über die A12 Inntal-Autobahn nach Zirl. Weiter über den Zirler Berg, Seefeld und Scharnitz nach Mittenwald – Zustiege Krün und Wallgau.

Parkplatz

Krün und Wallgau

Öffentliche Verkehrsmittel

Von München
Vom Münchner Hauptbahnhof mit der Regionalbahn nach Garmisch-Partenkirchen. Von dort aus mit dem Regionalbus nach Krün oder Wallgau zu den zwei Zustiegen. 

Von Österreich
Vom Innsbrucker Hauptbahnhof mit den Regionalzügen über Seefeld nach Mittenwald. Mit dem Regionalbus erreicht man die Zustiege in Krün und Wallgau.

Hütte • Bayern

Wallgauer Alm (1.546 m)

Die Wallgauer Alm liegt auf einer saftigen Almwiese auf 1546 m wunderschön im Estergebirge am Fuße des Krottenkopfs in Bayern. Auf der Alm genießen Wanderer und Mountainbiker ein einzigartiges Bergpanorama und den Blick auf die Alpenwelt Karwendel. Mit einer zünftigen Brotzeit, hausgemachten Kuchen und erfrischenden Getränken werden die Mühen des Aufstiegs entlohnt. Die in den Sommermonaten bewirtschaftete Almhütte ist auf einem gut ausgebauten Forstweg zu Fuß, mit dem Almbus oder mit dem Mountainbike zu erreichen. 
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Das Obere Soiernhaus steht 80 km von München entfernt im bayerischen Teil des Karwendel. Von der Hütte aus hat man einen wundervollen Blick auf den Soiernkessel, zur Benediktenwand und die Soiernseen, die nur fünf Gehminuten bergab liegen. Um 1866 ließ Ludwig II. am Ufer der türkis-blauen Seen das ursprüngliche Soiernhaus errichten, das er während seiner Jagdausflüge bewohnte. Angeblich soll der König des Nächtens mit einem Drachenboot auf den Seen gefahren sein und geplant haben, Richard Wagners Rheingold vor der malerischen Kulisse aufzuführen. Das heutige Obere Soiernhaus ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober voll bewirtschaftet und bietet im Matratzenlager Platz für 60 Besucher, die sich vorwiegend auf Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker aufteilen.  
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Der Berggasthof auf dem Herzogstand ist ein Klassiker für alle Wanderer aus München. Kombiniert mit der Herzogstandbahn ist ein Ausflug dorthin auch für Menschen möglich, die lieber gemütlich als mit Schweiß auf der Stirn in die Berge wollen. Ein Haus mit königlicher Geschichte: König Max II. und König Ludwig II. hatten hier ihre Jagdhäuser. Die Jagdhäuser wurden durch Brände zerstört, der heutige Berggasthof 1991 neu gebaut – auf königlichem Fundament, das den Bränden standgehalten hatte. Von der großen Sonnenterrasse mit Plätzen für bis zu 400 Personen reicht der Ausblick über den Walchensee hinweg von der östlichen Karwendelspitze über Soiernspitz, Stubaier- und Ötztaler Alpen, Wetterstein mit Zugspitze, das Estergebirge bis zu den Lechtaler und Allgäuer Bergen. Steigt man in 45 Minuten auf den Herzogstandgipfel und wandert vielleicht noch weiter auf dem Panoramaweg zum benachbarten Heimgarten hat man auch den Kochelsee und das Flachland im Norden im Blick. Die versicherte Gratwanderung mit den grandiosen Ausblicken ist die vielleicht beliebteste Höhenwanderung der Münchner – alleine ist man da selten. Im Winter ist die Skitour am Rand der Skipiste bis zum Berggasthaus lawinensicher und besonders im Frühwinter sehr beliebt.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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