Hub-Grundalm

1.311 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juli bis September

Mitte Juni bis Ende September

Telefon

+43 6414 573

Homepage

www.reitbauernhof.com

Betreiber/In

Rupert Gruber „Reitbauer“

Details

  • Spielplatz
  • Für Familien geeignet

Lage der Hütte

Die Hub-Grundalm steht im Hubalmtal unweit vom Bergsteigerdorf Hüttschlag im Großarltal in den Ausläufern der Ankogelgruppe auf 1.311 m. Auf der Alm wird noch echte Almwirtschaft mit Kühen betrieben. Frische Milch, Käse und Butter gehören daher unbedingt zu einer herzhaften Jause auf der Alm.

Neben den Kühen verbringen auch Schweine, Katzen, Ziegen und Pferde ihren Sommer auf der Alm und das freut vor allem die Kinder. 

Kürzester Weg zur Alm

Nach der erhöht stehenden Kirche von Hüttschlag zweigt man rechts auf den Forstweg ab, der direkt zur Hub-Grundalm führt. Alternativ kann man auch auf dem „alten Hubalmweg“ gehen, der neu angelegt wurde. 

Gehzeit: 1 h

Höhenmeter: 260 m

Alternativer Zustieg: Von der Wolfau über die Wolfaukapelle (1 h)

Gut zu wissen

Der Besuch der Hub-Grundalm bietet sich auch als Schlechtwetterwanderung an. Auf der gemütlichen Ofenbank kann man sich auf der Alm ausruhen und trocknen lassen und dabei einen frisch gebackenen Kuchen genießen.

Touren in der Umgebung

Hühnerkaralm (1.700 m), Aschlreitalm, Hirschgrubenalm (1.567 m), Modereggalm, Vorderkaseralm (1.719 m), Reitalm (1.600 m)

Anfahrt

A10 Tauern-Autobahn von Salzburg Richtung Süden, Abfahrt Bischofshofen, weiter bis St. Johann im Pongau. Hier ins Großarltal abbiegen und weiter bis nach Hüttschlag, gleich nach dem Tunnel rechts in den Ort und über die enge Straße aufwärts bis nach der Kirche der Parkplatz kommt. 

Parkplatz

Kleiner Parkplatz nach der Kirche an der oberen Straße in Hüttschlag.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach St. Johann im Pongau, weiter mit dem Anschlussbus Nr. 540 ins Großarltal und bis zur Haltestelle Hüttschlag. Durch den Ort aufwärts Richtung Kirche.

Hütte • Salzburg

Harbachalm (1.612 m)

Die altehrwürdige Harbachalm liegt in der Nähe von Großarl im Bundesland Salzburg und ist die einzige Bergknappenhütte aus dem 17. Jahrhundert, die auch heute noch bewirtschaftet wird. Durch ihre einfache Erreichbarkeit eignet sich die Hütte optimal für einen Ausflug mit der Familie und für ältere Menschen. Da verschiedene Wanderwege wie etwa der Salzburger Almenweg, der Arnoweg oder der internationale Weitwanderweg A02 direkt an der Hütte vorbeiführen, ist sie vor allem für Wanderer und auch Mountainbiker eine gern gesehene Einkehrstation.
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Kärnten

Celler Hütte (2.240 m)

Die Celler Hütte in den Hohen Tauern sitzt auf einem kleinen Felsplateau hoch über dem Seebachtal bei Mallnitz in Kärnten. Sie wurde 1995 komplett saniert und mit Holzschindeln verkleidet. Geöffnet ist sie nur von Ende Juni bis Anfang Oktober. Sie dient als Stützpunkt für Wander- und Klettertouren in den Hohen Tauern.
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Selbstversorger
Hütte • Kärnten

Gießener Hütte (2.215 m)

Die Gießener Hütte (2.215 m) liegt in den südlichen Hohen Tauern in der Ankogel-Gruppe. Sie ist Ausgangspunkt für alpine Bergwanderungen und Hochtouren auf Gipfel wie die Hochalmspitze, Schneewinkelspitze, Gussenbauerspitze, Säuleck und den „Hausberg“ Winterleitenkopf. Die Hochalmspitze ist übrigens der höchste Gipfel östlich des Großglockners. Die Hütte ist vom Bergsteigerdorf Malta aus gut zu erreichen. Kletterer gehen zum Südpfeiler der Hochalmspitze oder zur Südost-Schulter der Großen Gößspitze. Einsteiger machen an Reibungsplatten und Verschneidungen in unmittelbarer Hütten-Nähe ihr ersten vertikalen Schritte. Ein halbe Stunde von der Hütte entfernt, wartet auf Sportkletterer ein Klettergarten mit leichten und schwierigen Routen. Ferratisti, also Klettersteig-Geher, lassen ihrer Leidenschaft am Detmolder Grat und am Steig „Alter Hase“ freien Lauf. Am Fallbach-Klettersteig in Koschach beißen sich mitunter sogar Profis ihre eisernen Zähne aus. Aprops Zähne-ausbeißen: eine Delikatesse für Bergradfahrer ist die Auffahrt durch das Maltatal in den Gößgraben bis zum Stausee und der Gießener Hütte auf jeden Fall. Rad-Fetischisten fahren zuerst bis zur Kölnbreinsperre, erholen sich entlang des Stausees auf dem ebenen Weg zur Osnabrücker Hütte, fahren bis Koschach ab. Dann gönnen sie sich noch den Gößgraben bis zum Stausee und legen noch mit der Auffahrt zur Hütte nach. Belohnung: eine rasante Talfahrt bis Gmünd ohne nennenswert in die Pedale steigen zu müssen.
Geöffnet
Jul - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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