Die moderne Monte-Rosa-Hütte im Wallis - eine Hütte der Zukunft

Folge #102: Die Berghütte der Zukunft

1 Min.
06.03.2026

Foto: Andrea Deplazes

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Wir fragen uns in dieser Folge, wie die „Hütte der Zukunft“ aussehen muss, um in den Bergen bestehen zu können? Wohin geht die Reise zwischen nachhaltigen Energiekonzepten und klimaresistenten Materialien? Werden wir irgendwann in Kugelhütten aus Aluminium statt im Matratzenlager übernachten?


Alpenvereinshütten sind teilweise über einhundert Jahre alt – viele von ihnen erreichen gerade ihr natürliches Ablaufdatum. Laut Lukas Kremser, Hütten-Experte des österreichischen Alpenvereins, werden derzeit jedes Jahr bis zu drei Häuser entweder saniert oder neu gebaut.

Hütten-Neubauten wie die Monte-Rosa-Hütte im Wallis oder auch die Neue Seethalerhütte am Dachstein sehen mit ihren kristallinen Formen und Aluminiumfassaden eher aus wie Raumschiffe als klassische Hütten. Das gefällt nicht allen, doch ihre Gestaltung ist nicht willkürlich: Um unter den sich verändernden klimatischen Rahmenbedingungen in den Alpen bestehen zu können, muss die „Hütte der Zukunft“ energieautark, widerstandsfähig und kostenoptimiert sein. Vor zwanzig Jahren hat die neue Monte-Rosa-Hütte Standards gesetzt, doch was kommt als nächstes?

Wir fragen uns in dieser Folge: Warum hängen wir so sehr an althergebrachten Stereotypen und warum sehen moderne Hütten so aus, wie sie aussehen? Wohin geht die Reise noch? Ist die gläserne Kugelhütte nur Utopie, oder könnte sie tatsächlich Realität werden? Darüber sprechen wir mit Andrea Deplazes, Architekt der futuristischen Monte-Rosa-Hütte im Wallis, Thomas Heil, Planer der Neuen Seethalerhütte am Dachstein sowie Lukas Kremser, Hüttenexperte des OAV.



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