Obstansersee-Hütte

2.300 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Shuttleservice zur Hütte, Taxi Bodner: +43 664 161 87 23

Mobil

+43 664 161 87 23

Telefon

+43 4848 5422

Homepage

obstans.jimdo.com

Betreiber/In

Heinz Bodner

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
19 Zimmerbetten 50 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Spielplatz
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang
  • Umweltgütesiegel

Lage der Hütte

Im Osttiroler Teil der Karnischen Alpen direkt am nördlichen Ufer des Obstansersees gelegen, ist die Obstansersee-Hütte (2.300 m) wichtiger Etappenstützpunkt auf dem Karnischen Höhenweg. Die Wanderung auf die Hütte oder von der Hütte hinunter kann als erster Hüttenzustieg oder als Abstieg vom Höhenweg benutzt werden. Von der Hütte aus sind interessante, unterschiedlich schwierige Hochtouren wie auf den Roßkopf möglich. Die Region bietet auch gute Möglichkeiten für Skitouren. Eine Besonderheit dieser familienfreundlichen Hütte ist der Tretbootverleih, der speziell Kindern oft eine Riesenfreude bereitet. Unbeschreiblich ist der Blick von der Hütte auf den Großglockner und die Sextner Dolomiten.

Kürzester Weg zur Hütte

Mit dem Auto von Lienz über Tassenbach nach Kartitsch, wo es genügend Parkmöglichkeiten gibt. Von Kartitsch aus gibt es drei Möglichkeiten, die Hütte zu erreichen; der kürzeste Weg ist der durch das Winklertal. Man folgt dem Weg ins hintere Tal, ehe man beim Wasserfall rechts weiter aufsteigt. Der Weg wird steiler, schließlich erreicht man den Obstanser Boden. Über diesen am linken Rand entlang bis unterhalb des Rosskopfs und über eine letzte steilere Passage zur Hütte. Auf dem Weg kommt man an einem eindrucksvollen Wasserfall und an der Prinz-Heinrich-Kapelle vorbei.

Marschiert man erst vom Talschluss aus, erspart man sich knapp die Hälfte der 3 h Gehzeit. Den Talschluss erreicht man mit dem Taxiunternehmen des Hüttenwirts.

Gehzeit: 3 h

Höhenmeter: 1.035 m

Alternative Routen
Von Kartitsch durch das Schustertal (4:30 h), von Kartitsch durch das Erschbaumertal (4 h), von Nordwesten aus Sillian (4 h) oder von Südwesten vom Kreuzbergpass (4:30 h).

Leben auf der Hütte

Hüttenwirt Heinz Bodner verwöhnt seine Gäste in der gemütlichen Stube (50 Plätze) und auf der Terrasse (40 Plätze, fantastischer Ausblick) mit traditionellen Speisen und Almprodukten wie Butter, Topfen oder Joghurt aus eigener Produktion.

Für Kinder gibt’s einen kleinen Spielplatz. Im Zuge der jüngsten Erweiterung im Jahr 2003 wurde auch der Altbestand generalsaniert, was seither noch mehr Komfort garantiert. Das besondere Zuckerl ist der Tretbootverleih. Ganz Hartgesottene springen im Sommer in den Obstansersee. Rund 15 Gehminuten von der Hütte entfernt befindet sich ein Soldatenfriedhof.

Gut zu wissen

Warmwasser-Duschen und WC-Anlagen vorhanden, Handy-Empfang nur vor der Hütte gegeben, kein WiFi. Gepäcktransport auf die Hütte nicht möglich, mit Hunden zu übernachten ebenfalls nicht. Nur Barzahlung. Geeignet auch für Seminare. Stromversorgung ist garantiert, darüber hinaus verfügt die Hütte über eine moderne Kläranlage und ein eigenes kleines Kraftwerk für die Stromversorgung.

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Filmoor-Standschützenhütte in 2.350 m, die in 2:30 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Mitterkar-Biwak (1.973 m, 7 h); Porzehütte (1.942 m, 4 h); Sillianer Hütte (2.447 m, 3:30 h); Hochweißsteinhaus (1.868 m, 12 h).

Gipfelbesteigungen von der Obstansersee-Hütte aus: Roßkopf Höhe (2.603 m, 1:30 h); Pfannspitze (2.678 m, 1:15 h); Tscharrknollen (2.482 m, 2 h).

Anfahrt

Mit dem Auto von Lienz über Tassenbach nach Kartitsch im Tiroler Gailtal.

Parkplatz

Im Winklertal wenige Parkplätze

Hütte • Trentino-Südtirol

Zsigmondyhütte (2.224 m)

Die wunderschöne Zsigmondyhütte (2.224 m) thront auf einem Felsrücken des Zwölferkofels in den Sextener Dolomiten. Ihre Umgebung gehört zum Naturpark Drei Zinnen. Der Stützpunkt wird gerne auch als Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem sogenannten Alpinsteig genutzt. Ist man den bis zum Ende marschiert, kann man entweder zur Rotwandhütte absteigen oder über die Sentinellascharte zur Bertihütte gelangen. Eine besonders schöne Hüttenwanderungen führt zur Dreizinnenhütte (2.528 m), auf der man an der Büllejochhütte (2.525 m) vorbeikommt. Nicht minder reizvoll ist die Route über die Zwölferscharte zur Lavaredohütte (2.344 m), ein besonderes Wandervergnügen ist der Marsch über die Giralbascharte zur Carducci Hütte (2.297 m). Kletterer nützen den nahen Zwölferkofel, die Klettersteige Alpinisteig, Rogelweg und Gabrielaband. Hochtourengeher zieht es auf Hochbrunnerschneid (3.046 m) und Obernbachernspitze (2.675 m) – zwei Routen, die jeweils Erfahrung und Können voraussetzen. Einfacher ist’s auf den Hochleist (2.413 m) oder die Kanzel (2.531 m). Grundsätzlich ist das Gebiet für Mountainbiker, Wanderer, Kletterer, Hochtourengeher, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher geeignet.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Porzehütte (1.942 m)

Die Porzehütte (1.942 m) steht auf dem Karnischen Hauptkamm, auf dem Gemeindegebiet der Osttiroler Gemeinde Obertilliach. Sie ist eine junge Hütte. 1976 erbaut, hat sie sich rasch als Anlaufstelle am Karnischen Höhenweg etabliert. Aus Obertilliach geht es über das Obertilliacher Tal und dem Klapfsee zum Schutzhaus. Die Hütte ist einfach und für jedermann zu Fuß zu erreichen. Wer ein wenig gehen will, fährt bis zum Klapfsee. Die Zufahrt ist bis zum Parkplatz am Klapfsee möglich, ab dort 1 Stunde Fußweg bis zur Hütte. Obertilliach ist ein Bergsteigerdorf des Tiroler Gailtales. Obertilliach ist aber auch ein Stück Filmgeschichte geworden. Szenen des James-Bond-Abenteuers Spectre wurden im Jänner 2015 im Ortskern sowie einem Waldstück neben dem Skigebiet Golzentipp gedreht. Der Ort steht aber auch für Biathlon und Langlauf. Der Norweger Ole Einar Bjorndalen, bis dato, gemessen an Medaillen erfolgreichster Biathlet und Olympionike wohnt in Obertilliach. 
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Für Bergwanderer ist die Hochschober Hütte (2.322 m) günstiger Ausgangs- oder Endpunkt für mehrtägige Wanderungen durch die Schobergruppe von Hütte zu Hütte oder bietet sich als Stützpunkt für Märsche wie etwa zum einsamen Alkuser See an. Zum Skifahren sind die Felsberge der Schobergruppe zu steil und zu gefährlich.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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