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Adidas Terrex Mountain Project

3 Disziplinen: So kommst du am besten voran!

• 20. April 2017
von Martin Foszczynski

4 Tage, ein Ziel in den Dolomiten – heißt es beim Adidas Terrex Mountain Project im Juli. Auf welche Weise dieses Ziel erreicht wird, steht den Teilnehmern des Outdoor-Abenteuers frei. Maggy und Anja haben sich für Traillaufen, Mountainbiken und Klettern entschieden – uns verraten sie ihre persönlichen Tipps, wie man in diesen Disziplinen am besten vorankommt.

Willst auch du beim Multisports-Erlebnis mitmachen? Die Anmeldung läuft!

Adidas Terrex Mountain Project Maggy Anja
Foto: Martin Foszczynski
Maggy und Anja sind schon mitten im Training fürs Terrex Mountain Project
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1. Klettern

Maggy: Technik ist alles.

Beim Klettern ist das Aneignen der richtigen Technik von Anfang an der Schlüssel zum Erfolg. Zunächst kann man bei fehlender Technik zwar vieles noch mit Kraft wettmachen, aber mit steigendem Schwierigkeitsgrad kommt man um die richtige Technik nicht herum. Daher besser von Anfang an etwas leichtere Routen sauber klettern, als mit Reißen und nur mit reiner Armkraft einen höheren Schwierigkeitsgrad erreichen.

Anja: Immer Helm aufsetzen!

Steinschlag ist ein altbekanntes Thema und der Hauptgrund, warum man beim Klettern immer einen Helm tragen sollte. Allerdings droht heutzutage nicht nur durch herabfallende Steine Gefahr, sondern auch durch fallengelassenes Equipment des Kletterpartners – Stichwort: Handyschlag! Der Helm sollte nicht erst beim Einstieg in die Route aufgesetzt werden, sondern bereits beim Zustieg sofern man sich in einem Steinschlag-gefährdeten, wandnahen Bereich befindet.


2. Trailrunning

Maggy: Finde den passenden Schuh!

Das A und O beim Trailrunning und der mit Abstand wichtigste Ausrüstungsgegenstand ist das passende Schuhwerk. Der Schuh sollte seitlich eng am Fuß anliegen, dabei aber von der Länge her den Zehen genug Platz bieten und je nach Distanz gut gedämpft sein. Für jede Bodenbeschaffenheit gibt es das richtige Sohlenprofil und die richtige Gummihärte.

Anja: Langsam steigern.

Das Pensum beim Trailrunning-Training sollte gerade in den Bergab-Passagen eher langsam gesteigert werden. Sind die Muskeln müde und werden noch nicht mit der Belastung fertig, ist das Downhill-Laufen Raubbau am passiven Bewegungsapparat und die Gelenke werden überdurchschnittlich stark beansprucht. Daher lieber erstmal weniger Höhenmeter, aber diese richtig und mit dem Einsatz aktiver Muskelkraft laufen.


3. Mountainbiken

Maggy: Bremsen lernen.

Das richtige Bremsen lernen ist beim Mountainbiken unabdingbar, um bei plötzlich auftretenden Hindernissen schnell und sicher zum Stehen zu kommen. Idealerweise kommt in steilem Gelände 70% der Bremsleitung von der Hinterrad- und 30% von der Vorderradbremse. Dies auch abseits der Trails zu üben, bringt Selbstsicherheit und Routine und hilft in Gefahrensituationen instinktiv richtig zu handeln. 

Helm auch bergauf aufsetzen!

So selbstverständlich wie der Helm beim Downhill Pflicht ist, so oft wird er bei der Auffahrt vergessen. Aber auch hier passieren nicht selten Unfälle. Gerade auf vielbefahrenen Straßen, wo sich Biker und Autos die Spur teilen müssen, kann es gefährlich werden. Und auch bei vermeintlich leichten Abfahrten muss bei einer kurzen Unaufmerksamkeit nur ein Stein am falschen Ort liegen und schon ist man in der Notaufnahme. Daher gilt auch hier, dass ein Helm immer Pflicht ist.


4 Tage. 1 Ziel. 1000 Wege dorthin: Das Adidas Terrex Mountain Project

Die Anmeldung für das fünftägige Event (2.-6. Juli 2017) läuft – alle Infos gibt es hier: www.adidas.com/terrexmountainproject.

Maggy und Anja beim Training in den Dolomiten

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