
Trail your Limits: So bereitest du dich auf einen Wettkampf vor
Foto: Timo Hummel Cinematography
Inhalt
Nici: eine leidenschaftliche Läuferin
An ihrer Seite: Coach Sandra Saitner
Nicis Trailrunning-Training
Die vier Trainingsphasen im Überblick
Sechs Trailrunning-Tipps: So bleibst du dran
Ausrüstung: Der passende Schuh
Nicis Trailrunningschuhe
Der Trainings-Allrounder: AMPLUX 2
Die Begleitung auf Wettkämpfen: MADRIX Ws
Eine Reise, die Mut macht
Nici: eine leidenschaftliche Läuferin

An ihrer Seite: Coach Sandra Saitner
Nicis Trailrunning-Training
Die vier Trainingsphasen im Überblick
- Einstiegsphase: Grundlagen und erste BergreizeIn dieser Phase stehen ruhige Dauerläufe und optionale Radeinheiten im Mittelpunkt. Ergänzt werden diese durch knackige Bergsprints und kürzere Intervalle im unebenen Gelände. Die ersten längeren Trailläufe und Hike-Intervalle im steilen Gelände bereiten die Muskeln gezielt auf die spezifische Belastung vor und aktivieren den Fettstoffwechsel.
- Aufbauphase: Kraft, Technik und Trailroutine
Gezielte Intervalltrainings zur Verbesserung der Laktattoleranz, längere Hike-Lauf-Kombinationen und Bergintervalle zur Steigerung der maximalen Sauerstoffaufnahme bilden den Kern der zweiten Trainingsphase. Ergänzt wird das Programm durch Downhill-Einheiten, die die Muskulatur auf die exzentrische Belastung beim Bergablaufen vorbereiten und die technische Sicherheit auf Trails fördern. - Belastungsphase: Lange Einheiten und Rennsimulation
Lange Hike-Lauf-Wechsel im Gelände sorgen in dieser Phase für wertvolle Höhenmeter und Kilometer in den Beinen, ergänzt durch ausgedehnte Dauerläufe und kraftbetonte Hiking-Intervalle am Berg. Intensivere Intervalle im hügeligen Terrain stärken die Tempohärte und bereiten mental wie körperlich auf die Dynamik des Rennens vor. - Taperingphase: Regeneration und letzte Reize
In den Wochen vor dem Wettkampf wird der Trainingsumfang reduziert, während der Körper mit lockeren Dauerläufen, leichten Steigerungsläufen und kurzen Technikübungen aktiv bleibt. Gezielte, kürzere Einheiten im Wettkampftempo aktivieren die Muskulatur, ohne zu ermüden, und sorgen dafür, frisch und fokussiert an der Startlinie des Madrisa Trail T24 zu stehen.



Sechs Trailrunning-Tipps: So bleibst du dran
- Gezieltes Training bedeutet Abwechslung: Optimal sind fünf Einheiten pro Woche mit unterschiedlichen Intensitäten, Distanzen und Schwerpunkten, statt einfach nur Kilometer zu sammeln. Moderat und gezielt zu trainieren, ist effektiver als das Motto „viel hilft viel“.
- Die Mischung macht den Unterschied: Jede Einheit verfolgt ein klares Ziel – von Fettstoffwechsel über maximale Sauerstoffaufnahme bis zur Kraftausdauer – und bringt dich Schritt für Schritt näher an die Startlinie.
- Planung ist das A und O: Trainingstage profitieren von einer klaren Struktur: Intensive Einheiten wie Bergsprints sollten sich mit regenerativen Läufen abwechseln, um Fortschritte und Erholung zu sichern.
- Kraft- und Stabilitätstraining sind ein Muss: Sie stärken den Körper und machen mental widerstandsfähiger – mindestens einmal pro Woche solltest du diese fest einplanen.
- Pausen sind genauso wichtig wie Trainingseinheiten: Ein bis zwei Ruhetage pro Woche sowie Entlastungswochen in der Mitte und vor dem Wettkampf fördern die Regeneration und unterstützen den Trainingserfolg.
- Merke dir dein „Warum“: Am Ende jeder Trainingswoche lohnt es sich, bewusst zu reflektieren, warum du so viel Energie in die Vorbereitung fließen lässt: Der Madrisa Trail T24 ist der Moment, für den sich jeder einzelne Schritt lohnt.
Ausrüstung: Der passende Schuh
- Passform: Der Schuh sollte sicher und bequem sitzen, um Blasen und Druckstellen zu vermeiden. Als Faustregel gilt: Vor dem längsten Zeh sollte etwa eine Daumenbreite Platz bleiben.
- Dämpfung: Eine gute Dämpfung schont die Gelenke und macht das Laufen komfortabler.
- Außensohle: Sie sorgt für zuverlässigen Grip und optimale Traktion – egal ob auf nassem Untergrund, Geröll oder rutschigen Trails. Wichtig ist dabei ein griffiges Profil mit ausreichend tiefen Stollen.
- Gewicht: Je leichter der Schuh, desto einfacher wird das Kilometersammeln. Achte daher auch auf das Gesamtgewicht deines Schuhs.
Nicis Trailrunningschuhe
Der Trainings-Allrounder: AMPLUX 2

Die Begleitung auf Wettkämpfen: MADRIX Ws

Eine Reise, die Mut macht

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