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Alpenüberquerung - Etappe 6: Von Mayrhofen nach St. Jakob

Tourdaten

Anspruch
T2 mäßig
Dauer
5:00 h
Länge
13 km
Aufstieg
500 hm
Abstieg
850 hm
Max. Höhe
2.275 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
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Von Mayrhofen nach St. Jakob: Auf dieser Tour wird der Alpenhauptkamm überschritten. Von Mayrhofen fährt man per Linienbus zum Schlegeis Speichersee auf 1.800 m. Hier hat man einen Traumblick über den See und zu den dahinterliegenden Gletschern. Kurz nach der italienischen Grenze liegt das Pfitscherjochhaus (2.275 m). Über sanfte Almwiesen und einen Mischwald wandert man hinab zum Talboden des Pfitschertals. Auf einem leicht erhöhten Wiesenweg erreicht man St. Jakob, den ersten Weiler der Gemeinde Pfitsch. Lohnende Wanderung in den Zillertaler Alpen in Tirol.

 

💡

Unterkünfte findet man entlang der Strecke zwischen St. Jakob und dem rund 5 km entfernten Kematen.

Anfahrt

Bis zum Schlegeis Speichersee fahren

Parkplatz

Parken beim Schlegeis Speichersee

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Bus zum Schlegeis Speichersee fahren

Das Pfitscherjoch-Haus (2.276 m), in den Zillertaler Alpen am Jochsee und direkt an der Grenze zwischen Italien und Österreich gelegen, ist Südtirols älteste in privater Hand befindliche Schutzhütte. Sie öffnete 1888 ihre Pforten und wird in fünfter Generation von Leopold Volgger und seiner Familien geführt. Wanderer, Bergsteiger, Kletterer, Mountainbiker, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher – sie alle schätzen das Gebiet ob der zahlreichen, unterschiedlich anspruchsvollen Routen. Die Hütte ist Anlaufstelle auf dem Weitwanderweg von München nach Venedig, Etappenziel auf der Route R036 der Via Alpina, auf dem Pfundener sowie auf dem Tiroler Höhenweg, der von Mayrhofen nach Meran führt. Für Mountainbiker ist die Strecke vom Pfitschtal über das Pfitscherjoch ins Zillertal (oder umgekehrt) seit einigen Jahren im Sommer durchgehend befahrbar, wobei speziell das 12 km lange Teilstück vom Pfitschtal zur Hütte besonders reizvoll ist. Es wurde 1936 vom italienischen Heer in Handarbeit angelegt und seither nie saniert oder ausgebaut. Zu den schönsten Gipfeltouren – auch mit Tourenski – zählen jene auf die Grabspitze (3.069 m) und die Hohe Wand (3.289 m). Die Grabspitze, die vergleichsweise selten begangen wird, lockt mit einem traumhaften Ausblick auf die Zentralalpen und die Dolomiten. Wunderschön ist auch die Wanderung von der Hütte aus zu den Pfitscherjochseen (nicht zu verwechseln mit dem Jochsee bei der Hütte).
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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