Wanderung auf die Parseierspitze über die Augsburger Hütte
- Im Unteren Teil führt der Anstieg zur Augsburger Hütte über schöne Weidefläche.Foto: Christina Schwann, ökoalpinDer Anstieg zur Augsburger Hütte ist steil.Foto: Christina Schwann, ökoalpinAnstieg zur Augsburger HütteFoto: Christina Schwann, ökoalpin
Steile, plattige Passage am Fuße der Parseierspitze.Foto: Christina Schwann, ökoalpinDer einstige Gletscher ist nicht mehr zu sehen, aber Schneereste halten sich bis lange in den Sommer hinein.Foto: Christina Schwann, ökoalpinBlick zurück auf den Schutttrog mit den Schneeresten.Foto: Christina Schwann, ökoalpinNach den Schneefeldern beginnt der letzte Anstieg auf den Gipfel.Foto: Christina Schwann, ökoalpin
Gipfelkreuz der ParseierspitzeFoto: Christina Schwann, ökoalpinTraumhafte Aussicht von der ParseierspitzeFoto: Christina Schwann, ökoalpinWohlverdiente Rast auf der Augsburger HütteFoto: Christina Schwann, ökoalpin
Klettersteigpassage an der FernerwandFoto: Riki Daurer, alpinonline
Klettersteigpassage an der FernerwandFoto: Riki Daurer, alpinonline
Der Weg zur Parseierspitze ist durchaus ausgesetzt.Foto: Riki Daurer, alpinonline
Der letzte Teil der Parseierspitze ist Kletterei im II. SchwierigkeitsgradFoto: Riki Daurer, alpinonline

Eine Tour von
Beschreibung
Diese hochalpine, anspruchsvolle Tour führt von Grins in Tirol über die Augsburger Hütte (2.298 m) auf die markante Parseierspitze (3.036 m) – den höchsten Gipfel der Lechtaler Alpen und einzigen Dreitausender der Gebirgsgruppe. Auffallend ist ihr gebänderter Fels, der in unterschiedlichen Farben leuchtet.
Auf der 6,6 Kilometern langen Strecke sind fast 2.000 Höhenmeter zu überwinden – Trittsicherheit und alpine Erfahrung sind daher Voraussetzung.
Besonders eindrucksvoll: Der letzte Abschnitt über die plattigen Felsen der Fernerwand, gesichert mit Drahtseilen, sowie das Panorama vom Gipfel – vom Ötztal bis zur Zugspitze.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
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Bergwelten Tipp
Diese lange Tour kann man mit einer Übernachtung auf der Augsburger Hütte auch gut als Zweitagestour anlegen oder mit dem Augsburger Höhenweg verbinden.
Der obere Abschnitt über die Fernerwand ist ausgesetzt und teilweise drahtseilgesichert – die Mitnahme eines Kletterhelms und Trittsicherheit sind unbedingt empfohlen!

Österreich, Grins
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung bis zur Augsburger Hütte
Vom Parkplatz nach dem Schwimmband in Grins im Stanzertal wandert man entlang der Straße taleineinwärts. Schon bald zweigt rechts ein Wanderweg ab, der anfangs mäßig steil über schöne Weideflächen aufwärts führt.
Der Wanderweg verengt sich zu einen Steig und es wird nun zunehmend steiler. In vielen Kehren windet sich der Steig durch die Latschen aufwärts bis zum Gasillboden. Im Sommer kann es hier richtig heiß werden. Man quert den Gasillbach und weiter geht es in Serpentinen aufwärts - die Parseierspitze hat man dabei als mächtigen Felsklotz ständig vor Augen.
Schließlich erreicht man die Quelle bei der Muesmannsruhe und hat von hier noch wenigen Kehren vor sich, ehe der Weg rechts nur noch leicht ansteigend zur Augsburger Hütte führt.
Von der Augsburger Hütte die Parseierspitze
Von der Augsburger Hütte wandert man ein Stück entlang des Aufstiegsweges retour. Am Wegweiser zweigt man nun rechts ab in Richtung Parseierspitze. Über einen gerölligen Steig steigt man zur Fernerwand auf.
Ab hier wird der Weg nun schwierig: Es gilt, eine Geländekante mit steilen Felsplatten zu überwinden. Der Weg ist gut markiert und mit Drahtseilen gesichert, aber er verlangt Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und Armkraft.
Schließlich erreicht man die Reste des Grinner Ferners. In der mit Schutt bedeckte Trogkante befinden sich meist den ganzen Sommer über Schneereste. Man orientiert sich an den Trittspuren im Schnee und erreicht geradeaus den Einstieg zum Gipfelanstieg (Normalweg) auf die Parseierspitze.
Über die bunten, leider recht brüchigen Felsbänder, die teilweise mit Geröll bedeckt sind, steigt man - sich an den Markierungen orientierend - in Kletterei bis zum II. Schwierigkeitsgrad bis zum Gipfel auf 3.036 m auf.
Abstieg
Der Abstieg erfolgt auf dem selbem Weg.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Anreise über die S16 (Arlbergschnellstraße), Ausfahrt Pians/Paznaun, weiter Richtung Landeck und dann bergauf ins Bergdorf Grins.
Parkplatz
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man den Bahnhof Landeck-Zams. Von dort fährt die Buslinie 4242 regelmäßig nach Grins Dorfplatz.
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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