Über die Weper
Im Kurpark von Hardegsen.Foto: Mark Zahel, Rother Bergverlag
Am Balos haben wir den Kulminationspunkt der Weper erreicht.Foto: Mark Zahel, Rother Bergverlag
Großartig das Finale, wenn wir von oben kommend ins Töpferdorf Fredelsloh am anderen Ende der Weper einlaufen.Foto: Mark Zahel, Rother Bergverlag
Am Nordende der Weper empfängt uns der Zielort Fredelsloh.Foto: Mark Zahel, Rother Bergverlag
Fredelsloh wird geprägt von der stattlichen Klosterkirche.Foto: Mark Zahel, Rother Bergverlag
Das Dorf Trögen auf der Westseite der Weper.Foto: Mark Zahel, Rother Bergverlag
Eine Baumreihe steht Spalier und gliedert die Feldflur.Foto: Mark Zahel, Rother Bergverlag

Eine Tour von
Beschreibung
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Familientour

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Bergwelten Tipp
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Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Nach Start im Stadtkern von Hardegsen, 182 m, begeben wir uns durch die Mühlengasse Richtung Burg Hardeg hinauf, durchqueren dahinter den Kurpark und folgen der Straße Am Kleeskamp ortsauswärts Richtung Wildgehege. Dort befindet sich auch die Gaststätte Keiler-Eck. Nun im kleinen Gehölz über einige Stufen bergauf in ein weiteres Wohngebiet von Hardegsen (An der Niedeck) und unweit des Bahnhofs über die Gleise. Unmittelbar dahinter achten wir auf den kleinen Pfad nach links in den Wald und schneiden damit die Schleife der Trögener Landstraße ab. Diese wird später gen Osten gekreuzt, womit wir zum Weperkamm, ca. 290 m, aufschließen.
Der schmale Pfad führt sogleich an einem gewaltigen Steinbruch vorbei und verschwindet dahinter über längere Strecken im Gehölz. Im leichten Auf und Ab nehmen wir die Ludwigshöhe, 357 m, kaum wahr. Bei einer großen Forststraßen-Kreuzung steht die Möhring-Hütte, ca. 310 m, als Unterstand (auch Weperhütte genannt). Danach schlängelt sich die Route zur höchsten Erhebung namens Balos, 379 m, hinauf. Von der gemauerten Sohnrey-Warte lässt sich ein großartiger Rundumblick genießen – sehr schön zeigen sich vor allem die Dörfer Üssinghausen, Trögen und Espol vor den Sollingwäldern. Auf der Fortsetzung gen Norden bleiben wir vorerst noch direkt an der Kammlinie, gehen am Feldrain entlang und treffen dann auf einen breiten Wirtschaftsweg. Damit ein Stück weit nach rechts ausweichend und mit einer Links-rechts-Kombination zum Nienhagener Ortsteil Weper, ca. 310 m.
Durch den Meisenstieg zum nahen Segelflugplatz und an der Wiese entlang geradeaus in den Wald am Tönniesberg. Etwa 1 Kilometer weiter knickt die Hauptroute rechts ab (abzweigende Erdwege, die eine Abkürzung versprechen könnten, verlieren sich) und führt an einer Unterstandshütte vorbei. Wo man wieder in offenes Gelände hinaustritt, zweigen scharf links zwei Wege ab. Am besten mit dem zweiten erneut sachte ansteigend bis zum obersten linken Punkt der Feldmark, begrenzt durch ein Gehölz. Dort findet man einen Durchschlupf auf steile Wiesen, wo uns mit herrlichem Blick auf unseren Zielort ein Pfad nach Fredelsloh, ca. 260 m, hinabbringt. Via Tönniesweg in die Sollingstraße und zum Klosterhof mit der zentralen Bushaltestelle.
Im nördlichen Teil der Weper bestehen alternative Routenmöglichkeiten.
Am Weperkamm oft schmale, urwüchsige Pfade, sonst auch typische Wirtschaftswege. Etwas Trittsicherheit vorteilhaft, zudem ein guter Orientierungssinn, denn die Beschilderung ist oft mangelhaft. Konditionell durchschnittlich.
Einkehr
Gaststätten in Hardegsen (Pizzeria Rialto, Burgschänke, Keiler-Eck) und in Fredelsloh (Zum Kronprinzen, Jägerhof-Pfeffermühle, Café Klett, Café Herbst-Hof).
Gut zu wissen
In Fredelsloh besitzt das Töpferhandwerk große Tradition und es gibt etliche Angebote. Näheres unter www.toepferdorf-fredelsloh.info
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Öffentliche Verkehrsmittel
Endpunkt: Fredelsloh, Haltestelle Klosterhof, ca. 260 m. Per Bus über Moringen zurück nach Hardegsen.
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