Am Hohen Peißenberg über den Stollenweg

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T1 leicht 4:00 h 14,2 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
530 hm 530 hm 988 m

Details

Beste Jahreszeit: April bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit

Von alten Stollen, Molasse und Moränen: Für die Geologen ist der Molasseberg Teil des nördlichen Alpenrandes, denn bis hierher nach Norden hat sich die Alpenfaltung ausgewirkt – die Gesteinsschichten noch weiter nördlich blieben ungefaltet. Auch Kohle ist hier entstanden, die zwischen 1837 und 1971 bergbaulich abgebaut wurde. Dass es im Hohen Peißenberg ein Loch gibt, das voll mit Gold gefüllt ist, gehört wohl in den Bereich der Sagen und Legenden.

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Diese Tour stammt aus dem Buch „Geowandern München“, von Reinhold Lehman und Kathrin Schön, erschienen im Bergverlag Rother.

Beim Infopavillon des Observatoriums gibt es einen Wetterlehrpfad mit Quiz.

Das Gasthaus Rigi-Alm und das Gasthaus „Zum Bayerischen Rigi“, so wie zahlreiche Gaststätten und Restaurants in Peißenberg laden zur Einkehr.

Anfahrt

Nach Peißenberg fahren.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnhof Peißenberg

Wandern • Bayern

Über den Roßwank

Dauer
4:00 h
Anspruch
T1 leicht
Länge
12,1 km
Aufstieg
260 hm
Abstieg
1.280 hm

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