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Alpenüberquerung: Vom Schutzhaus Neubau zum ­Fraganter Schutzhaus

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T3 anspruchsvoll 8:15 h 17,6 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.092 hm 1.458 hm 2.754 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
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Höher gehts nimmer, dem Ziel näher immer: Heute warten wieder eine Reihe von Highlights und Superlativen auf uns: die majestätischen Berge im Nationalpark Hohe Tauern, die historischen Stätten des Goldbergbaus, der mit 2.754 Metern höchste Punkt unserer Alpenüberquerung (und der Option, die 2.933 Meter hohe Herzog-Ernst-Spitze mitzunehmen) und der abgeschiedene, fast schon mystische Sadnig-Höhenweg. Nur auf das einzige Gletscherskigebiet von Kärnten hätten wir gerne verzichtet. Zum Glück ist es schnell passé, und wir wandern ab dem Weißsee wieder durch unberührte Naturlandschaften. Zu verdanken haben wir das dem Österreichischen Alpenverein, der die Hochalmspitze bei einer Versteigerung erwarb (die seinerzeit 1,12 Millionen Schilling wurden durch einen einzigen Spender aufgebracht), um die „Tauernkönigin“ und Innerfragant vor der Erschließung eines weiteren Gletscherskigebiets zu retten.

💡

Diese Tour stammt aus dem Rother-Wanderführer „Alpenüberquerung Salzburg - Triest“ von  Christof Herrmann, erschienen im Rother Bergverlag.
Der komplette Guide ist auch in der Rother Touren App für Android oder iPhone erhältlich.

Anfahrt

Über Rauris auf der Kolm-Mautstraße nach Kolm-Saigurn bis zum Parkplatz Lenzanger fahren.

Parkplatz

Parkplatz Lenzanger

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