Partnachklamm und Schachenschloss

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T2 mäßig 8:30 h 22,6 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.130 hm 1.130 hm 1.861 m

Details

Beste Jahreszeit: März bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientour
  • Rundtour

Zum höchstgelegenen Schloss Deutschlands: Auf dem Schachen in Bayern, hoch über Garmisch-Partenkirchen, hatte sich König Ludwig II. einst seinen Traum erfüllt.

Über die wilde Partnachklamm steigen wir hinauf zum schmucken Schloss und erleben auf dieser konditionsfordernden Rundtour großartige Einblicke in das Felsenreich des Wettersteingebirges.

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Diese Tour stammt aus dem Buch „Blaues Land: Murnau - Kochel - Werdenfelser Land - Pfaffenwinkel“ von Christian Rauch, erschienen im Bergverlag Rother.

Am Touran­fang und -ende, sowie vor der Partnachklamm, gibt es Einkehrmöglichkeiten. Auf dem Schachen bietet sich das Schachenhaus zur Einkehr an.

Anfahrt

Nach Garmisch-Partenkirchen. In Partenkirchen Richtung Innsbruck/Brenner halten. Am Ortsende rechts abzweigen zum Skistadion.

Parkplatz

Skistadion, 82467 Partenkirchen

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnlinie München-Garmisch/Innsbruck. Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. Mit der Buslinie 1/2 Richtung Klinikum, Haltestelle Skistadion (ca. 15 Min. Fahrzeit).

Oberreintalhütte
Die Oberreintalhütte (1.525 m) im bayerischen Wetterstein-Gebirge ist erste Adresse für ambitionierte und motivierte Kletterer. Für Menschen, die sich Hand und Fuß an Touren durch die mächtigen Felswänden von Schüsselkarspitze, Scharnitzspitze oder Oberreintalschrofen legen wollen. Die Selbstversorgerhütte liegt im Naturwaldreservat Oberreintal. In der lokalen Kletter- und Alpin-Gemeinschaft heißt sich auch Franz-Fischer-Hütte, zu Ehren des äußerst beliebten, langjährigen Hüttenwirtes Franz Fischer. Das Oberreintal ist ein Klettergebiet-Klassiker. Und die Hütte ist die Boden- und Basisstation für unzählige Kletterer, die es über das Schüsselkar in die Vertikale zieht. Sie schwärme von der Hütte aus, um sich in mehr als 300 Routen vom 4. bis zum 9. Schwierigkeitsgrad zu fordern, zu beweisen, zu scheitern oder um über die eigenen Grenzen zu gehen.  An schönen Wochenenden im August ist die Hütte meist vollständig mit Kletterern belegt. Hüttenwart Hans Bader kocht an solchen Tagen für die anwesenden "Seiltänzer". Natürlich, die von ihnen selbst mitgebrachten Lebensmittel. Und er verkauft ihnen Bier, Limonaden und Kaffee.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Selbstversorger
Wandern • Tirol

Wannig

Dauer
8:15 h
Anspruch
T2 mäßig
Länge
18,9 km
Aufstieg
1.400 hm
Abstieg
1.400 hm

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