Trailrunning Frau Hitt

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
5:30 h 15,1 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.445 hm 1.551 hm 2.270 m

Details

Beste Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit

Ausgesetze Pfade und Traumgipfel mit Ausblick aufs Karwendel auf der einen Seite und die Stadt Innsbruck zur anderen Seite - so kann man den Trail auf zur Frau Hitt oder für klettererfahrene Läufer auf die Frau Hitt (2.270 m) bezeichnen. Der markante Felszack, dessen Namen von einer Legende um eine Frau Hitt, die hier oben versteinert wurde, herrührt, ist so etwas wie das Wahrzeichen der Nordkette. 

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Diesen Trail kann man auch recht gemütlich anlegen, denn sowohl die Umbrüggler Alm als auch die Höttinger Alm bieten sich für eine Rast und Einkehr ein. Vor allem die Höttinger Alm besticht durch ihre wunderbare Aussichts- und Sonnenlage und hier trifft man zudem an schönen Tagen halb Innsbruck. 

Anfahrt

Über die A12 nach Innsbruck, Stadtteil Hötting. Von allen Autobahnabfahrten muss man allerdings durch die Stadt fahren. Am leichtesten ist die Anfahrt über die Ausfahrt „Hall West“, dann entlang der Hallerstraße nach Innsbruck, durch den Stadtteil St. Nikolaus und schließlich durch die schmale „Höttinger Gasse“ rechts hinauf zur Hungerburg - immer der Beschilderung „Hungerburg-Nordkettenbahn“ folgenden.

Parkplatz

Mehrere große Parkplätze auf der Hungerburg. Jene direkt bei der Talstation der Seegrubenbahn sind kostenpflichtig.
Achtung: An warmen, schönen Herbsttagen kann es sein, dass die Parkplätze komplett voll sind. Hier empfiehlt sich unbedingt die Anreise mit dem Bus oder der Hungerburgbahn!

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Bahn nach Innsbruck. Vom Busterminal „Sillpark“ - vom Hauptbahnhof über den Ausgang „Frachtenbahnhof“ in rund 5 min zu erreichen - mit dem Bus J zur Hungerburg - Endstation. 
Oder vom Kongresszentrum Innsbruck (Stadtzentrum) mit der Hungerburgbahn (Standseilbahn) zur Hungerburg.

Höttinger Alm
Die Höttinger Alm an den Südabhängen der Nordkette oberhalb von Innsbruck ist ein sehr beliebtes Ziel bei "Stadtflüchtigen". Sie ist aber auch eine frequentierte Station auf Bergtouren über die Nordkette in das Karwendel sowie bei Mountainbike-Fahrten in der Seegrube und um den Höttinger Graben. Tagesausflügler und Bergläufer sitzen nebeneinander auf der Terrasse vor der Almwirtschaft. Deren Ursprünge gehen auf das 15. Jahrhundert zurück. Seither wird dort Viehwirtschaft betrieben. Aufgrund des leichten Zustieges ist die Höttinger Alm auch ein Platz, um mit Kindern Nordketten-Sonne und -Luft zu genießen. Da oben bekommt man einen imposanten Ausblick auf die Tiroler Landeshauptstadt, auf Gipfel, wie Nockspitze, Marchreisenspitze, Malgrubenspitze, Patscherkofel und Hochtennspitze, die südlich von Innsbruck stehen.   
Geöffnet
Mai - Nov
Verpflegung
Bewirtschaftet
Umbrüggler Alm
Die Umbrüggler Alm (1.123 m), an der Nordkette oberhalb von Innsbruck gelegen, hat eine lange und wechselvolle Geschichte. 2015 wurde an der Stelle einer alten Stadtalm ein modernes Ausflugsgasthaus erreichtet, das mit kurzem Zustieg und traditioneller Küche schnell zum Magneten für Einheimische wie Touristen wurde.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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